Projekt Timeline

    Thomas schrieb:

    Das finde ich lustig, lässt sich sicher rpg mäßig witzig ausspielen :thumbsup:
    Viele der hier aufgeführten Ereignisse nach 2396 wurden gespielt... aber meist nicht von den Einheiten sondern oft auf Botschafterebene... also Botschafter A geht zu Botschafter B und sagt "Wolle Keks?" und B antwortet "Aber nur mit viel Mandeln" ... :cookie:
    ;)

    Skyla schrieb:

    Soweit ich mich erinnern kann, hatten die Cardis mit den Sep´tarin eine Allianz und anfänglich gute militärische Erfolge, wurden dann aber immer weiter zurückgeschlagen und schließlich von den Sep´tarin, die ihre eigene Haut retten wollten, im Stich gelassen. Zurück blieb ein militärisch und wirtschaftlich gebrochenes Cardassia, das massive Soziale Reformen in Angriff nahm (siehe dazu auch die Gany-Archive) um von der Föderation Hilfe zu bekommen
    Ja, das Ergebnis ist in etwas bekannt. Muss aber einsortiert werden und mit Daten etwas hinterfüttert. Da aber die Daten zu solchen Grossereignissen fehlen macht mich nicht gerade zuversichtlich in Bezug auf die Dokumentation der Ereignisse...

    Travor Vadar schrieb:

    @ToVa: Genau um auszusieben, was Spieldaten sind und was nicht, will ich ja die Missionsberichte einpflegen (zumal das eine echte Perspektive für die Zukunft einer solchen Timeline ist). Wenn wir nicht die Missionsberichte + Sep'tarin Krieg nehmen, wird diese STO/Canon-Timeline genauso enden wie die vorherige. Es geht auch darum, eine Struktur zu schaffen, wie man mit der Timeline arbeiten kann.
    Das ist mir schon klar, und die Idee Daten aus dem Missionsberichten zu übernehmen ist durchaus gut... aber auch extrem schwer. Ich habe heute Nacht ca. 2 Stunden gebraucht um die SFG Timeline auf diese Punkte oben zu kürzen, denn in dieser Timeline sind eben Missionsberichte drin... und die enthalten meist zu 90% zuviel Infos.
    Viele Einheiten haben aber kaum oder unvollständige Missionsberichte. Ich weiß zB wie die Gallantry dokumentiert ist und das da, trotz umfangreicher Dokus oft viel fehlt.

    Hinzu kommt, dass, wenn ihr Euch die Daten von oben mal genau angesehen habt, dass die Dokumentation der SFG Zeitlinie 2000 faktisch endet. Das heisst das fehlen inzwischen fast 12 Jahre. Die zu Rekonstruieren... naja... wird sicher nicht witzig.

    Desbalb will
    ich auch (erst mal) nur die aktuellen SFG EInheiten reinnehmen. Es geht
    mehr darum, ein System zu etablieren, als lediglich einen Hintergrund zu
    schaffen.
    Das verstehe ich nicht. Weil damit bekommst Du doch nur einen Flickenteppich. Bsp. Cailleach... bis vor einem Jahre eine aktive Einheit. Davor 6 oder 7 Jahre bespielt, viele Plots in Diplomatie und Politik... und weil die Einheit seit einem JAhr nicht mehr existiert willst Du die 6-7 Jahre davor erstmal aussen vor lassen? Auf die Art wirst Du aber nie eine vollständige Timeline bekommen. ?( Welche Einheiten in der SFG "überlebt" haben sagt nichts über ihre Geschichte oder Wichtigkeit aus... sondern ist eher zufällig.

    Das einzige was Dir etwas zuspielt ist, dass viele Einheiten eben nicht so oft global relevante Missionen gespielt haben, also oft bloss auf 3-4 Timelinerelevante Fakten kommen in ihrer Laufzeit. Bloss diese eben zu finden... :search:




    Was die Gegner des Projekts angeht, kann ich nur
    sagen, dass ich hoffe, dass viele gerade das Angebot der eingespeisten
    MIssionsberichte, usw. wahrnehmen. Denn auf diese Weise kann die
    angeblich so wichtige SFG Geschichte tatsächlich überdauern.




    Die Missionsberichte sind für die Timeline nicht verwendbar. Zum einen weil sie sich oft wichtiger nehmen als sie sind, zum anderen weil sie ganz andere Schwerpunkte setzen und zu ausführlich sind.

    Bsp. In der alten SFG Timeline ist der letzte Eintrag von 2004 dieser;
    • 2404 n.Chr.


    Vor einer wichtigen Diplomatischen Konferenz zwischen Atorianern,
    Cardassianern und der Föderation über den Beitritt der ersteren zur
    Föderation, werden der cardassianische Botschafter und der CO von
    Terroristen entführt, die die Konferenz stören wollen. Nachdem beide
    gerettet wurden, enden die Verhandlungen darin, dass die Altorianer
    Föderationsmitglieder werden. Die Cardassianische Meinung ist
    gespalten.



    Da ich diese Mission zufällig mitgespielt habe, weiß ich ausnahmsweise recht genau was passiert ist. Tatsächlich ist es so das die Konferenz erst auf New Espen stattfand, dort kam es zu den Entführungen, dann wurde sie nach Ganymed verlegt und dort spärlich weiter bespielt. Von einem Beitritt Altors ist mir gar nichts mehr bekannt. Selbst wenn ist es problematisch da wir die Altordaten nicht mehr verwenden dürfen. Dieser Timelineeintrag ist daher eher überflüssig (wie 4 der 5 letzten Timelineeinträge) und ich habe ihn gestrichen, um die Timeline nicht zu überfrachten. Selbst wenn man anderer Meinung ist... müsste man den Eintrag massiv kürzen.... das es zB eine Konferenz und Entführungen gibt ist eher belanglos in einer timeline die hunderte Jahre umfasst... erst recht ist unerheblich das die cardassianische Meinung gespalten ist. Hier muss also selbst bei vorhandenen Missionsberichten massiv gesiebt werden.






    Was die Qualität mancher Missionsberichte angeht, so lässt sich wohl
    über die damaligen RPGs (einfach den Missionsbericht im Mail-Archiv
    suchen; davor dürften die RPGs der Mission sein) und deren Sums einiges
    rausfinden. Wenn nicht wird die Mission eben wieder gestrichen.





    Soweit mir bekannt haben 90% der Einheiten seit Jahren keine eigenen Missionsberichte mehr zum Abschluss einer Mission übers eigene Archiv geschickt. Zudem kann ich Dir zB sagen das einige Missionen auf der Gallantry weit mehr als 500(!) Posts umfassen... teils mit grauenhaft kurzen SUMS. Also wie Du das sichten willst ist mir echt ein Rätsel. Sag ich Dir mal so als Ex-CO, denn genau diese Masse ist der Grund warum ich damals Tage/Wochen für Missionsberichte gebraucht habe und diese dann oft immer noch nicht rund waren. Einige Einheiten wie die Pearson haben nicht mal eine RPG/NRPG Trennung der Listen... da was rauszufindne ist... :oops:
    Aber ok, vielleicht wird ja alles gar nicht so schwer. Ich bin gespannt. :)

    Gut das STO für kämpfe gegen Cardassianer gesorgt hat.
    Das ändert aber nichts am Gesamtsetting... übernimmt man STO komplett, dann haben die Cardassianer fast den Status eine Beitrittskandidaten zur Föderation, sind aber auf jeden Fall recht friedlich.... die Romulaner hingegen sind duch die Explosion ihrer Sonne erstmal keine Supermacht mehr sondern eher ein Rumfimperium... die einstmals sehr konfliktträchtige Ecke in der die Atlantis liegt wird allein durch den "Ausfall" der Romulaner ziemlich leiden... und ja, klar kann man das im Spiel teils abfangen, aber es ist eben doch eine Verschiebung des Grundsettings... von den alten Atlantis Mission ganz zu schweigen. ;)



    Portulaner schrieb:

    Das werden wir erst erfahren, wenn wir das vorhaben noch mehr veröffentlichen. Wir befinden uns hier ja bereits im offenen RKOM-Bereich. Meiner Meinung nach lässt sich die SFG Geschichte aber - bis auf wenige Ausnahmen - komplett mit der STO Zeitlinie verknüpfen, so wie das Solana bereits gemacht hat.
    Seh ich leider anderes... die zwei Dominionkriege der SFG, der Septarin krieg und auch der neue romulanische krieg werden nicht passen, bzw. sie widersprechen schon jetzt dem Canon wie DS9 und Nemesis, auf den auch STO aufbaut. sachen wie der romulanische Imperator, das romulanische Bündnis, der lange klingonische Krieg gegen die Cardassianer... usw.-...

    Und wo bitte ist das bereits verknüpft? ?(

    Was man tun kann ist, einzelne in der SFG wichtige Ereignisse, wie zB die Erschaffung eines künstlichen Wurmloches übernehmen... auch einzelen Missionen mit etwas grösserer Bedeutung sind gut zu übernehmen soweit sie keine längerfristigen Konseqenzen haben... aber darüber hinaus, sehe ich das noch nicht.

    Im Gegenteil, ich sehe gerade das Szenario heraufziehen das hier am Ende wieder "Geschichte" geschrieben wird um Fehler oder Logikzusammenhänge zwischen Canon, STO und SFG zu überbrücken, was uns wieder mehr, frei erfundene und völlig unbekannte Geschichte bescheren wird bei der am Ende noch weniger Leute durchsehen. :hail:

    ToVa schrieb:

    Selbst wenn ist es problematisch da wir die Altordaten nicht mehr verwenden dürfen.


    Ich finde das lächerlich, das wir das nicht mehr verwenden dürfen... Nur weil der ursprüngliche Ideengeber im Streit aus der SFG ausgetreten ist...
    An den Altormissionen hat schließlich nicht nur er, sondern mindestens 30 Leute dran geschrieben, was es zu einem Mehrautorenprojekt macht und er keine Handhabe mehr haben dürfte, auch nicht was das 'Copyright' angeht, denn durch die Freigabe dieses Hanglungsstrang an andere, diesene spielen zu dürfen kann er am Schluss nicht einfach sagen, nö ihr dürft nicht mehr, weil der wegen irgendeinem Streit angepisst war.

    Das wäre das selbe, als wenn Einstein ausm Grab steigt und sagt: "Genug an meiner Relativitätstheorie rumgepfuscht! Ich verbiete euch den weiteren Umgang damit!"
    Das Beispiel mag überspitzt sein, aber ich denke du weißt worauf ich hinaus will.

    Und falls dir Altor zu brenzlig ist, dann benennen wir das ganze in Rotalkolonien um :P ;)

    ToVa schrieb:

    Das ändert aber nichts am Gesamtsetting... übernimmt man STO komplett, dann haben die Cardassianer fast den Status eine Beitrittskandidaten zur Föderation, sind aber auf jeden Fall recht friedlich.... die Romulaner hingegen sind duch die Explosion ihrer Sonne erstmal keine Supermacht mehr sondern eher ein Rumfimperium... die einstmals sehr konfliktträchtige Ecke in der die Atlantis liegt wird allein durch den "Ausfall" der Romulaner ziemlich leiden... und ja, klar kann man das im Spiel teils abfangen, aber es ist eben doch eine Verschiebung des Grundsettings... von den alten Atlantis Mission ganz zu schweigen.


    Das sehe ich nicht so. Die Cardassianer sind noch locker 50 Jahre davon entfernt als Beitrittskandidat gehandelt zu werden, es gibt also noch genug Aneckpunkte. Man kann dieses Setting also sehr wohl auf die aktuellen Atlantis Missionen aufbauen lassen. Viele diplomatische fehlschläge, brenzlige Situationen auf Cardassia oder Kolonien, auf denen man aushelfen muss, humanitäre Hilfe leisten oder sonstiges... Dann funkt auch immer mal wieder ein kleiner Teil des Wahren Weges oder des Obsidianischen Ordens dazwischen... Man muss nur wollen, dann geht das ;)
    Der "Ausfall" der Romulaner ist aber in STO auch nicht mehr so stark gegeben, da bereits 4 Jahre vergangen sind. ;) Klar, Romulus wurde zerstört, aber das Imperium hat sich größtenteils gefangen, mit Sela als starken Imperatorin und nur zwei, drei kleinen internen Gegnern, ist das romulanische Reich zwar fragil, aber noch immer Selbstbewusst und gefährlich. :sniper: :minigun:

    Ich persönlich finde Solanas Zeitliniendarstellung, so wie sie auf New Worlds verlinkt ist am gelungensten. Außerdem, wenn wir die Abnicken, haben wir schon einen großen Schwung an Arbeit weniger und müssen nur klinigkeiten beheben.
    Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
    Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

    "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
    W. Shakespeare

    "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
    Blues Brothers
    Ich finde das lächerlich, das wir das nicht mehr verwenden dürfen...
    :pinch: *seufz* nochmal.... schon wieder... leider. :/

    Soweit mir bekannt ist das auch der einzige Spieler der nicht nur im Streit gegangen ist sondern dann darauf bestanden hat das seine Daten nicht verwendet werden dürfen und zu entfernen sind, sondern der auch explizit mit einer Klage gedroht hat. Natürlich muss man das nicht ernst nehmen, die Chance das er wirklich klagt ist gering... die Chance das eine Klage erfolgreich ist noch geringer... jedoch wird die SFG bis dahin Gerichts und Anwaltskosten haben, mit denen man sie auch bei Nichterfolg massiv schädigen kann, auch mit einer Sinnlos- Klage oder schlimmer Abmahnung über einen Anwalt. Aus dem Grund gibts meines WIssens übrigens ne alte (interne) Entscheidung des Rates/KOMADs die Daten nicht weiter zu verwenden.

    Wenn Du das also lächerlich findest und das Risiko und auch die Kosten da im Vorfeld tragen willst, falls es doch noch zum Ernstfall kommt, melde Dich einfach mal bei Mac... Leute die die Haftung übernehmen und Geld vorstrecken werden immer gebraucht.

    Man kann dieses Setting also sehr wohl auf die
    aktuellen Atlantis Missionen aufbauen lassen.
    Man kann alles... letztlich entscheiden die Atalntis Spieler das aber und ich vermute sie werden ihr jetziges Spielsetting nicht einfach so über Bord werfen. Ich vermute Du würdest das auch nicht. Den Punkt wollte ich nur zu bedenken geben, wir müssen ihn nicht diskutieren, ich vermute die Atlantis meldet sich da auch selbst zu Wort.




    Ich persönlich finde Solanas Zeitliniendarstellung, so wie sie auf New
    Worlds verlinkt ist am gelungensten. Außerdem, wenn wir die Abnicken,
    haben wir schon einen großen Schwung an Arbeit weniger und müssen nur
    klinigkeiten beheben.
    Das ist aber zu 95% die STO Zeitlinie.... ergänzt um einige New Espen Daten. Als viel SFG ist da nicht drin. Weit weniger als wir hier die ganze Zeit diskutieren. Und ich finde sie auch gut... aber wie gesagt, mit dem Projekt "Verknüpfen und Einbinden" hat diese Zeitlinie noch wenig zu tun... sie ist extrem stark STO. Deswegen weiß ich nicht warum hier gerade die SFG Geschichte so hochgehalten wird... wenn sie am Ende in so einer Timeline kaum drin ist?

    Ich verkneif mir jetzt mal die letzten 50 Posts hier aufzuwärmen und schreib mal wie ich das sehe und zwar als SFGler (auch wenn ich derzeit eine neue Tarntechnologie teste) und natürlich als Spieler auf der Atlantis.

    Generell möchte anmerken das ich die Grundidee einer Timeline toll und verführerisch finde, zumal sie einem das Gefühl gibt Teil einer großen Geschichte zu sein. Von daher finde ich Travors Ambitionen durchaus ansprechend und im Blick der Datenmasse sogar geradezu heldenhaft. Allein mit der Umsetzung wird es schwerwiegende Probleme geben und daran wird das Projekt auch letztendlich scheitern. Das meine ich nicht böswillig, aber ich schließe mich ToVas Argumenten da an.

    Bei einer solchen Masse an (scheinbar) relevanten Daten, die weder sortiert noch gefiltert oder anderweitig aufbereitet sind, wird dieses Projekt eine Menge an Zeit fressen, die im keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Hinzu kommt, dass letztendlich immer irgendetwas fehlen wird und ich würde auch das Argument nicht unterschätzen, dass die Spieler aufbegehren werden, wenn man ihnen einfach so ohne zu Fragen eine Timeline vorsetzt.

    Dabei ist egal, ob diese Timeline Einfluss auf sie hat, es wird immer welche geben, die sich von ihr bedroht oder gestört fühlen und aufbegehren. Dummerweise ist dieses Projekt allerdings mit demokratischen Mitteln wahrscheinlich nicht umsetzbar.

    So viel zum Grundthema, nun zur Atlantis.

    Ich weiß nicht mehr so genau, wann ich bei dem Laden angeheuert habe, was ich aber weiß ist das wir auch Spiel stets auf diesen Rommie - Cardie Konflikt zurückgegriffen haben und vermutlich auch weiter werden. Mit anderen Worten dieser Grenzkonflikt ist ein elementares Storyelement auf der Atlantis und wenn da plötzlich im All ein Schild hängt: "Wir sind umgezogen", dann ist das ziemlich... irritierend.

    Natürlich gibt es andere Grenzen, an denen man ähnliche Konflikte spielen könnte, aber zumindest bei den alten Hasen würde das Gefühl aufkommen, dass es einfach nicht mehr dasselbe ist. Persönlich würde es mich vermutlich wirklich etwas stören, da Cardassianer und Romulaner zu einem guten Teil zur Stationsgeschichte gehören, gar nicht davon zu reden, dass die nun ein Haven-Nor Mix ist...

    In Ordnung, das war denn auch mein kleiner Zwischenruf. Weitermachen! :arrow:
    ###
    "Zwischen den Sternen gibt es keinen Frieden, keine Gnade und keine
    Vergebung - nur unendliches Grauen."
    [- WH40K Regelwerk-]
    ###
    Wir arbeiten da nicht auf Basis von nichts. Z.B. zum Sep'tarin Krieg habe ich, von allen RKOMs bisher unbemerkt, vor Jahren Aritkel geschrieben:

    sf-germany.com/wiki/index.php?title=Sep%27tarin-Krieg

    Auf solche Detail-Artikel könnte man dann einfahc Links setzen.

    ---

    Wenn dann noch die Zusammenarbeit mit den FOs dazu kommt, kann das Projekt durchaus funktionieren.

    @ToVa: Dass nicht alle Missionen "global" sind würde mich nicht allzu sehr stören. Es geht ja nicht nur darum, dass eine Timeline entsteht, sondern auch, dass die Missionen der Einheiten darin verzeichnet werden. Das heißt, dass dann auch nicht-globale Daten dazukommen, einfach um zu zeigen, was auf anderen Einheiten geschieht.
    “Turpe est aliud loqui, aliud sentire.” (Es ist schändlich etwas anderes zu sagen, als man denkt. )
    - Seneca

    -----
    RKOM Mitarbeiter
    -----
    RPG-Charakter(e):
    Lt. (jg.) Travor Vadar - Gastspiel CM USS Gorch Fock (inaktiv)

    Travor Vadar schrieb:

    Auf solche Detail-Artikel könnte man dann einfahc Links setzen.
    Ja, klar. Davon geh ich aus. Das hat aber mit der Timeline an sich erstmal nichts zu tun.

    @ToVa:
    Dass nicht alle Missionen "global" sind würde mich nicht allzu sehr
    stören. Es geht ja nicht nur darum, dass eine Timeline entsteht, sondern
    auch, dass die Missionen der Einheiten darin verzeichnet werden. Das
    heißt, dass dann auch nicht-globale Daten dazukommen, einfach um zu
    zeigen, was auf anderen Einheiten geschieht.
    8|
    Eine TIMELINE ist vom Begriff her eine sehr kurze und übersichtliche Darstellung über wirklich relevante Ereignisse für den Spielhintergrund.
    Sie dient dazu das man im RPG schnell Fakten/Jahreszahlen nachschlagen kann und um sich schnell einen Eindruck über den gesamten Spielhintergrund zu verschaffen.

    Jetzt schreibst Du, "... es geht ja nicht nur darum, dass eine Timeline entsteht, sondern
    auch, dass die Missionen der Einheiten verzeichnet werden."

    Was Du nun erstellen möchtest ist eine Einheiten-Chronologie.
    Genau das hat die SFG für die Jahre zwischen 2396 - 2404 schon... und es ist, auf gut deutsch, beschissen. Es steht drin wie der erste Offizier Blupr auf dem Planet Schwark die Pflanze Zunk entdeckt hat und das die Einheit X danach wieder abgeflogen ist. 85% dieser Informationen sind völlig wert- und nutzlos. Und es gibt auch niemanden der die da leswen will... wer genau Missionsberichte der Einheiten will, kann diese in dem File dieser Einheiten mit Fremdlink nachlesen. Das hat nun mit einer globalen Timeline nichts mehr zu tun. Im Gegenteil, es macht sie eher kaputt. :blackeye:

    Hmm, vermutlich hast du Recht. Es war auch nur eine Überlegung, wie man die Einheiten wieder etwas mehr zusammenführen könnte und den Bezug untereinander herstelllen könnte (vermutlich nicht meine beste Idee).

    Was diese Detail-Artikel angeht. In meinen Augen sind die schon sehr wichtig, zumindest für eine kurze Timeline in einem Wiki. Weil du dann einfach folgenden "Trick" anwenden kannst:

    - 2389 Beginn des [[Sep'tarin Krieg|Sep'tarin Krieges]]
    [...]
    - 2400 Ende des [[Sep'tarin Krieg|Sep'tarin Krieges]]

    Dadurch wird die Timeline sehr viel datenfreier und es ist die Entscheidung des Spielers, über was er mehr nachlesen will.
    “Turpe est aliud loqui, aliud sentire.” (Es ist schändlich etwas anderes zu sagen, als man denkt. )
    - Seneca

    -----
    RKOM Mitarbeiter
    -----
    RPG-Charakter(e):
    Lt. (jg.) Travor Vadar - Gastspiel CM USS Gorch Fock (inaktiv)
    Hmmmm

    Sehe ich das Richtig, das wir uns erst einmal einig werden sollten, _wie_ die Timeline aufgebaut ist, bevor wir überlegen, was in die Timeline reinkommt?

    Sky
    ____________________________________
    Some say the world will end in fire,
    Some say in ice.
    From what I’ve tasted of desire
    I hold with those who favor fire.
    But if it had to perish twice,
    I think I know enough of hate
    To say that for destruction
    ice is also great,
    And would suffice.
    ____________________________________
    Robert Frost: Fire and Ice
    Hmm,
    vermutlich hast du Recht. Es war auch nur eine Überlegung, wie man die
    Einheiten wieder etwas mehr zusammenführen könnte und den Bezug
    untereinander herstelllen könnte (vermutlich nicht meine beste Idee).

    Die Idee an sich ist nicht sooo schlecht... aber das ist eben eine EInheitenhistorie und noch dazu sind es Archivdaten die von geringem Nutzwert sind und auch bleiben werden. Es ist zwar toll, wenn man sieht das auf der Explorer 2008 die Mission X lief und zeitgleich auf der Atlantis die Mission Y, aber letztlich schaut man sich das als Spieler einmal an und vergisst es wieder. Es ist nur für "Archiv" Fans von Bedeutung die hier abgleichen wollen... Selbst für Spieler der betroffenen Einheiten ist es nicht so Interessant, weil die in ihren Einheiten-Missionsberichten die Daten wo ihr Schiff gerade war auch ersehen können und dazu keine solche Liste brauchen.

    Man kann es deswegen natürlich dennoch machen, aber wie gesagt, es sind eher historische Daten die fürs aktuelle Spiel eine untergeordnete Rolle spielen (oder habe ich was übersehen?). Zudem wird hier dann ganz massiv das Problem der Zeitverschiebung auftauchen... ZB wird es Missionen von Schiffen geben die im Spiel nur 1-2 Monate gingen, aber im RL mal locker die Jahresgrenze knacken... :)





    Was
    diese Detail-Artikel angeht. In meinen Augen sind die schon sehr
    wichtig, zumindest für eine kurze Timeline in einem Wiki. Weil du dann
    einfach folgenden "Trick" anwenden kannst:
    - 2389 Beginn des [[Sep'tarin Krieg|Sep'tarin Krieges]]



    Sicher. Wie gesagt, das wir aus der Timeline verlinken ist eigentlich klar. Wir dürfen aber auch nicht ins andere Extrem kippen und die Timeline nur noch mit Einzelstichtpunkten zufrachten... weil ich ehrlich gesagt davon Ausgehe das viele Spieler die Links eh nicht weiterverfolgen, selbst wenn sie drin sind.
    Meine Idealvorstellung ist das man sehr sehr kurze Stichpunkte hat, die aber allein noch Aussagekräftig sind... (also zB nicht das irgendwo nur steht "Typhoon Pakt + Link" sondern schon "Die Romulaner, Gorn und Tolianer schliessen eine Allianz, den Typhoon Pakt + Link")
    Also das die Timeline auch ohne das man den Links immer folgt, aus sich selbst heraus lesbar und erklärend bleibt.

    Skyla schrieb:

    Sehe ich das Richtig, das wir uns erst einmal einig werden sollten, _wie_ die Timeline aufgebaut ist, bevor wir überlegen, was in die Timeline reinkommt?
    Vermutlich nicht. Grundsätzlich gilt es erstmal die Fehler der vergangenheit zu vermeiden, was bedeutet die Timeline schlank zu halten und nicht mit Daten die am Ende keine Auswirkung oder Nutzen für das "Spieluniversum" haben, eher rauszuhalten. Sie muss schnell und gut lesbar sein.
    Sie muss zudem geeignet sein sich schnell einen Überblick zu verschaffen, damit sie sowohl für Neueinsteiger als auch RPG schreiber brauchbar ist. Ich glaube wenn man danach geht wird sich die Form fast von selbst ergeben.

    Am Ende werden wohl immer noch und hin und wieder Fakten da sein, wo umstritten ist ob sie aufgenommen werden sollten. Ist der Beitritt des Planeten Z zur UFP nun wichtig oder nicht? Solche Fragen werden sicher öfter auftauchen... und da muss man wohl von Fall zu Fall sehen.

    Beim aktuellen Tempo....

    bin ich der Meinung, dass die Timeline 3 Jahre, nach Auflösung der SFG auf wackligen Beinen stehen könnte.

    Missionsberichte, tolle Sache! Aber mal ehrlich, wenn man jeden einzelnen (relevanten) Missionsbericht einbauen möchte, BEVOR! die (grobe) Zeitlinie vorhanden ist, dann wird die Timeline nie veröffentlicht.

    Übertriebene Beachtung eines jeden Willen - Die Timeline soll als Konzept vorgestellt werden, welches am Besten ALLEN in der SFG passt. :ill: Das wird aber nicht klappen, da jeder seine eigene Vorstellung davon hat wie die Zeitlinie laufen sollte.

    Der eine verteufelt, dass Archer laut Canon den ersten Ferengiekontakt hatte und nicht Picard, oder auf die Borg getroffen ist, oder dass die Klingonen mit Augment-DNA rumgespielt haben und somit für mehrere Generationen äußerlich aussahen, wie Menschen.

    Die anderen verteufeln, dass in der SFG Remus ein Waldplanet ist und nicht wie in Nemesis (egal ob der Film gut oder schlecht ist [Besser als "Der Aufstand" ist er auf alle Fälle]) ein Planet, der eine helle und eine dunkle Seite hat und das Romulus noch existiert, statt in Millionen kleiner Fetzen gesprengt worden zu sein mit Hilfe einer [Achtung! Spoileralert!] "gelenkten Supernova" vernichtet worden zu sein.

    Oder wie ist es mit den Cardassianern? Im Paramount-Canon wurde Cardassia-Prime bombardiert (bei uns auch, wenn ich mich nicht irre), aber anders als bei Paramount hat sich bei uns, trotz humanitärer Hilfe für Cardassia dort wieder der Obsidianische Orden und das Militär durchgesetzt, statt das die Bevölkerung wie bei Paramount/STO kapiert hat. "Demokratie könnte vielleicht doch idealer sein." und sich erst gegen dieses Konzept der Obsidianische Orden und das Militär versuchen durchzusetzen.

    Man kann meiner Meinung nach die Zeitlinie, welche als offizieller Canon gilt und existent ist, greifbar und in sich logisch geschlossen ist, (ich bleibe dabei) super mit der Zeitlinie in der SFG verbinden. Für einige Sachen werden Global-Settings benötigt und von meiner Seite auch gewünscht, für andere ein paar RPG wie damals auf Ganymed, als Botschafter A zu Botschafter B ging und :cookie: anbot. ;) Und wenn nötig, bezieht sich das RPG eben auch auf ein Jahr 2401 oder 2409. Es ist nicht so schwer wie es hier einige meinen. Man muss nur ab und zu über seinen Schatten springen und auf den Tisch hauen.

    Und wieso ist das so? Weil man nicht alle Meinungen unter einen Hut bekommen wird und wer das vor hat => HAVE FUN, ich lach mich zwischenzeitlich über diesen Versuch kaputt.

    IonBl hat meiner Meinung nach bereits eine tolle Zeitlinie ins Forum gestellt, mit der sich super weiterarbeiten lassen würde, außerdem wäre damit erstmal eine BASIS(!) geschaffen und wenn jetzt wieder kommt, dass zu viele Änderungen einige Einheiten ihre Spielbasis kaputt machen, dann kontere ich, dass die Einheiten zu unflexibel sind.

    ToVa hat die Atlantis als Beispiel genommen, die durch den Verlust der Cardassianer und Romulaner, so wie sie jetzt in der SFG beschrieben sind ihre Spielgrundlage verlieren würden, dazu kann ich nur sagen:

    Bedenke doch mal die Möglichkeiten, die sich neu ergeben würden! Diplomatisches Spiel zwischen Menschen und Cardassianer. Humanitäre Hilfen. Missionen im Cardassianischen Raum zur Wahrung des Friedens und als Gegner den Verbund des "Wahren Weges", welcher die Herrschaft über Cardassia wieder an Obsidianischen Orden und Militär weiterreichen möchte.

    Das gleiche würde sich bei den Romulanern ergeben. Dort sind die Remaner, die die Hilfe benötigen und sich vom Imperium abspalten wollen, zumindest aber als gleichwertige Partner akzeptiert werden wollen und man kann noch immer sagen, dass unter der wunderschönen Oberfläche des Waldplaneten Remus unzählige Minenstollen vorhanden waren/sind in denen Remaner als Sklaven arbeiten.... Das ist alles nur eine Frage des Willens ob man eine Grundlegene Rahmenhandlung mit rotem Faden für die SFG einführen will oder nicht.

    Und wenn mir jetzt wieder einer mit schreiberischer Freiheit kommt und ein "roter Faden" die Spieler zu sehr "binden" würde und man deswegen als RKOM das auch nicht einführen will, dann muss ich dagegen halten, dass das uns in der SFG zum Teil auch hierhin gebracht hat, wo wir jetzt stehen. Als das RKOM sagte, es ist nichts mehr bindend hats mit dem Ende angefangen. Es gab keine Settings mehr, es gab keine Regeln mehr, die Spieler haben gespielt was sie wollten und irgendwann, zwischen dem Ende von Voyager (was ja eh nie offiziell übernommen wurde, außer Delta-Flyer und tragbarer Holoemitter, weil des ja doch ganz praktisch war) und den ST Filmen, ist die kreativität der Spieler auf dem Boden der Tatsachen angelangt, weil von außen kein grober, roter Faden mehr in das Spiel eingefädelt wurde... Klar, die Präsidentschaft oder die Ressourcenknappheit waren kleine Versuche, aber sie wurden zu wenig forciert. Vorallem bei dem Präsidentschaftswahlkampf hätte viel mehr über den Hauptverteiler laufen müssen, dann hätte das sicherlich auch mehr Beachtung gefunden.

    :dash:
    Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
    Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

    "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
    W. Shakespeare

    "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
    Blues Brothers
    Tja...

    Endlich mal einer, der meine Sprache spricht und die Sache so sieht wie ich...

    Meinereiner stimmt Portu inhaltlich voll zu, und auch mit seiner Analyse komm ich gut klar.

    Bis heute konnte mir keiner erklären, warum es in einer Gemeisnschaft wie der SFG, die in einem Universum spielt das gewisse stillschweigende Übereinkommen voraussetzt (Warp in der form wie in ST ist physikalisch unmöglich - Laut Prof. Harals Lesch) nicht möglich sein soll, die Spieler der sogenannten Gemeinschaft dazu verpflichten sich an ein mindestmaß von Vorgaben zu halten.

    Und bitte kommt mir jetzt nicht mit der alten Leier von Beschneidung persönlicher/künstlerischer/kreativer Freiheiten. Das Thema hatten wir schon lange und oft und breit....

    Nur als die SFG von einer vom Rat streng kontrollierten Gemeinschaft in eine anarchistische Gemeinschaft gezwungen wurde, hat das Pendel (wie schon mehr als einmal festgestellt) in die völlig andere Richtung zu weit ausgeschlagen.
    Und wie immer wird gerne vergessen, das keiner gezwungen wird, Mitglied der SFG zu sein. Jeder kann sich im Vorfeld über die Regeln und allgemein gültigen Konventionen informieren, und wenn er/sie die gut findet Mitglied werden bzw eben nicht. Das gilt übrigens auch für aktive Spieler.
    Möglicherweise täte es der SFG ja sogar gut, wenn wir ein paar Spieler weniger haben, die dafür aber bereit sind, wieder eine Gemeinschaft zu bilden...

    LLAP

    Sky
    ____________________________________
    Some say the world will end in fire,
    Some say in ice.
    From what I’ve tasted of desire
    I hold with those who favor fire.
    But if it had to perish twice,
    I think I know enough of hate
    To say that for destruction
    ice is also great,
    And would suffice.
    ____________________________________
    Robert Frost: Fire and Ice
    Für die interessierten unter euch füge ich mal die Timeline ein, die IonBl bereits erarbeitet hatte. Diese ist aber gekürzt.
    Dateien
    • Timeline.txt

      (40,66 kB, 14 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
    Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

    "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
    W. Shakespeare

    "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
    Blues Brothers
    Ich habe das Thema nun ein wenig überflogen, habe aber dennoch eine kleine Frage.

    Ich spiele aktiv einen, bald wieder zwei Romulaner, deren Geschichte in der Bio als auch der Hintergrund den ich teilweise schon tewas länger bespiele, so konzipiert ist, dass Romulus existiert auch fortwährend. Wenn das nun wirklich kaboom macht, heisst das für mich, dass ich meine Bios komplett ändern muss oder aber meine Chars komplett austauschen kann. :(
    Wir sind nur sehr wenige Leute in der SFG und wir haben zwei Romulaner spieler - vielleicht könnt ihr das berücksichtigen.
    Das macht mir ehrlich gesagt ein wenig Gedanken. Vielleicht kann mir da einer von euch ein wenig weiterhelfen? :)
    Das "Kaboom", wie du es beschrieben hast, kann man ja auch nach hinten also um 2413 als Global Setting setzen oder man verfolgt die Linie des 'man muss auch mal über "Leichen gehen', wobei der letzte Ausspruch nicht als persönlicher Angriff zu werten ist.
    Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
    Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

    "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
    W. Shakespeare

    "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
    Blues Brothers
    Das auf Biegen und Brechen durchsetzen als Leute die mit der Rasse nichts zu tun haben, sieht schon etwas seltsam aus. Da könnnte sicherlich ein anderer Weg gefunden werden als jetzigen und vielleicht zukünftigen Spielern einen Stück Spaß zu nehmen. Ich finde der Schritt muss nicht sein, denn er zwingt mich ja dann jetzt schon entweder alles in kurzer zeit auszusoielen oder den sinn meines charakters zu überdenken.
    Hast du es mal versucht aus einer anderen Sicht zu sehen? Ich denke das würde dir zeigen wie unglücklich das aus der Spielersicht aussieht.

    "Über leichen gehen" = ihr möchtet eine Rasse rauswerfen die aktiv bespielt wird und die seit vielen Jahren zu Star Trek gehört.

    Jessbelle schrieb:

    Das auf Biegen und Brechen durchsetzen als Leute die mit der Rasse nichts zu tun haben, sieht schon etwas seltsam aus. Da könnnte sicherlich ein anderer Weg gefunden werden als jetzigen und vielleicht zukünftigen Spielern einen Stück Spaß zu nehmen.


    Dieses Argument bezieht sich meiner Meinung nach nur auf aktuelle Spieler, nicht auf die zukünftigen Spieler, welche noch nie in der SFG tätig waren. Diese werden zu 99,9% nur die Romulanern aus Serien/Filmen und Spielen kennen. Außerdem wird hier nicht versucht irgendetwas auf Biegen und Brechen durchzuziehen. Es war ein Vorschlag der Zeitlinie, diese Zeitlinie kann man eben nur entwerfen, wenn man sich eine Basis schafft und dann darüber das diskutieren anfängt. An gewissen Punkten muss der Diskussion aber Einhalt geboten werden und einfach mal 'So wird es gemacht, Basta' gesagt werden, sonst kommt man nie auf eine in sich logisch und im Rahmen gut aufgebaute Zeitlinie, welche von dort aus konsequent entwickelt und erweitert werden kann (durch beispielsweise Missionsberichte der Einheiten) oder eben weitere Entwicklungen im Spiel

    Jessbelle schrieb:

    Ich finde der Schritt muss nicht sein, denn er zwingt mich ja dann jetzt schon entweder alles in kurzer zeit auszus[p]ielen oder den sinn meines charakters zu überdenken.


    Wieso in kurzer Zeit auspielen? Die Vernichtung des Heimatplaneten Romulus ist ein Setting, welches ab da, dann _immer_ latent im Hintergrund mitspielen würde, logischer Weise muss das in der SFG auch erst passieren, damit wir Missionen spielen können, welche Humanitäre Hilfen, Flüchtlingsszenarios, Diplomatische Verhandlungen, Bürgerkriege über die Führung im Romulanischen Reich und der vermeintliche Versuch der Föderation einen Partner an die Macht zu bekommen, der einem wohlgesonnen wäre... Abspaltungskriege kleinerer Völker im Imperium, welche anektiert worden waren, Aufstieg und Fall von Charakteren, dazu noch das persönliche Spiel der Spieler mit ihren Charakteren, darunter als Beispiel: Gefühlschaos, Panik um Angehörige, das Bedürfnis zu helfen oder sonstige Missionsbeispiele beinhalten.

    Die Zeitlinie, wie sie IonBl aufgezählt hat, war noch nicht diskutiert und Entwicklungen in den diplomatischen Beziehungen und in den Speziesverläufen einfach an das Canon gehalten, dass wir die Romulaner bei uns im Spiel anpassen müssen, dass war ja auch klar, aber es hätte sich niemand gemeldet, wenn ich das jetzt nicht einfach mal drin gelassen hätte. Ich gebe es zu, ich wollte damit provozieren und zur Diskussion mit anregen. Denn scheinbar muss man provozieren, damit Leute mitreden.

    Jessbelle schrieb:

    "Über leichen gehen" = ihr möchtet eine Rasse rauswerfen die aktiv bespielt wird und die seit vielen Jahren zu Star Trek gehört.


    Ich weiß nicht wo vermerkt war oder ist, dass man versucht eine Rasse wie die Romulaner rauszuwerfen? Du selbst hast aber gemeint es gibt aktuell nur zwei Spieler von Romulanern wir haben aber ca. 60 Spieler in der SFG, man könnte ja auch kontern und Spock zitieren. "Das Wohl von vielen wiegt schwerer, als das Wohl der wenigen oder des einzelnen."
    Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
    Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

    "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
    W. Shakespeare

    "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
    Blues Brothers
    Man kann meiner Meinung nach die Zeitlinie, welche als offizieller Canon gilt und existent ist, greifbar und in sich logisch geschlossen ist,
    (ich bleibe dabei) super mit der Zeitlinie in der SFG verbinden.
    Und wie genau? Du sagst immer es geht... aber wenn es zB um Probleme wie das Szenario der Atlantis ginge, ist Deine Lösung keine Verbindung sondern ein überschreiben, mit Verweis auf die Möglichkeiten. Und wenn sich die Einheit darauf nicht einlassen will, ist sie zu unflexibel. Bei Chars hast Du eben gesagt Du würdest auch über ein bis zwei Leichen gehen.
    Ich habe dadurch das Gefühl das Du so argumentierst und argumentieren kannst, weil Du selbst bei Deiner Einheit oder Deinen Figuren nicht betroffen bist.

    Ich habe eine der wenigen Figuren in der SFG die bereits einmal durch einfügen eines neuen Hintergrundes (Einführung der Marines in der SFG) indirekt umgeschrieben und in gewisser Weise ihres SFG angepassten Backrounds beraubt wurden. Ich finde das bist heute ziemlich... bescheiden. :S

    Aber um mal nach vorne zu schauen, die letzten drei Globaleren Settings an die ich mich erinnere scheinen mir alle nicht kompatibel scheinen. Da ist der Krieg mit den Romulanern ab 2407(?), der in der SFG immer noch anhält(glaub ich) und den man nicht einfach als Grenzgeplänkel abtun kann, an dem haben auch mehrere Einheiten mitgespielt. Allein die Gallantry hat fast 1000 Mails aus und in diesem Backround. Das kollidiert fast in allen Bereichen mit der STO Zeitlinie. Danach gab es das Globale Setting der Ressourcenknappheit an der in der SFG auch einige Einheiten Mitwirkten. Das scheint mir auch nur sehr begrenzt in den Kontext mit der Entwicklung der Ferengi reinzupassen. Zuguterletzt läuft seit einiger Zeit die Präsidentschafts-ZLM... die wohl auch mit STO und der langjährigen Präsidentschaft von... (Name entfallen) kollidiert.
    Wie hast Du vor solche Fakten unterzubringen? (und bitte sag nicht wieder das die Einheiten unflexibel sind oder es an den anderen liegt, Du sagst es ist möglich, also wie? :) )

    Und bevor Du auf komische Gedanken kommst... ich glaube ich habe innerhalb von 8 Jahren 3x versucht die SFG Geschichte via Antrag, Diskussion oder Vorschläge auf den Canon von Star Trek zurückzuführen. Ist jedesmal gescheitert und zwar entweder am Ressort, den Spielern oder dem Rat. Und ich glaube nicht das es anders machbar ist als zu sagen; "Wir nehmen jetzt ne Zeitlinie... und ihr alle werdet einige Sachen verlieren, seien es Chars, Einheiten-Szenarios oder RPG Geschichte. Wir können zwar einiges retten, aber es wird weniger sein als vermutlich drauf geht." Ich denke so ehrlich muss man sein.




    Es ist nicht so schwer wie es hier einige meinen. Man muss nur ab und zu über seinen Schatten springen und auf den Tisch hauen.
    Das ist kein Argument... und wie gesagt, so etwas zu sagen ist auch leichter wenn man selber nicht betroffen ist. Ich weiß nicht was Du oder Sky sagen würdet, wenn zB damit die Abschaffung der Akira Klasse einherging. ich vermute ihr würdet Euch aufs heftigste gegen so eine Veränderung wehren... oder? Seid mal ehrlich. :ninja:


    IonBl hat meiner Meinung nach bereits eine tolle Zeitlinie ins Forum gestellt, mit der sich super weiterarbeiten lassen würde, außerdem wäre
    damit erstmal eine BASIS(!) geschaffen und wenn jetzt wieder kommt, dass zu viele Änderungen einige Einheiten ihre Spielbasis kaputt machen,
    dann kontere ich, dass die Einheiten zu unflexibel sind.
    Du konterst eine Tatsache mit einem ... unbelegten Vorwurf? 8|


    Bedenke doch mal die Möglichkeiten, die sich neu ergeben würden!
    Das ist MIR schon klar, jede Timeline, egal welcher Art, bietet Vorzüge und Möglichkeiten. Auch die von STO... Aber das hat nichts damit zu tun, was ich Ansprach. Das Spielszenario einer Einheit... insbesondere von "verwurzelten" Stationen ... ist auch sowas wie ihre Identität. Etwas was das Spiel auf dieser Einheit prägt und bestimmt, in Vergangenheit und Zukunft. Und damit ist es auch die Geschichte der Einheit. So ist ZB die Atlantis die "Station am heiklen Punkt zwischen zwei (eher) feindlichen Grossmächten", es ist eben nicht die "Station neben den netten Cardies und den Restromulanern" ... das ist wirklich eine starke Verschiebung. Auch die Achilles hat sowas... zB die Moosgeschichte ist "Identität" der Einheit. Auch das würde man nicht einfach so für neue Möglichkeiten über Bord werfen. Dort liegt der Problempunkt.

    Aber wie ich schon sagte... vielleicht ist die ganze Diskussion obsolet wenn man einfach mal die Befindlichkeiten an Bord der Atlantis sondiert. Womöglich sind die Spieler da ja total begeistert und befürchtungen völlig grundlos.

    Und wenn mir jetzt wieder einer mit schreiberischer Freiheit kommt und ein "roter Faden" die Spieler zu sehr "binden" würde und man deswegen
    als RKOM das auch nicht einführen will, dann muss ich dagegen halten, dass das uns in der SFG zum Teil auch hierhin gebracht hat, wo wir jetzt
    stehen. Als das RKOM sagte, es ist nichts mehr bindend hats mit dem Ende angefangen.
    ... das ist eine ziemlich Einseitige Verkürzung. Im Prinzip entstand das Problem vor mehr als 10 Jahren. Auf dem damaligen "Ganymed" spielten einige wenige Spieler die zugleich Speziesbetreuer waren die Botschafter der Cardassianer, Romunlaner und Ferengi und begannen dort auf einer einzigen Einheit globale Dinge auszuspielen. ZB konnte es passieren das der Botschafter der Cardassianer zu dem der Romulaner ging und ein RPG später waren diese
    zwei Grossmächte verbündet... und da diese Vorgänge durch die (wenigen) Speziesbetreuer gespielt wurden, waren sie offiziell. So passierte es das eine einzige Einheit (Ganymed) den kompletten Backround der SFG und aller anderen Einheiten beeinflussen konnte. Denn die anderen Einheiten mussten sich nun an die Vorgaben von Ganymed (die wiederum über die Speziesbetreuer ins RKOM einflossen) halten.

    Dagegen begannen sich die Einheiten (in meinen Augen zu Recht) zu wehren. Dies führte zu einer RKOM Agenda von 2002(?) in der das RKOM beschloss das alle seine Daten nur "empfehlenden" Charakter haben, also nicht mehr für die gesamte SFG verbindlich sind. Damit war das RKOM aus den Einheiten "draussen".

    Was uns also hierhergeführt hat war zum einen das die SFG einigen sehr wenigen Spielern erlaubt hat nach ihren Vorlieben Spezies umzugestalten oder den Mächtestatus zu verändern und das das RKOM damals bereits nicht mehr stark genug war dem einen Riegel vorzuschieben sondern lieber selber "eingeknickt" ist.

    Klar, die Präsidentschaft oder die
    Ressourcenknappheit waren kleine Versuche, aber sie wurden zu wenig
    forciert.
    *seufz* Das stimmt nicht. Unter Phil als RKOM hat man zB aus den SFG Umfrageergebnissen herausgelesen, dass die SFG in Bezug auf Globale Settings gespalten ist... die einen wollen sie und damit auch mehr "Einheit", die anderen wollten lieber mehr ihre Einheiten und Individualität. Die Lösung von Phil bestand in einem Kompromiss... und zwar weiterhin und sogar verstärkt Globale Settings anzubieten(!) aber sie nicht aufzudrängen, sondern sie als Art "Nebenher im Backround der SFG-Geschichte läuft noch..." offen zu halten für interessierte, ohne anderen Einheiten nun da rein zu zwingen.

    Was Du also als "kleine Versuche" bezeichnest, war eine bewusste Entscheidung die auf der Meinung eines Grossteils der SFG beruhte. :|


    Vorallem bei dem Präsidentschaftswahlkampf hätte viel mehr über den Hauptverteiler laufen müssen, dann hätte das sicherlich auch mehr Beachtung gefunden.
    Nicht schon wieder der Hauptverteiler... :thumbdown: Der Hauptverteiler ist keine Wunderwaffe und hat, entgegen sämtlichen Behauptungen, bei seinem Einsatz keine andere oder mehr Ressonanz ergeben hätte als ein ganz normales Vorgehen. Ich wäre wirklich dankbar dafür wenn das "Wir müssen den Hauptverteiler mehr nutzen, weil wir damit drei Trillionen Mehr SFGler aktivieren als normal" mal aufhört, oder aber das jemand den effektiven Mehr-Nutzen belegt. :|

    Was die Sache angeht... in Bezug auf das Ressorucen Knappheit Setting wurden, wenn ich mich recht erinnere, sogar alle Einheiten angeschrieben ob sie teilnehmen wollen... noch individueller gehts also kaum. Die Präsidentschafts Mission hat ein wenig unter Umbesetzungen im RKOM gelitten so das das projket nicht an "einem Stück" geführt wurde... das war etwas unglücklich, aber... ich seh nicht wie man das ändern könnte.

    So, das sind jetzt 8,5 Seiten im Wordpad...


    Und wie genau? Du sagst immer es geht... aber wenn es zB um Probleme wie das Szenario der Atlantis ginge, ist Deine Lösung keine Verbindung sondern ein überschreiben, mit Verweis auf die Möglichkeiten. Und wenn sich die Einheit darauf nicht einlassen will, ist sie zu unflexibel. Bei Chars hast Du eben gesagt Du würdest auch über ein bis zwei Leichen gehen.
    Ich habe dadurch das Gefühl das Du so argumentierst und argumentieren kannst, weil Du selbst bei Deiner Einheit oder Deinen Figuren nicht betroffen bist.

    Hier möchte ich gerne einen Beitrag von mir, vom 9.7. um 14:54 zitieren:

    Wieso in kurzer Zeit auspielen? Die Vernichtung des Heimatplaneten Romulus ist ein Setting, welches ab da, dann _immer_ latent im Hintergrund mitspielen würde, logischer Weise muss das in der SFG auch erst passieren, damit wir Missionen spielen können , welche Humanitäre Hilfen, Flüchtlingsszenarios, Diplomatische Verhandlungen, Bürgerkriege über die Führung im Romulanischen Reich und der vermeintliche Versuch der Föderation einen Partner an die Macht zu bekommen, der einem wohlgesonnen wäre... Abspaltungskriege kleinerer Völker im Imperium, welche anektiert worden waren, Aufstieg und Fall von Charakteren, dazu noch das persönliche Spiel der Spieler mit ihren Charakteren, darunter als Beispiel: Gefühlschaos, Panik um Angehörige, das Bedürfnis zu helfen oder sonstige Missionsbeispiele beinhalten.

    Was die Position der Atlantis angeht habe ich dir bereits potentielle Möglichkeiten für die Cardassianer offeriert (im oben stehenden Zitat habe ich Mögliche Settings für die Romulaner erwähnt], welche dir aber scheinbar nicht gut genug waren, da du sie nicht kommentiert hast, ich wiederhole sie aber gerne wieder. Wenn du möchtest, dann kann ich in einem gesonderten Post noch einmal alle Punkte, welche die Romulaner betreffen aus der Timeline wie sie jetzt hochgeladen ist kopieren und dann an einem Beispiel wie die nächsten Jahre ab 2412 ablaufen könnten, darstellen.

    Das sehe ich nicht so. Die Cardassianer sind noch locker 50 Jahre davon entfernt als Beitrittskandidat gehandelt zu werden, es gibt also noch genug Aneckpunkte. Man kann dieses Setting also sehr wohl auf die aktuellen Atlantis Missionen aufbauen lassen. Viele diplomatische fehlschläge, brenzlige Situationen auf Cardassia oder Kolonien, auf denen man aushelfen muss, humanitäre Hilfe leisten oder sonstiges... Dann funkt auch immer mal wieder ein kleiner Teil des Wahren Weges oder des Obsidianischen Ordens dazwischen... Man muss nur wollen, dann geht das

    Ich möchte nun den Punkt des "über die Leichen gehen" besprechen.

    Ich habe eine der wenigen Figuren in der SFG die bereits einmal durch einfügen eines neuen Hintergrundes (Einführung der Marines in der SFG) indirekt umgeschrieben und in gewisser Weise ihres SFG angepassten Backrounds beraubt wurden. Ich finde das bist heute ziemlich... bescheiden.


    Diese Aussage meinerseits war als eine von zwei Möglichkeiten genannt, komisch dass man sich darauf aufhängt, denn die Aussage zuvor war das "Kaboom" erst in nächster Zeit kommen zu lassen, nachdem man alles ausgearbeitet hat. Somit wäre die Geschichte der bislang vorhandenen Charaktere nicht betroffen und Bios müssen nicht umgeändert werden. Es scheint aber einfacher gewesen zu sein die "Leichen" zu stilisieren, statt die erste Möglichkeit gleich abzunicken. shrug


    Aber um mal nach vorne zu schauen, die letzten drei Globaleren Settings an die ich mich erinnere scheinen mir alle nicht kompatibel scheinen. Da ist der Krieg mit den Romulanern ab 2407(?), der in der SFG immer noch anhält(glaub ich) und den man nicht einfach als Grenzgeplänkel abtun kann, an dem haben auch mehrere Einheiten mitgespielt. Allein die Gallantry hat fast 1000 Mails aus und in diesem Backround. Das kollidiert fast in allen Bereichen mit der STO Zeitlinie. Danach gab es das Globale Setting der Ressourcenknappheit an der in der SFG auch einige Einheiten Mitwirkten. Das scheint mir auch nur sehr begrenzt in den Kontext mit der Entwicklung der Ferengi reinzupassen. Zuguterletzt läuft seit einiger Zeit die Präsidentschafts-ZLM... die wohl auch mit STO und der langjährigen Präsidentschaft von... (Name entfallen) kollidiert.
    Wie hast Du vor solche Fakten unterzubringen? (und bitte sag nicht wieder das die Einheiten unflexibel sind oder es an den anderen liegt, Du sagst es ist möglich, also wie? )
    Wieso bin ich hier als einzelne Person gefragt? Würde das nicht wieder dein Argument Ganymeds aufbringen (hier macht nur ein einziger Geschichte und die anderen werden außen vor gelassen)? Aber gut... Auch ich will SFG-Geschichte erhalten. Es ist nicht so, dass ich die SFG Geschichte vernichten will, wer das meint ist falsch gewickelt.

    Wir haben in der SFG eine Präsidentschaftswahl? Ach ja, stimmt! Ich dacht die wäre schon lange vorbei... Weißt du, ich hab weder im Forum noch auf dem Hauptverteiler, noch sonst wo irgendwelche Informationen dazu gelesen, dass ich das komplett vergessen habe. Moment, ich schau mal schnell.... Ach ja, die Prawda mit kurzen Statements, dass im Juli 11 die Kandidatinnen zum Wahlkampf aufgetaucht sind und einmal, März 12, die Präsidentschaftskandidatin entführt wurde, seitdem wieder Ruhe. Mhm..... Die Prawda wird eben auch nicht mehr so häufig gelesen.

    Nichtsdestotrotz, diese Präsidentin wird dann in die Zeitlinie eingebaut. Was mir aber momentan bei dieser ZLM fehlt ist, wie bereits angemerkt, die kontinuierliche Information der Spieler über “Wahlkampf”, “Wahlversprechen” oder sonstigen Politisichen Aussagen. Damit man in der Fortsetzung der SFG-Geschichte auch einen Anhaltspunkt hat wie die Spieler weiterspielen wollen. Friedliche Annäherung an die Klingonen oder kalter Krieg samt Aufrüstung um die Kolonien zu sichern? Wofür stehen die Präsidenten.... (Oh, da hätte der von dir scheinbar verhasste Hauptverteiler, welcher jeden in der SFG bedient und erreicht wirklich sinnvoll genutzt werden können.)

    Die Rohstoffkrise. Man kann Rom als großen Nagus in unserer SFG-Timeline durch ein Attentat, aufgrund zu sozialer Marktwirtschaft für irgendwelche Marktwirtschaftsliebenden in den 2390er Jahren umkommen lassen. Somit hätten wir in der SFG noch immer die Beziehungen zu den Ferengie wie momentan auch. Das wäre eine erste, kleine Abweichung vom STO Universum, welche aber keine große Rolle spielen würde, ebenso könnte man die Rohstoffkrise in die Timeline miteinbauen.

    Als nächstes bleibt der SFG-interne Krieg mit den Romulanern, welcher seit Einführung der Rohstoffkrise gar nicht mehr geführt wurde. Es war so, dass wenn ich mich an ein Gespräch mit Spacewalker richtig erinnere, geplant war den Krieg als kalten Krieg fortführen zu lassen bis zu einem geplanten Überfall der Romulaner, welche eine neue, schlagkräftigere Armada aufgebaut hatten, trotz Ressourcenknappheit, da diese nicht an Dilithiumkristalle für Antriebe gebunden sind. Dieser Überfall könnte durch die Vernichtung Romulus verworfen worden sein, so wie viele andere Ideen und Taktiken der Romulaner zuvor auch. Man kann dieses Setting nun mit immer wieder neuer Rahmeninformation über den Hauptverteiler oder durch RPG an die FO-Listen mit Bitte um Verteilung dieser Informationen weiterführen und füttern. Erst so kriegst du eine Idee wirklich zum Laufen und zum funktionieren. Es ist wie ein Lied im Radio, welches man zu erst gar nicht mag und nach dem 3. oder 4. mal anhören wirds zum Ohrwurm und man kriegt ihn den ganzen Sommer nicht mehr aus dem Kopf. (*an letzten Sommer denk* Nossa, nossa, assim você me mata, ai se eu te pego, ai, ai, se eu te pego */Sommergedanken aus*
    Langt das jetzt erstmal als kleine Ideenvorgabe, wie das denn mit der jüngsten SFG-Geschichte vereinbar wäre? :)

    Und bevor Du auf komische Gedanken kommst... ich glaube ich habe innerhalb von 8 Jahren 3x versucht die SFG Geschichte via Antrag, Diskussion oder Vorschläge auf den Canon von Star Trek zurückzuführen. Ist jedesmal gescheitert und zwar entweder am Ressort, den Spielern oder dem Rat. Und ich glaube nicht das es anders machbar ist als zu sagen; "Wir nehmen jetzt ne Zeitlinie... und ihr alle werdet einige Sachen verlieren, seien es Chars, Einheiten-Szenarios oder RPG Geschichte. Wir können zwar einiges retten, aber es wird weniger sein als vermutlich drauf geht." Ich denke so ehrlich muss man sein.


    Du hast es selbst gesagt, du hast es seit 8 Jahren versucht. Nun könnte man ja mal darüber nachdenken einen anderen Weg einzuschlagen und zu sagen, “Hey, wir haben hier eine Zeitlinie öffentlich zur Diskussion und so viel wie möglich SFG-Geschichte erhalten, was haltet ihr davon?”

    Zitat
    Es ist nicht so schwer wie es hier einige meinen. Man muss nur ab und zu über seinen Schatten springen und auf den Tisch hauen.
    Das ist kein Argument... und wie gesagt, so etwas zu sagen ist auch leichter wenn man selber nicht betroffen ist. Ich weiß nicht was Du oder Sky sagen würdet, wenn zB damit die Abschaffung der Akira Klasse einherging. ich vermute ihr würdet Euch aufs heftigste gegen so eine Veränderung wehren... oder? Seid mal ehrlich.


    Sky vielleicht, ich hab ihn die ganze Zeit schon um ein neues Schiff angehauen. ;) Ich bin übrigens sehr flexibel und denke meistens an das große Ganze in der SFG als umgekehrt. Wenn ich dafür Erfahrungen Afonsos (First Char) abändern muss oder ihn dafür in einigen Punkten umschreiben, dann bitte. Ich tue das. Abgesehen davon war das mit 'auf den Tisch hauen' und 'über den Schatten springen' kein Argument, sondern eine Feststellung. ;)


    Zitat
    IonBl hat meiner Meinung nach bereits eine tolle Zeitlinie ins Forum gestellt, mit der sich super weiterarbeiten lassen würde, außerdem wäre damit erstmal eine BASIS(!) geschaffen und wenn jetzt wieder kommt, dass zu viele Änderungen einige Einheiten ihre Spielbasis kaputt machen, dann kontere ich, dass die Einheiten zu unflexibel sind.
    Du konterst eine Tatsache mit einem ... unbelegten Vorwurf?


    Ich kontere eine Tatsache an diesem Punkt mit einem Vorwurf, da ich mit dem Aufzeigen von Möglichkeiten, wie bereits oben aus meinen vorherigen Posts zitiert, stetig überlesen worden bin oder aber diese Möglichkeiten nicht einmal in Betracht gezogen wurden, da diese gleich als “unplausibel”, “unmöglich”, “zu schwer” oder sonst was abgetan werden/wurden und irgendwann sehe ich die Einheiten als unflexibel an, welche nur strikt ihr Spiel weiterverfolgen wollen und sich gar nicht mehr für die SFG als ganzes und eine in sich logische Geschichtsfortführung Interessieren.

    Zitat
    Bedenke doch mal die Möglichkeiten, die sich neu ergeben würden!
    Das ist MIR schon klar, jede Timeline, egal welcher Art, bietet Vorzüge und Möglichkeiten. Auch die von STO... Aber das hat nichts damit zu tun, was ich Ansprach. Das Spielszenario einer Einheit... insbesondere von "verwurzelten" Stationen ... ist auch sowas wie ihre Identität. Etwas was das Spiel auf dieser Einheit prägt und bestimmt, in Vergangenheit und Zukunft. Und damit ist es auch die Geschichte der Einheit. So ist ZB die Atlantis die "Station am heiklen Punkt zwischen zwei (eher) feindlichen Grossmächten", es ist eben nicht die "Station neben den netten Cardies und den Restromulanern" ... das ist wirklich eine starke Verschiebung. Auch die Achilles hat sowas... zB die Moosgeschichte ist "Identität" der Einheit. Auch das würde man nicht einfach so für neue Möglichkeiten über Bord werfen. Dort liegt der Problempunkt.

    Bezüglich Moos: Das hängt von der Mehrheit der Spieler ab.
    Bezüglich Atlantis: “Nette Cardassianer” ich kann jetzt gerne nochmal den Post von oben einfügen, aber ich denke so langsam hats geklingelt, dass die Cardassianer gar nicht so nett sein müssen. Was die Romulaner angeht, diese werden durch die Vernichtung Romulus viel Unberechenbarer. Verletzungen der neutralen Zone durch Separatisten, Flüchtlinge, Militärs die sich in den großen Kolonien einen Namen machen wollen durch militärische Siege, damit man sich vielleicht irgendwann selbst zum Praetor ernennen kann. Muss ich jetzt wirklich alle möglichen Szenarien beschrieben?

    Aber wie ich schon sagte... vielleicht ist die ganze Diskussion obsolet wenn man einfach mal die Befindlichkeiten an Bord der Atlantis sondiert. Womöglich sind die Spieler da ja total begeistert und befürchtungen völlig grundlos.


    Macky, Ratana (falls du mitliest), mögt ihr auf eurer Einheit mal bitte nachfragen, beziehungsweise die letzten Missionen darstellen, wie viel Cardassianer/Romulaner da überhaupt involviert waren? Gut, die Romulaner mit der Entführung der Präsidentschaftskandidatin, aber weitere Infos wären nett, damit wir da mal weiterkommen. :)


    Zitat
    Und wenn mir jetzt wieder einer mit schreiberischer Freiheit kommt und ein "roter Faden" die Spieler zu sehr "binden" würde und man deswegen als RKOM das auch nicht einführen will, dann muss ich dagegen halten, dass das uns in der SFG zum Teil auch hierhin gebracht hat, wo wir jetzt stehen. Als das RKOM sagte, es ist nichts mehr bindend hats mit dem Ende angefangen.

    ... das ist eine ziemlich Einseitige Verkürzung. Im Prinzip entstand das Problem vor mehr als 10 Jahren. Auf dem damaligen "Ganymed" spielten einige wenige Spieler die zugleich Speziesbetreuer waren die Botschafter der Cardassianer, Romunlaner und Ferengi und begannen dort auf einer einzigen Einheit globale Dinge auszuspielen. ZB konnte es passieren das der Botschafter der Cardassianer zu dem der Romulaner ging und ein RPG später waren diese zwei Grossmächte verbündet... und da diese Vorgänge durch die (wenigen) Speziesbetreuer gespielt wurden, waren sie offiziell. So passierte es das eine einzige Einheit (Ganymed) den kompletten Backround der SFG und aller anderen Einheiten beeinflussen konnte. Denn die anderen Einheiten mussten sich nun an die Vorgaben von Ganymed (die wiederum über die Speziesbetreuer ins RKOM einflossen) halten.
    Dagegen begannen sich die Einheiten (in meinen Augen zu Recht) zu wehren. Dies führte zu einer RKOM Agenda von 2002(?) in der das RKOM beschloss das alle seine Daten nur "empfehlenden" Charakter haben, also nicht mehr für die gesamte SFG verbindlich sind. Damit war das RKOM aus den Einheiten "draussen".
    Was uns also hierhergeführt hat war zum einen das die SFG einigen sehr wenigen Spielern erlaubt hat nach ihren Vorlieben Spezies umzugestalten oder den Mächtestatus zu verändern und dass das RKOM damals bereits nicht mehr stark genug war dem einen Riegel vorzuschieben sondern lieber selber "eingeknickt" ist.

    Und genau DA war auch einer der Fehler, man hat Ganymed zu viele Freiheiten gegeben und statt diese Einheit komplett zu enthämmen, hätte man sie einfach nur entschärfen müssen. Es ist doch klasse, wenn Spieler die Geschichte der SFG weiter voran treiben wollen, aber wenn auch dort kein “roter Faden” existent ist nützt das nichts. Das RKOM damals hätte einen roten Faden von vornherein vorgeben müssen. Ihr dürft das machen, aber dieses und jenes lasst ihr bleiben. Ganymed wurde dann geschlossen und seitdem gab es nur noch halbherzige und meiner Meinung nach fehlgeschlagene Versuche irgendwelche Hauptgeschichten, Backgroundstorys oder sonstiges aufzubauen und versucht somit die Einheiten damit zu locken.

    Nun hat das RKOM aber die Möglichkeit zu sagen: “Hey Einheiten, ihr wolltet die Abschaffung Ganymeds, weil die euch zu sehr in die Geschichte reingelabert haben. Ihr habt aber in den letzten Jahren, die SFG Geschichte in der Hauptentwicklung nicht wirklich weitergebracht. (Rohstoffknappheit, war denke ich die einzige Mission, welche sich wirklich festgesetzt hatte, weil es einen interessanten Aspekt lieferte.) Also machen wir unsere politischen Verhältnisse wieder bindend. Dazu werden immer wieder Möglichkeiten zu Global Settings geboten von denen wir erhoffen, dass ihr euch gerne daran beteiligt. Sollte dies nicht der Fall sein, wird das RKOM in Gewissen Abständen ein oder mehr RPG veröffentlichen um die Rahmenhandlung in der SFG voranzutreiben.”

    Mal ganz ehrlich, wir haben in den letzten ca. 10 Jahren keinen wirklichen geschichtlichen Fortschritt gemacht. Wir spielen im Jahr 2412, du selbst meintes letztens wir würden faktisch irgendwo um 2380 oder 90 herum festhängen. Das lag eben daran, dass es keine grobe Rahmenhandlung gab die forciert wurde, wie beispielsweise das RPG von Remius während der Rohstoffknappheit, als die San Francisco Bay Bridge abgerissen und neu verwertet wurde (Btw. Ist, wenn ich mich nicht täusche über den Hauptverteiler gegangen und hat somit mehrere kleine Wellen geschlagen).

    Zitat
    Klar, die Präsidentschaft oder die Ressourcenknappheit waren kleine Versuche, aber sie wurden zu wenig forciert.
    *seufz* Das stimmt nicht. Unter Phil als RKOM hat man zB aus den SFG Umfrageergebnissen herausgelesen, dass die SFG in Bezug auf Globale Settings gespalten ist... die einen wollen sie und damit auch mehr "Einheit", die anderen wollten lieber mehr ihre Einheiten und Individualität. Die Lösung von Phil bestand in einem Kompromiss... und zwar weiterhin und sogar verstärkt Globale Settings anzubieten(!) aber sie nicht aufzudrängen, sondern sie als Art "Nebenher im Backround der SFG-Geschichte läuft noch..." offen zu halten für interessierte, ohne anderen Einheiten nun da rein zu zwingen.
    Was Du also als "kleine Versuche" bezeichnest, war eine bewusste Entscheidung die auf der Meinung eines Grossteils der SFG beruhte.


    Und ich muss nun, aus meiner Meinung heraus sagen (Doc, nimm mir das bitte nicht böse), dass dieser Kompromiss nicht gut genug war, beziehungsweise an einen Punkt gekommen ist, wo man ihn überdenken muss, ihn verbessern und einen neuen Versuch auf Gemeinschaft aufbauen sollte. Denn was, wenn die Hälfte der Leute, welche an Global Settings interessiert waren nur normale Spieler waren, die andere Hälfte der Global Settings, also die Gegner von FO's “unterwandert” war? Dann wäre doch klar, da sich die FO-Teams in letzter Zeit kaum großartig verändert haben, bzw. Ihre Spielleiter somit das interesse an Global Settings gleich unterbunden haben. Somit fehlte die Weiterentwicklung der Geschichte durch die Spieler und die SFG-eigene Geschichte stagnierte.

    Btw. de.groups.yahoo.com/group/SFG/message/2195 das ist der Link zur letzten RKOM-Umfrage, ich denke, dass da mein Argument mit den RPGs über die SFG Liste und mehr Informationen unterstützt wird.

    Ich weiß ToVa, du kannst es nicht mehr hören, aber die SFG war als kooperatives Rollenspiel gedacht. Jeder sollte jeden (auf seiner Einheit) spielen und jeder sollte seinen Teil zu einer großen Geschichte beisteuern. Nicht nur “TOS” oder “TNG”. Wo man Geschichten von einem einzigen Schiff gelesen oder gesehen hat, welches das einzige im Quadrant war und als einziges helfen konnte. Nein, man konnte von Anfang an, an einer gemeinsamen großen Geschichte und Weiterentwicklung teilhaben. Mitschreiben, mitdenken, mitlesen, manches mal sogar mitfühlen.
    Leider wurde es verpasst gleich diese von allen weiterentwickelte Geschichte zu pflegen und zu hegen. Nun liegt es aber bei uns einen restart zu versuchen.


    Zitat
    Vorallem bei dem Präsidentschaftswahlkampf hätte viel mehr über den Hauptverteiler laufen müssen, dann hätte das sicherlich auch mehr Beachtung gefunden.
    Nicht schon wieder der Hauptverteiler... Der Hauptverteiler ist keine Wunderwaffe und hat, entgegen sämtlichen Behauptungen, bei seinem Einsatz keine andere oder mehr Ressonanz ergeben hätte als ein ganz normales Vorgehen. Ich wäre wirklich dankbar dafür wenn das "Wir müssen den Hauptverteiler mehr nutzen, weil wir damit drei Trillionen Mehr SFGler aktivieren als normal" mal aufhört, oder aber das jemand den effektiven Mehr-Nutzen belegt.
    Was die Sache angeht... in Bezug auf das Ressorucen Knappheit Setting wurden, wenn ich mich recht erinnere, sogar alle Einheiten angeschrieben ob sie teilnehmen wollen... noch individueller gehts also kaum. Die Präsidentschafts Mission hat ein wenig unter Umbesetzungen im RKOM gelitten so das das projket nicht an "einem Stück" geführt wurde... das war etwas unglücklich, aber... ich seh nicht wie man das ändern könnte.


    Hier möchte ich nur kurz etwas zum Hauptverteiler und der damit verbundenen Erreichbarkeit der Personen erwähnen.

    Rekord: 36 Benutzer (Freitag, 15. Juni 2012, 15:41)
    - 4 Tage zuvor hat Macky einen Rundumschlag auf der Mailliste verteilt. Falls du dich entsinnen magst, der vorherige Rekord war irgendwann 2010? Und plötzlich, per Zufall hat man einen neuen Rekord kurz nach einer Email über den Verteiler?

    7.7.2012 – mindestens 29. Nutzer
    - Einen Tag nachdem Macky auf der Mailliste bekanntgegeben hat, was wo gerade läuft, habe ich auf der Forums-HP unten im Zähler gesehen, dass 29 Besucher/Nutzer Online waren. Gut, dass kann als “hörensagen” verbucht werden, aber wieso sollte ich lügen, wenn es so war?
    Das können natürlich Zufälle sein, aber ich denke es hat was mit den Mails über den Hauptverteiler zu tun und auch nutzbar und er ist perfekt um andere Spieler bezüglich RPG zu erreichen.
    Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
    Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

    "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
    W. Shakespeare

    "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
    Blues Brothers
    Kurzer Einwurf der nicht wirklich was zur Sache beiträgt.
    Der Hauptverteiler wurde vor einigen Wochen massiv vom FKOM ausgemistet und etliche Leute deren Mail Adresse nicht mehr funktionierten oder sich auf Mails nicht meldeten oder von sich aus sagten man möge sie bitte vom Hauptverteiler nehmen wurde gelöscht.
    Von ehemals über 200 Mitglieder auf dem SFG-Hauptverteiler gibt es inzwischen nur noch 60
    Im Forum sind es Stand heute 91.
    Man könnte hergehen und mal abgleichen ob alle auf dem Hauptverteiler auch im Forum angemeldet sind.
    Als Admin kann ich über das Forum auch eine 'Massenmail' an alle schicken, ich glaube sogar eine Newsletter Funktion gäbe es hier (müsste ich nach schauen) Und wenn ich ca. 5 Euro opfere könnte ich ein kleines Plugin installieren das inaktiven Foren Usern nach einem von mir bestimmten Zeitraum eine Kleine 'guck mal wieder rein' Erinnerungsmail schickt (ähnlich wie bei Facebook - da bekommt man das auch wenn man nen Monat nicht eingeloggt war.)
    Take my love, take my land
    Take me where I cannot stand
    I don't care, I'm still free
    You can't take the sky from me
    Heißt, im Forum sind ca. 31 Mitglieder, die nicht mehr aktiv im RPG geschehen sind oooooder aber, auf dem Hauptverteiler fehlen 31 Mitglieder, was ich nach der letzten Aktion eher weniger vermute.

    Wenn du dieses Plugin besorgst, schieße ich dir auch 2,50€ zu, sobald wir wieder auf Häger sind ;)
    Es wäre aber wieder eine Mailfunktion, die dabei genutzt wird.... ^^
    Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
    Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

    "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
    W. Shakespeare

    "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
    Blues Brothers