W40K Pbem RPG

      W40K Pbem RPG

      3 Abkürzung ergeben eine Überschrift:

      Also, habe mal nach einem RPG für Warhammer 40K gesucht, leider aber nix gefunden. Da fiel mir ein, dass die SFG sich ja evtl öffnen will, weitere Felder abdecken also kam mir die Idee, erst einmal komplett eigenständig ein W40K RPG aufzubauen, mit den Regeln der SFG.

      Ich denke das grobe Setting ist klar, für den Start dachte ich an eine Einheit der Iron Warriors kurz vor Ausbruch des Bruderkrieges. Ich denke aus diesem Rahmen lässt sich genügen Stoff herausholen, später könnte man das ganze dann um weitere Legionen, Völker oder auch Zeitlinien erweitern.

      Was haltet ihr davon?
      Also ich weiß nicht, ob das auf Anklang treffen würde. Ich hab selbst ne Weile 40k gespielt und ich finde, dass dieses gesamte Universum eine sehr eigenwillige Ideologie vertritt. Diese ist für ein militärisches Tabletop-Spiel zwar OK, aber als PbEM kann ich mir das nicht wirklich vorstellen.

      mfg,
      Daniel
      “Turpe est aliud loqui, aliud sentire.” (Es ist schändlich etwas anderes zu sagen, als man denkt. )
      - Seneca

      -----
      RKOM Mitarbeiter
      -----
      RPG-Charakter(e):
      Lt. (jg.) Travor Vadar - Gastspiel CM USS Gorch Fock (inaktiv)
      Ich habe ein paar PC-Spiele gespielt, zwei Büchlein gewesen und weiß daher gerade mal, dass der Bruderkrieg derartig weit zurückliegt, dass ich nix über das Setting weiß. ;)

      Abgesehen davon, dass das ganze schnell sehr brutal werden könnte, ich weiß man muss es nicht schreiben aber das Universum ist halt so, weiß ich nicht ob du genug Leute findest, die sich in der Zeitlinie auskennen.
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      "Zwischen den Sternen gibt es keinen Frieden, keine Gnade und keine
      Vergebung - nur unendliches Grauen."
      [- WH40K Regelwerk-]
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      Du findest mehr als genug Infos frei verfügbar im Netz, ich kann dazu auch gerne etwas zur Verfügung stellen, ist alles kein Problem.
      Das Setting ist zwar komplex, aber man findet schnell herein, weiß ich selbst zu gut.

      Und brutal, nun ja... es ist eben kein ST :)
      Mal eine kleine, beinahe Off-Topic Bemerkung: Das SFG Grundspielsetting "Schiff" ist sehr vielseitig und lässt sich in beliebige Richtungen ausspielen und im wahrsten Wortsinne bewegen. Es gibt so gut wie nichts was man mit diesem Grundmotiv nicht anschieben kann. Engt man dieses Setting ein, wird es schon schnell speziell und die Möglichkeiten sind eingeschänkt... selbst Stationen und Kolonien die immer noch eine riesige Bandbreite haben, haben oft unter thematischer Einseitigkeit gelitten und hatten damit zu kämpfen, was sich schnell auf doe Postingrate ausgewirkt hat.

      Je spezieller also ein Setting desto gefährlicher das sich das schnell totläuft. Die erste Mission macht meist noch riesigen Spass weil es mal was andere ist, aber schon bei der zweiten ist viel Spass und Freude weg. Typisches Beispiel ist zB die TE "Ground Support Corps" in der eine Art Friedenssicherungsbodentruppe ähnlich den Marines ausgespielt wurde. Schwerpunkt der Einheit lag auf technisch und militärisch halbwegs genauem RPG. Diese Einheit gab es nicht allzu lange. Das Grundszenario war zu eng. Vielen anderen Einheiten (Cardassianisches Schiff, Strafkolonie, Paralleluniversum) hatten diesselben probleme: Je spezieller desto grösser die Gefahr der Einschränkung und Wiederholung.

      Ich habe mich demletzt mit jemanden über das neue Battlestar Galactica (BSG) unterhalten, und wie innovativ und gut diese Serie ist/war und wie reizvoll ein Spiel vor diesem Szenario wäre. Und obwohl ich die Serie für die beste Science Fiction Serie der letzten 20 Jahre halte bin ich für mich zu der Meinung gekommen das eine Einheit dazu auf Dauer nicht tragfähig ist, da
      - man den in der Serie eingeflochtenen metaphysischen Effect nicht spielen kann
      - viele Spannungselemente (Getarnte Zylonen) oder Konflikte (Personen) zu komplex sind und zuviel schreiberisches (kein spielerisches!) Niveau und Planung erforderten
      - so dass auf Dauer so eine Einheit immer und immer wieder auf das einfachste Grundszenario verfallen würde: Piloten/Kampfstern gegen Cylonen und das dieses Motiv schnell aufgebraucht wäre


      Ich persönlich sehe deswegen, obwohl das Interesse da wäre, keine Chance für so eine Einheit. Und das ist etwas was man immer Bedenken sollte: Reicht das Grundszenario von der Vielfältigkeit her aus, um ein interessantes, offenes und auf Dauer abwechslungsreiches Spiel zu ermöglichen?

      Bei vielen Planungen zu neuen TEs bin ich da nicht sicher. Die Bajor-in-der-Besatzungs-Zeit TE... hat auf dem Planten viele Möglichkeiten, wird aber insgesamt immer an Bajor und nächste Umgebung (Terok Nor und Monde) gebunden sein, zudem wird so eine TE gewisse Spezies nicht zulassen und auch in Gefahr sein ständig denselben Grundkonflikt Bajorrebellen gegen Cardassiaschergen zu wiederholen. Jim hat eine AUsschreibung zu einer TE mit MArines gestartet die sich auf einen einzigen Grundkonflikt für das gesamte Szenario stützt... Auch ein W40K EInheit kann schnell in diese GEfahr geraten, EInseitigkeit und zu wenige Möglichkeiten. Ich persönlich finde sowas sollte man mit bedenken, um eine erfolgreiches TE-Komzept zu schaffen.

      Nur kurz offtropic.

      Ich finde deine Gedanken sehr intressant J und gebe es nur ungerne zu..ich teile diese sogar. Deswegen versuchte ich ja auf den entsprechenden Seiten darauf zu pochen, dass man zu der Bajor Thematik sich überlegt das ganze nicht Zeitlich einzuengen....also etwa das ganze spielt nur für ein zwei Missionen oder 1 Jahr. Denn ich denke ähnlich...für eine dauerhafte TE wäre auch die Bajor Sache zu einseitig. Selbst so wie ich mir das denken würde. Und einfach um der Gefahr Herr zu werden, dass die Thematik sang und klanglos abstirbt, weil sie sich beginnt zu wiederholen. und zur Not sind dann doch Ideen vorhanden, dann kann man immer nochmal sehen ob sich nicht ein weiters Jahr lohnt. Fänd ich ehe besser..da ich glaube TEs sind selten dazu geeignet längerfrristig zu bestehen. Oder da ist soviel drin...dass sich dafür schon fast eine Einheit lohnen würde. Aber wir können das auch gerne auf den entsprecheden Seiten fortführen.

      So jetzt zum Thema.

      Ich kenne leider das ganze überhaupt nicht und kann dazu leider wenig sagen.

      Trotzdem lieben Grüss und guten Morgen.

      Straw
      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!
      Ja...ich das mit der Abwechslung denk ich auch, wenn ich auch kein Freund von dieser Umstrukturierungssache der SFg bin und die Idee mit Bajor würd ich auch noch nicht ganz in den Wind schießen. Man muss wie mit allem bloss Gedult haben ;) Nur mal kurz dazu etwas gesagt, denn wir sind grad ziemlich weit vom Thema ab. :whistling:
      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!
      @Straw: Nur was kurzes: Wenn eine TE sich nicht mehr lohnt, wird sie eingestellt. Daher bringt es nix, vorher schon mutmaßungen über die Dauer anzustellen. Die Potemkin beispielsweise hätte sicherlich länger bespielt werden können, aber scheinbar hatte niemand mehr lust urplötzlich. Womöglich wäre es hierbei genau anders rum.

      Um es kurz zu machen: Warum lange herumphilosophieren, wenn sich das in der Praxis eh herausstellen wird?

      mfg,
      Daniel
      “Turpe est aliud loqui, aliud sentire.” (Es ist schändlich etwas anderes zu sagen, als man denkt. )
      - Seneca

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      Lt. (jg.) Travor Vadar - Gastspiel CM USS Gorch Fock (inaktiv)
      Ok dann trau ich mich mal :D

      Ich erklär da noch mal meinen Gedanken zu TEs allgemein. Im Grunde mein ich bloss. "Lass es anlaufen(nach der Phase der Überlegungen) und sehen ob es klappt, mit der einfachen Vorgabe "Wir spielen erstmal nicht mehr als eine Mission" und gucken dann von Fall zu Fall weiter. Du wisst selber wie lang sowas sein kann.Natürlich ist der Aufwand immens, aber das ist er auch wenn man eine TE aufmacht und die ist faktisch Tod nach ein, zwei Missionen. Und dann ist es vielleicht leichter sich darauf einzulassen. weil man abschätzen kann...wohin das ganze führt Ich weiss es natürlich nicht, aber ich glaube einfach das dieser Weg nicht schlecht ist.

      Ansonsten seh ich es ähnlich wie du, die Idee hat etwas , grad wenn man diese ganze Sache mit den Klöstern hinzu nimmt, um die man im Grunde auch nicht rum kommen würde. Sehe ich mal an wo neues Leute für Terrorzellen in der arabischen Welt ausgebildet oder angeworben werden. Das fände ich höchst intressant, dass zu spielen. Sag ja je mehr ich drüber nachdenke oder les um so besser gefällt mir das ganze. Wobei da und das weiss ich auch, klar ist zusehen ob eine TE derzeit überhaupt sinnvol sein kann, so sehr mich das Thema auch reitz. Aber träumen darf man ja. :P

      Das wären so die Themen die mir sponatn zu Bajor einfallen, die "Cardassianer" Schiene reizt mich da noch am wenigsten. Wesentlich interessanter finde ich die spirituelle Landschaft, samt Klöstern und Geistern. Für sowas ist aber natürlich eine gute Homepage oder auch Kartenmaterial in meinen AUgen ein "Must have" allein um hier Tiefe reinzukriegen. Und so ein Aufwand lohnt sich wieder bloss, wenn man das ganze auch längerfristig plant.
      So, vielleicht waren ja einige Impulse dabei.


      Wären auch dabei. ;)

      Die Sache mit den Cardisse reitz mich auch nicht so wirklich, da stimme ich dir zu. Da finde ich die Bajoraner und ihre Kultur intressanter und auch was mit ihr passiert wenn sie nach und nach daniederliegt.


      quote='Travor Vadar','index.php?page=Thread&postID=765#post765']@Straw: Nur was kurzes: Wenn eine TE sich nicht mehr lohnt, wird sie eingestellt. Daher bringt es nix, vorher schon mutmaßungen über die Dauer anzustellen. Die Potemkin beispielsweise hätte sicherlich länger bespielt werden können, aber scheinbar hatte niemand mehr lust urplötzlich. Womöglich wäre es hierbei genau anders rum.[/quote]

      Siehe meine Überlegungen oben. Das waren keine Mutmassungen....eher nee Überlegung um genau das was der Potemkin passiert ist einzudämmen. Und auch J Gedanken dazu. Und wie bitter es ist ein Projekt sterben zu sehen, weil keiner mehr Intresse dran hat oder es zu schnell ins Leben gerufen wurde und dann abstirbt. Zur Potemkin sag ich hier nichts weiter....ich denke du wirst selber wissen wie es dort die letzten drei Monate zuging oder besser mal eher nicht.

      TEs sterben langsam.....aber alleine. Den Satz prägte gestern ein guter Freund von mir und er ist noch nicht mal in der SFG 8o aber ich glaube er hat damit gar nicht mal so Unrecht.

      Zudem steckt viel Arbeit hinter, grad wenn es so was sein soll wie grad überlegt wird. Das ist halt nich mal Husch, Husch....fertig... 8|

      Deswegen mag ich es lieber wir reden da drüber und über die Möglichkeiten, um dann was zu haben, dass vielleicht auch länger funktioniert. Wie gesagt...wer weiss schon ob es das ein oder dreißig Jahre tut? :D

      Gründe warum ich da rauf komme gabs ja genug, nicht wahr ? ^^


      Travor Vadar schrieb:

      Um es kurz zu machen: Warum lange herumphilosophieren, wenn sich das in der Praxis eh herausstellen wird?

      Travor Vadar schrieb:

      mfg,
      Daniel


      Weil darin eben viel mehr steckt als "Machen wir nee Yahoo Liste auf", eben wie J schon erklärte. Zu viel..ist klar sollte es auch nicht sein..aber noch find ich es ok.
      :P
      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!
      Um mal back to topic zu kommen:

      Ich hab mich mal etwas bei den W40K Leuten umgehört.
      Die erste Resonanz auf ein RPG im Universum war sehr positiv, auch die Option das ganze via Mail zu machen kam sehr gut an.

      Viele kennen leider so etwas nicht, also Pbem-RPG. Ich denke wir haben hier wirklich die Chance neue Spieler zu gewinnen und wenn am Ende auch nur 10% einen Blick in die ST-Welt werfen hat sich das ganze doch gelohnt. Das 40K-Umfeld bietet genug Potential daraus eine ganz eigene Seite zu machen, unabhänig von der SFG.

      Langweile sehe ich hier weniger als ein Problem an, vielmehr das ganze drum herum. Immerhin muss man das ganze gut verkaufen und verpacken, dazu kommt eben dass W40K nicht ganz soo einfach gestrickt ist, wie es auf den ersten Blick vermuten lässt. Aber es hat Potential

      Straw29 schrieb:

      Weil darin eben viel mehr steckt als "Machen wir nee Yahoo Liste auf", eben wie J schon erklärte. Zu viel..ist klar sollte es auch nicht sein..aber noch find ich es ok.
      :P
      Das meinte ich aber überhaupt nicht, Straw und wenn du genauer hingeschaut hättest, wüsstest du das auch.

      Meine Aussagen bezogen sich auf die Planungen à la "und dann nach 1 Jahr können wir es ja wieder dicht machen". Sowas plant man nicht im Vorraus. Man plant nicht das Ende einer TE, sondern schaut, ob genug Möglichkeiten da sind, die Idee auszuspielen, ob genug Leute interessiert sind und ob man ne HP hin bekommt. Wenn das gegeben ist, liegt es in Fortunas Händen, wie lange und ob die TE überlebt.

      Mich gramt es ein wenig, ehrlich gesagt, teils lange Absätze über die Länge eines Zeitrahmens zu lesen, wenn dazu kein Anlass besteht.

      Es wird quasi konstant geschaut, ob eine RE und auch, ob eine TE noch laufen. Da braucht es keine Termine, an denen man schaut, sondern wenn die Nachfrage abnimmt (abzulesen in der Posting-Rate), dann wird schon i-wer mal nachfragen, ob es noch sinn macht, diese Einheit zu behalten oder nicht.

      Das meinte ich mit langem Herumphilosophieren. Herumphilosophieren über solch spekulativen Dinge: Ob sich eine TE für 1 oder 30 Jahe eignet, zeigt sich erst im Spiel. Die Gründe sind zu mannigfaltig (viele), um da eine Hypothese aufzustellen, dass man nach 1/2, 1 oder 1 1/2 Jahren schauen muss. Da gilt es, ein ausgereiftes System auszuprobieren und, wenn es doch nicht so gut ankommt, beizeiten aufzugeben.

      mfg,
      Daniel

      Ps: Noch einmal: Ich will nicht aus jedem Gedankenblitz direkt eine eigene Einheit machen!
      “Turpe est aliud loqui, aliud sentire.” (Es ist schändlich etwas anderes zu sagen, als man denkt. )
      - Seneca

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      Lt. (jg.) Travor Vadar - Gastspiel CM USS Gorch Fock (inaktiv)
      Man verzeihe den Doppelpost. Der Gedanke war, es am Ende beim Splitten einfacher zu machen.

      @Toarak: Ich finde die Idee recht gut. Es gibt viele Interessante Dinge im 40k Universum und gerade das Leben eines Space Marine, würde ich gerne mal ausspielen. Vllt. kann man ja das ganze RPG-Posting was lockerer gestalten, was Formalien anget: Stardate, die Kennzeichnung von <rpg> oder so was in der Art. Also nur das reine RPG, dann die <sum> und am Ende kurz den NAmen des Spieler. Einfach für diese Leute etwas lockerer gestalten.

      An sich wäre ich auch gerne dazu bereit, dir bei der Umsetzung unter die Arme zu greifen. Ich habe häufig Zeit, die ich gerne für die SFG nutzen würde, aber nicht unbedingt für's RPG und wenn dann im RKOM nix zu tun ist, würde ich schon gerne was machen, wie z.B. sich mit Themeneinheiten abmühen.

      mfg,
      Daniel
      “Turpe est aliud loqui, aliud sentire.” (Es ist schändlich etwas anderes zu sagen, als man denkt. )
      - Seneca

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      RKOM Mitarbeiter
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      Lt. (jg.) Travor Vadar - Gastspiel CM USS Gorch Fock (inaktiv)
      Schatzilein..nicht aufregen. :love: Ganz rühig und tief durchatmen. Ein und aus....so ist gut. Brauchst du nee Antistresstüte?

      Für mich war das eigentlich soweit erstmal durch. Weswegen ich jetzt auch nichts mehr dazu sagen möchte. Weil dann depatieren wir womöglich wirklich noch lange und werden doch nie verstehen, was der andere meint.

      Grüss Straw
      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!
      Hallo Daniel,

      ich denke mit den wenigen Formalien der SFG sollte jeder klarkommen :)
      Und das sollten wir dann auch für diese TE beibehalten...

      Aber danke schonmal für das Angebot der Unterstüzung.
      Auf die mit den IW kurz vor Ausbruch des Bruderkriegs kam ich, nachdem ich die Horus Heresy gelesen habe. Darin wird erstmal etwas ausführlicher beschrieben, was in der Fluff Bible bereits seit 20 Jahren steht. Die Warriors sind nicht Horus gefolgt weil sie das Chaos verehrten, sondern weil ihnen keine andere Wahl blieb.

      Dieser Ansatz bietet bereits ein tolles RPG, da wir so schon von Anfang an den moralischen Zustand der gesamten Legion gut abbilden können, mal abgesehen davon was passiert wenn wir den Ausbruch des Bruderkrieges erreicht haben.
      Vielen hier ist leider nicht klar wie phsychich solch ein RPG werden wird, denn das muss es werden. Ich werde mal bei Gelegenheit eine Art Einführung schreiben, vielleicht weckt die auch innerhalb der SFG etwas mehr Lust daran mal ein vollkommen anderes Universum zu erkunden das von Star Trek soweit entfernt ist.

      Hier noch ein Link zu weitere Infos:
      wh40k.lexicanum.com/wiki/Iron_Warriors

      Iron within
      Iron without

      - Pascal

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „toarak“ ()

      Apropo Rollenspiel.... im Warhammer 40k Universum ist auch "Schättenjäger" angesiedelt, das Grundregelwerk zum entsprechenden Pen&Paper Rollenspiel.

      Ich habe es mal auf einer Con gespielt, war klasse. Die Spielercharaktere unserer Runde wurden von einem Inquisitor zwangsverpflichtet, ihn bei der Aufklärung merkwürdiger Umtriebe auf einer Space Marines Kasernenwelt oder sowas zu helfen.

      Gugst Du hier: feder-und-schwert.com/index.ph…w=article&id=56&Itemid=63
      "The past tempts us, the present confuses us, and the future frightens us. And our lives slip away, moment by moment, lost in that vast terrible inbetween."
      Emperor Turhan in "The Coming of Shadows", Babylon 5