Projekt Timeline

    Jein, im Forum gibts ja noch ein paar Kadetten (oder ex-Kadetten bzw bewerber) und 3-4 Jungs von der ÖSF
    2 Accounts die sich mal angemeldet haben die ich aber nicht zuordnen kann zu nem Spieler usw. Und ja vermutlich auch der eine oder andere der nicht mehr auf dem Hauptverteiler steht.
    Take my love, take my land
    Take me where I cannot stand
    I don't care, I'm still free
    You can't take the sky from me
    Das können natürlich Zufälle sein, aber ich denke es hat was mit den
    Mails über den Hauptverteiler zu tun und auch nutzbar und er ist perfekt
    um andere Spieler bezüglich RPG zu erreichen.
    Ganz kurzer Punkt: Ja, sehr wahrscheinlich ist das ein Zufall. In den letzten Monaten wird das Forum immer wieder von kleinen Such-Bot Invasionen Heimgesucht. Auch in den letzten Tagen war daher der "Verkehr" wieder mehrfach an diesem Rekord. So konnte man beobachten das es 4-5 registrierte un eingeloggte Nutzer gab und ca. 20 "Besucher" die sich teils über völlig alte und unzusammenhängende Themen verteilten oder dort sogar in Gruppen herumlungerten. Das sind leider keine "realen" Nutzer. :S

    Um Himmels willen macht ihr Euch das kompliziert :D

    Ich lieg hier im Krankenhaus und grinse gerade breit... Ihr wollt eine neue Timeline für ein Rollenspiel hinter Euch liegt Chaos...

    Es ist Easy ... Und auch hier heißt das Zauberwort... ZLM.

    Step eins: es wird eine neue Timeline geschrieben und zwar so wie es CBS für STO getan hat, denn StO ist die AKTUELLEund offizielle Timeline ... Komplett übernehmen?

    Muss nicht sein... Das was zur SFG passt wird sauber eingebaut auch offizielle Chars wie picard data etc finden expliziete Verwendung.

    Wenn das Ding steht:

    Step 2: über einen Zeitraum von drei oder vier Monaten wird von einem urplötzlichen abschotten der romulanisches Grenze und einer Verlegung des militärapparates ins innere des reiches verlegt. Als Reaktion verlegt die Sternenflotte die komplette siebte Flotte zur sternenbasis Sierra 37 verlegt die eigentlich aufgehen wurde ( hier wird die Atlantis crew für die Dauer einquartiert) alle Schiffe bekommen Aufgaben und normale Missionen, die zielrichtungen werden aber vom zentralen Plottean vorgegeben und die Aufgabe der Fos ist es entsprechende Hinweise zu geben... Dann spielen die einheiten vor sich hin ...

    Step 3: alle Spieler werden auf eine weitere liste gesetzt die vom Plottern gefüttert wird sobald die Einheiten entsprechende Meilensteine in der Geschichte herausgefunden haben. Ein weiteres NPC Schiff betritt den plan... Die frisch in Dienst gestellte Enterprise e ( die dem raumschifftyp entspricht wie die Enterprise f in StO ) die Crew ist ebenfalls die Crew aus StO nämlich Captain shon und Konsorten...

    Die enterprise wird mit den Infos der Einheiten gefüttert und diese sorgen dafür das der hauptplot weitergeht... Es geht um eine Rebellion im Imperium, einer bisher unterdrückten Arbeiterklasse, den Remanern.

    Diese haben sich in zwei Parteien aufgespalten die Rebellion unter dem charismatischen obisek ( ebenfalls eine Figur aus STO) und den Extremisten x ( Name müsste man sich ausdenken).

    Die Extremisten wollen etwas grauenvolles tun und die Einheiten arbeiten daran puzzlestücke zu finden um herauszufinden was geschieht.

    Am Ende gibt es ein langes posting der sl in welcher die Schiffe der SFG zum hobus System Rauschen und die Sprengung der Sonne zu verhindern. Die Enterprise hat hierfür Element Null Bomben geladen die eine Überlicht Druckwelle als gegenreaktion erzeugt..

    Man kommt zu spät hobus explodiert vernichtet Romulus und Remus, die Enterprise feuert die Torpedos vor der nächsten größeren Welt in die Druckwelle... Die Reaktion löst die Explosion zwar auf, aber mit einem schweren Eingriff an der raumzeit.

    Die Vergangenheit hat sich verändert... Und ab diesem Zeitpunkt gilt die neue zeitlinie...

    Meine zwei Cent vom Krankenbett.. Und natürlich nur eine spontane Idee wies gehen könnte...


    Gruß

    Wally
    ... for between darkness and the innocent, nothing stands strong.
    Just me.
    Das verlangt aber, dass sich jede Einheit aktiv an diesem Global Setting (ZLM) beteiligt, dass wird aber bestimmt nicht passieren, da es immer wieder welche gibt, die sich gerne Querstellen. :-/
    Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
    Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

    "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
    W. Shakespeare

    "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
    Blues Brothers
    Na ja... Du kennst meine Meinung und wenn man immer nur kuscht wenn jemand muckt wird's nie was...

    Das ist gerade bei der Gattung Rollenspieler ein beliebtes Problem...

    Fakt ist: Jemand muss den Chefhut aufsetzen

    Dieser jemand muss bereit sein auch Blut und Tränen zu erzeugen und querschlägern so heftig in den Arsch zu treten das sich die Leute auf Vulkan sich umdreht und fragen wer da geschrieen hat.

    Denn darum geht's doch im Grunde, die Angst vor denen die querschlagen...

    Arschloch rausholen, timeline umsetzen und den Zweiflern zeigen: das ist gar nicht mal so übel..
    ... for between darkness and the innocent, nothing stands strong.
    Just me.
    Es mag den einen oder anderen frustieren, aber "die Explorer" wird wohl weder dafür noch dagegen sein, schlicht und einfach, weil uns die Zeitlinie eigentlich noch nie wirklich interessiert hat. Ich hab hier und da mal reingeschaut, festgestellt, daß es keine für unsere jeweilige Mission relevanten Informationen gab, und es dann irgendwann von vornherein sein lassen. Und wenn wir mal eine Mission spielen würden, die nicht zur Zeitlinie paßt - was würde dann wohl passieren? Der Missionsbericht würde nicht übernommen - so what? Oder würden wir "vom Rat / vom RKOM abgemahnt"? Wohl kaum. Kurzum, wenn Ihr da wirklich so viel Zeit reinstecken wollt, macht das ruhig. Ich hoffe nur, daß es dann nicht hinterher heißt, alle müssen sich dran halten, und wenn sie es nicht tun, gibt's 'ne Abmahnung oder ähnliches.
    Eine ordentliche Timeline hat den Vorteil das sie auf der Homepage zu sehen ist

    Es hilft Spielern bei der Bio auch mal globale Ereignisse in das leben des Chars einfliessen zu lassen.

    Eine ordentliche Timeline auf der Homepage sieht zudem geil, professionell und werbewirksam aus.


    Ich finde das Begründet alles.

    Olli
    ... for between darkness and the innocent, nothing stands strong.
    Just me.
    @TMitchell:

    Frustrieren? Nein. Es schade finden, ja, denn ich bin der Meinung, wenn eine Einheit so qualitativ gute RPG-Schreiber hat, wie die Explorer, dann würde eine Menge an geeignetem Schreib und Geschichtsmaterial für die SFG Timeline verloren gehen, wenn ihr euch dann bei der neuen Timeline komplett raushaltet. Dabei wäre die Explorer ja geradezu Perfekt für Informationsbeschaffungsmissionen im romulanischen Raum. So klein wie die "Kleine" ist, wird sie ja kaum wahrgenommen und könnte bei einer ZLM wichtige Infos beschaffen. :) Nur so als Anregung von mir.

    Was die Abmahnungen angeht, ich denke nicht, dass man "abmahnen" kann, aber wenn der Rat und das RKOM beschließt, dass die Timeline bindend ist, dann wäre es schon eine, meiner Meinung nach Selbstverständlichkeit, als Spielleiter und Mitglied der SFG angehörig sich auch darum zu bemühen die gemeinsame Geschichte durch Missionen, Joint Ventures oder Global Settings voranzutreiben. Aber das ist meine Meinung, die will ich auch niemandem sonst aufdrängen, nur anbieten. ;)
    Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
    Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

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    @DWallace: Falls das mir galt, ich habe nicht sagen wollen, daß eine "ordentliche Timeline" überflüssig ist. Meine Aussage sollte sein, daß ich keinen Sinn darin sehe, zwanghaft Canon-Kram in unsere ZL zu übernehmen. Die SFG ist seit über 15 Jahren aktiv und autark, hunderte Leute haben mit ihren Ideen zu unserer ganz eigenen Zeitlinie beigetragen. Warum sollten wir das zugunsten von irgendwelchem Zeug, das bezahlte Drehbuchautoren farbriziert haben, über Bord werfen? Abgesehen davon, daß es neben den Filmen auch noch ungezählte Bücher gibt, die man dann ebenfalls berücksichten müßte. Und der letzte ST-Film hat gar eine komplett neue Zeitlinie begonnen, in der Vulkan vollständig zerstört wurde.

    Aber ich gebe zu, daß mein obiger Beitrag in dieser Hinsicht mißverständlich war.

    @Portulaner: Wir haben auch schon bei einer ZLM mitgemacht, so ist das nicht. Und die Explorer hatte auch schon mal eine Geheimmission im romulanischen Raum. So gesehen wäre letzteres für uns eher langweilig. ;) Ich habe auch nur sagen wollen, daß ich die ZL nicht als so... wie soll ich mich ausdrücken... Anders angefangen, wenn wir eine Mission spielen wollten, die der ZL widerspricht, würden wir das tun. Notfalls verschlägt es einen halt in ein Paralleluniversum. Daher messe ich persönlich der ZL nicht so viel Gewicht bei. Ich wüßte nicht mal, ob wir im SFG-Universum im Krieg mit irgendwem liegen... WENN allerdings ein Spieler eine Mission vorschlagen würde, bei der die ZL von Bedeutung ist, würde ich sie auch nachlesen. Und dann sollte eine da sein. ;)

    Schwer zu erklären, ich weiß, die Aussagen scheinen sich zu widersprechen. *seufz* Also vielleicht mal runtergebrochen: Ich bin gegen den Einbau von Canon-Kram in unsere ZL, aber für die Berücksichtigung von Einheitenmissionen. Und auch, wenn mir persönlich die ZL im RPG bisher eher wenig weitergeholfen hat, heißt das nicht, daß ich sie abschaffen will.

    Portulaner schrieb:

    Das verlangt aber, dass sich jede Einheit aktiv an diesem Global Setting (ZLM) beteiligt, dass wird aber bestimmt nicht passieren, da es immer wieder welche gibt, die sich gerne Querstellen. :-/


    Es als "Querstellen" zu bezeichnen, wenn sich Einheiten lieber auf eigene Ideen konzentrieren wollen, statt sich "von oben" welche aufdiktieren zu lassen, finde ich respektlos und anmaßend. Immerhin spielen wir hier, weil es uns Spaß macht und wir unsere Kreativität ausleben können. Was Ihr ja immerhin auch wollt, darum geht es ja hier. Wenn andere das nicht mitmachen wollen, sind sie Querulanten - aus der Sicht dieser Anderen seid aber IHR die Querulanten. Denkt mal drüber nach.
    Arschloch rausholen, timeline umsetzen und den Zweiflern zeigen: das ist gar nicht mal so übel..
    Das ist ziemlich grosser Blödsinn. Wenn ich mich Dir gegenüber wie der letzte Arsch benehme, wirst du nicht sagen "Oh wow, toll. Genau so machen wir das, weil der sich so daneben benimmt." Es wird nur dazu führen das Du auf Stur schaltest und Dich auch wie ein Arschloch benimmst. Ausser ner Menge Streit wird da gar nichts erreicht. Wenn Du anderer Meinung bist, bin ich aber gerne bereit das mit Dir mal zu testen und Dir hier sooft es geht verbal eine über zu plätten, nur um mal zu schauen ob sich Deine total schwurlstige, unbegründete und kindlich naive Meinung, welche der eines mittelprächtigen RPG Schreibers der von Missionen kaum und von ZLMs gar keine Ahnung hat entspricht, in meine allwissende und völlig richtige Richtung bewegt. Du darfst nun nicken und "Ja mein Lord" sagen, denn damit ist das Thema durch.
    UNd hat funktioniert? Bist Du jetzt meiner Ansicht?
    Wieso frag ich Dich eigentlich? (rhetorische Frage! Nick einfach und... "Ja, mein Lord" Du kennst das ja nun schon!) ^^

    Eine ordentliche Timeline auf der Homepage sieht zudem geil, professionell und werbewirksam aus.

    Ich finde das Begründet alles.
    Mal die ernsthafte Frage: Wieviele Timelines (in SFG oder STar Trek Umfang) hast Du denn bis jetzt auf Homepages gestellt? Und wo kann man sie sehen? :huh: Eine Timeline gut und übersichtlich darszustellen ist schon immens schwierig... weil Du permanent kürzen und verlinken musst. Selbst danach hast Du aber noch nichts als eine übersichtliche Tabelle in der steht: "12.6.2012 - Für meinen Lord an das tägliche Tribut-Geschnek denken" und das 365 mal untereinander. Es ist viel Text... vielleicht durch Links und Fett oder Farbdruck hie und da aufgebrochen.

    Als nächstes könntest Du winzige kreative Bilder einfügen... zu den jeweiligen ereignissen, um gewisse leser-Ankerpunkte zu erzeugen... noch schwieriger, weil Du zum einen keine Bilder hast (Copyright) und wenn doch die zusammengwürfelt aussehen wie Henne.
    Superelegant wäre das ganze (timeline sogar eventuell als Flash) aber dne kannst Du auch nicht graphisch und programmiertechnisch gestalten.

    Und mal das alles aussen vor und davon ausgegangen Du könntest das doch alles, dann hast Du 100+ Arbeitsstunden die weg sind... UND (das ist das eigentlich bescheidene) noch hunderte Arbeitsstunden vor Dir, wo Du diese Timeline erweiterst (alte SFG Ereignisse einfügen oder neu am Ende dazusetzen, die Du erst kürzen musst, wieder gestalten musst usw.)

    Also um ein Ergebnis von "geil, professionell und werbewirksam" vorzulegen musst Du schon ein bisschen was mehr bringen als die Ansage das es geht... denn das hier ist immer noch nen Freizeitgolfclub, und alles was nicht Ball ist, wird ungern geschlagen (ich nehm mich da mal aus, ich haue alle gerne).

    Und wenn Du das alles nun nicht glaubst, dann schau Dir mal Deine Bio an... wann hast Du die das letzte Mal überarbeitet? Die Homepgae Deiner Einheit? Gabs nicht auch noch ne Schiffsklasse wo Wallace mal Commander war (ich glaube die Spec ist von Portu)... aber bräuchte die Daten vielleicht mal ein Upgrade? Usw. Ergo: Menge Arbeit, nicht einfach so mal "geil, professionell und werbewirksam". :S

    Und wenn wir mal eine Mission spielen würden, die nicht zur Zeitlinie
    paßt - was würde dann wohl passieren? Der Missionsbericht würde nicht
    übernommen - so what? Oder würden wir "vom Rat / vom RKOM abgemahnt"?
    Wohl kaum. Kurzum, wenn Ihr da wirklich so viel Zeit reinstecken wollt,
    macht das ruhig. Ich hoffe nur, daß es dann nicht hinterher heißt, alle
    müssen sich dran halten, und wenn sie es nicht tun, gibt's 'ne Abmahnung
    oder ähnliches.
    In einer optimalen SFG Welt würden
    a) FOs generell bemüht sein sich an ein gemeinsames Hintergrundsetting zu halten
    b) FOs würden dem RKOM ihre Missionsplanung mal kurz umreissen und das RKOM würde auf mögliche Problempunkte VOR einer Mission aufmerksam machen, dazu ist das Ressort ja auch da...
    c) die FOs UND das RKOM wären bemüht diese Problempunkte zu minimieren, einerseits um eben einen gemeinsamen Spielhintergrund zu wahren und andererseits um möglichst viele der Daten auch als SFG-Gut zu erhalten
    d) das RKOM könnte, falls nötig, so einen Prozess beraten unterstützen

    Dies würde 90% aller möglichen Probleme im Vorfeld aus dem Weg räumen.

    Simples Beispiel: Hätte die Avalon mal gesagt "Wir werden demnächst eine Langzeitmission in einer Zone namens Sigma Region spielen, welche komplet unerforscht ist und nah am galaktischen Kern liegt" hätte das RKOM sicher geantwortet "Tolle Idee. Aber seid Euch bewusst, dass man nach Lage der Erde (im realen Universum) und auch Lage der SFG/Föderation in ein Gebiet nahe dem galaktischen Kern selbst bei extrem hohen Warp-Geschwindigkeiten eine Reisedauer von Minimum 7-8 Jahren, realistischerweise sogar eher 15 Jahren veranschlagen müsste." Dann hätte die Ava wohl vermutlich gesagt "Ups, war uns in der Form nicht bewusst, danke für den Tipp, wir schauen was wir draus machen." und das RKOM hätte gesagt "Wenn ihr Infos oder Kartenmaterial braucht mit dem wir Euch unterstützen können, sagt es bitte."

    Am Ende hätte es nach so einem Gespräch wohl nur Gewinner gegeben. Da muss man nicht die Abmahnkeule rausholen... eigentlich gibts nämlich ein beiderseitiges Interesse hier zu schauen das Daten am Ende noch Sinn ergeben, sowohl für die Einheit als auch im SFG Kontext.

    UND man muss auch konsequenterweise sagen: Indirekt sind die Einheiten auch konzeptionell IM gemeinsamen Spielhintergrund verankert, denn die (permanente) Ausnahme dazu gibt es auch: die Themeneinheiten die einen dauerhaft abweichenden Spielhintergrund haben können. Aber gerade die Einrichtung des Konzepts von Themeneinheiten belegt eigentlich das der Normalfall für eine Einheit ist, dass diese auch irgendwo und generell im SFG Universum als Backround verbleibt und sich FOs bemühen sollten das auch so zu belassen.
    Insofern müsste der Rat, wie Portulaner sagt, eine SFG Timeline nicht mal unbedingt für bindend erklären... das derzeitige SFG Konzept mit seiner Trennung von Einheiten und TEs geht eindeutig davon aus das die SFG Timeline für normale Einheiten gilt.


    Es als "Querstellen" zu bezeichnen, wenn sich Einheiten lieber auf
    eigene Ideen konzentrieren wollen, statt sich "von oben" welche
    aufdiktieren zu lassen, finde ich respektlos und anmaßend. Immerhin
    spielen wir hier, weil es uns Spaß macht und wir unsere Kreativität
    ausleben können. Was Ihr ja immerhin auch wollt, darum geht es ja hier.
    Wenn andere das nicht mitmachen wollen, sind sie Querulanten - aus der
    Sicht dieser Anderen seid aber IHR die Querulanten. Denkt mal drüber
    nach.
    Hier gibts eh NUR Querulanten, insofern sind wir alle gleich. :ninja:
    Die Aussage ist aber in sich nicht widerspruchsfrei... WENN die bisherige SFG Zeitlinie zB so gut ist das wir sie erhalten wollten, dann muss es innerhalb dieser Zeitlinie auch die Möglichkeit geben Spass zu haben und Kreativität auszuleben. Bietet sie beides nicht, wäre sie zu "eng" und damit nicht gut.
    Jeder der die jetzige SFG Zeitlinie also für erhaltenswert hält, der müsste eigentlich auch 19 von 20 Missionen problemlos in ihr spielen und sich an sie halten können.

    Meist gibt die SFG Zeitlinie das aber nicht her. Die Quellen- un Faktenlage zu ihr ist widersprüchlich und wenn nicht das, so wird sie von den FOs meist doch nur bedingt beachtet. Siehe mein Beispiel oben mit der Sigma Region... hätte man auf das vorhande Kartenmaterial des RKOM zugegriffen, hätte man bereits in der Planungsphase dieser Mission Diskrepanzen zum SFG Backround feststellen müssen... NUR: die Mühe hat sich gar niemand gross gemacht. Also wozu eine Zeitlinie erhalten welche die meisten FOs nur in Bruchstücken kennen, die schlecht dokumentiert und widersprüchlich ist und die am Ende sogar oft übergangen wird? Diese FOs (ich verallgemeinere!) können doch nun nicht sagen das die SFG Geschichte so toll ist... wenn sie anderseits auf ihrer Freiheit bestehen sich aus genau dieser SFG-Geschichte rauszuschreiben wie sie wollen? ?(

    TMitchell schrieb:

    Also vielleicht mal runtergebrochen: Ich bin gegen den Einbau von Canon-Kram in unsere ZL, aber für die Berücksichtigung von Einheitenmissionen. Und auch, wenn mir persönlich die ZL im RPG bisher eher wenig weitergeholfen hat, heißt das nicht, daß ich sie abschaffen will.

    Das Problem liegt einfach daran das uns eben etliche JAHRE an SFG Geschichte fehlen - nein anders; Sie fehlen nicht, aber sie müssten mühsam auf einzelnen Einheiten Homepage gesucht, gesammelt und ausgewertet werden um zu sehen was eben davon logisch in eine Zeitlinie passen würde und was nicht.
    Dazu fehlt uns erstmal ganz klar die Manpower ergo versucht man hier die einfachsten Weg zu gehen: Man sucht sich für den besagten fehlende Zeitraum Canon oder eben STO Infos raus und baut die ein.
    Damit hätten wir zumindest einmal eine logische Basis - wenn dann Spieler A kommt und sagt; Hey vor 2 Jahren hat Einheit XY die und die Mission gespielt, warum steht das nicht in der ZL drin? Dann kann man sich hinsetzen diesen Missionsbericht raussuchen und schauen ob man ihn einbauen kann.

    Es geht hier also nicht drum irgendjemandem was aufzudrücken oder jetzt zwanghaft Canon und STO Zeug einzubaen weil das ja so cool ist, sondern einfach darum mit möglichst wenig Aufwand eine plausible Timeline zu bauen, die man dann weiterführen kann.

    Ich mein wegen mir können wir die fehlenden Jahre (sind so rund 8-Jahre *glaub* ) auch als schwarzes Loch klaffen lassen und jedem der fragt warum es da nix gibt sagen das die SFG zu faul war das in der Zeit ordentlich fortzuführen.
    Und ja die SFG als ganzes weil sich da jeder an die Nase fassen muss, die FO's die keine Missionberichte mehr eingesendet haben und das RKOM das sich nicht drum kümmerte bzw die paar wenigen eingesendeten Berichte weder gelesen, geschweige den übernommen hat.
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    Mac_Mackenzie schrieb:

    Ich mein wegen mir können wir die fehlenden Jahre (sind so rund 8-Jahre *glaub* ) auch als schwarzes Loch klaffen lassen und jedem der fragt warum es da nix gibt sagen das die SFG zu faul war das in der Zeit ordentlich fortzuführen.
    Es sind ca. 11 Jahre die Fehlen. die SFG hat eine halbwegs ordentliche (wenn auch viel zu umfangreiche und mit viel zu vielen Sinnlosen Details angereicherte, mitunter fehlen auch zwei bis drei Schlüsselereignisse) Dokumentation der Jahre 1996-2000... Alles ab 2001 ist nur noch in extrem kleinen Bruchstücken dokumentiert.... die meist alle nur von New Espen stammen (der spätere CO von NE war im RKOM und hat einfach mal die Missionsberichte von der Einheiten HP rübergezogen).

    Damit ist der Stand der SFG grob überschlagen;
    - ca. 2374 (Ende der Next Generation) - ca. 2394 "geschriebene" SFG Geschichte durch Speziesbetreuer
    - ca. 1995-2000 - dokumentiere SFG Geschichte (oft gespielt, meist auf Ganymed)
    - ca. 2001-2004 - Minimaldokumentation von New Espen Missionen
    - ca. 2004-heute... keine SFG Geschichte in greifbarer Form dokumentiert

    ToVa schrieb:

    In einer optimalen SFG Welt würden
    a) FOs generell bemüht sein sich an ein gemeinsames Hintergrundsetting zu halten
    b) FOs würden dem RKOM ihre Missionsplanung mal kurz umreissen und das RKOM würde auf mögliche Problempunkte VOR einer Mission aufmerksam machen, dazu ist das Ressort ja auch da...
    c) die FOs UND das RKOM wären bemüht diese Problempunkte zu minimieren, einerseits um eben einen gemeinsamen Spielhintergrund zu wahren und andererseits um möglichst viele der Daten auch als SFG-Gut zu erhalten
    d) das RKOM könnte, falls nötig, so einen Prozess beraten unterstützen


    Sorry, aber das gab es mal. Da war es Pflicht, neue Missionen mit der RKOM abzustimmen, und hinterher den Missionsbericht einzureichen. Die Pflicht wurde abgeschafft. (Vermutlich wegen fehlender Manpower.) Die Explorer hat es danach trotzdem weiter so gemacht. Mir ist nicht ganz klar, wem Du hier was unterstellst, oder ob Du gar nichts unterstellst und nur "von einer optimalen Welt träumst", aber letztlich scheitert alles immer wieder an der nicht vorhandenen Manpower. Ich jedenfalls habe die Erfahrung gemacht, daß nach dem Einreichen einer Missionsidee entweder gar keine Antwort, oder ein lapidares "Danke für die Information" kam. Das motiviert nicht unbedingt. Ich werfe das der RKOM nicht vor, meine Zeitressourcen sind auch begrenzt, aber wenn die RKOM nicht leisten kann, wozu sie da ist, kann man von den FOs auch nicht erwarten, daß sie die RKOM mit einbeziehen.

    Die Verwendung von Canon-Material löst das Problem nicht.
    Sorry, aber das gab es
    mal. Da war es Pflicht, neue Missionen mit der RKOM abzustimmen, und
    hinterher den Missionsbericht einzureichen. Die Pflicht wurde
    abgeschafft. (Vermutlich wegen fehlender Manpower.)
    Ich weiß... Abgeschafft wurden diese Dinge in gewisser Weise nie. Es war eher ein schleichender Prozess. Zuerst haben sich einige Einheiten (genau wie heute) gegen diese "Pflicht" gewehrt, weil sie sich bevormundet fühlten. Etwa zeitgleich hat das RKOM seine Daten nur noch als "Empfehlung" und nicht mehr als verbindend deklariert. Bereits ab da machte die Pflicht keinen Sinn mehr und wurde kurz darauf in ein "Informiert doch bitte das RKOM" umgewandelt. Das haben einige Einheiten dann gar nicht mehr gemacht (teils auch aufgrund knapper FO Ressourcen!) und auf der anderen Seite hat sich das RKOm auch nicht mehr so gross gekümmert (auf aufgrund knapper Ressourcen Und zudem weil es (das ist jetzt meine Erklärung) auch wenig Sinn darin sah eine Empfehlung auszusprechen die am Ende eher ignoriert wird). Und somit ist auch die Informationspflicht sanft entschlummert.

    Die Explorer hat es
    danach trotzdem weiter so gemacht. Mir ist nicht ganz klar, wem Du hier
    was unterstellst, oder ob Du gar nichts unterstellst und nur "von einer
    optimalen Welt träumst", aber letztlich scheitert alles immer wieder an
    der nicht vorhandenen Manpower.
    Das war keine Unter- sondern eine Wunsch-Vor- Stellung wie ein Kommunikationsweg aussehen könnte.
    Das das wenig Sinn macht, wenn an einem Ende der Leitung (FOs <> RKOM) gar niemand mehr ist der was sagt/tut ist klar. Ich kann das aber nicht prognostizieren und auch nicht vorhersehen... möglicherweise hat das RKOM in 2-3 Jahren auch noch/wieder 2-3 Spezialisten die sich auskennen und deswegne schnell und gerne Feedback geben... Womöglich ist das Ressort bis dahin aber auch personell am Ende. Das kann ich nicht sagen.

    Aktuell ist es so das meines Wissens nach nur eine Einheit/FOs das RKOM informiert was sie für Mission spielen wollte, und das war die Pheno. Und soweit ich es sehe wurden das gelesen, es gab sogar mehrfach Feedback, dazu, auch wenn es mitunter nur in einem "Danke für die Info und viel Spass beid er Mission bestand."

    Ich jedenfalls habe die Erfahrung
    gemacht, daß nach dem Einreichen einer Missionsidee entweder gar keine
    Antwort, oder ein lapidares "Danke für die Information" kam. Das
    motiviert nicht unbedingt. Ich werfe das der RKOM nicht vor, meine
    Zeitressourcen sind auch begrenzt, aber wenn die RKOM nicht leisten
    kann, wozu sie da ist, kann man von den FOs auch nicht erwarten, daß sie
    die RKOM mit einbeziehen.
    Naja, das ist aber ein Kreislauf... wenn die FOs es nicht hin und wieder probieren, werden sie natürlich auch nie die Erfahrung machen Feedback zu bekommen. Also denken sie "es gibt eh nix zu holen" und so dreht sich das immer weiter... Und wie ich oben schon schrieb, viele FOs machen es auch nicht weil sie zeitlich selber nicht so üppig dran sind. Letztlich ist das aber egal, man kann es dennoch erstmal wieder probieren, finde ich.

    Tatsache wird aber bleiben, dass viele Einheiten nach wie vor "kleine" Missionen spielen... sie transportieren Botschafter von A nach B, entdecken Kultur X oder machen Urlaub auf Risa. Die oft geäusserte Angst oder Befürchtung das RKOm würde einiges "be-senfen" trifft hier gar nicht zu... solche kleinen Missionen sind in Bezug auf den SFG Backround meist völlig harmlos und beanstandungslos, also gibts da auch selten was zu sagen. Wirklich grobe Schnitzer wie zB die Sigma Region Sache oder ähnliches treten (ich schätze!) maximal in 10% der Missionen auf... Das RKOm wird also viele Missionsideen auch einfach zu Kenntnis nehmen und mehr nicht... einfach weil oft wirklich wenig Konfliktpotential drin steckt.

    Aber umgedreht: Was für Feedback würdest Du Dir wünschen? Drei vier Stichpunkte dazu... ? Auf die Schnelle? Wäre durchaus wichtig zu wissen was die Einheiten erwarten.



    Die Verwendung von Canon-Material löst das Problem nicht.
    Das Problem fehlender Manpower lässt sich wohl generell nicht lösen... die Übernahme von Canonmaterial würde aber dennoch viele problem von vornherein ausschalten. Tauchen Remaner oder Hirogen auf, müsste man das nicht ansprechen... und versuchen mit Halbwissen auf der "SFG Geschichte" zu begründen. Eine Konsistente und bekannte Timeline (eben Canon) wird von den meisten Spieler gekannt und (leider und entgegen jeglicher SFG geschichte eh) so gespielt. Setzt man also auf eine solche Zeitlinie, hat man zu einen erstmal überhaupt eine durchgängige Linie... und verringert die Gefahr das Spieler aus Unkenntnis der speziellen SFG Geschichte daneben greifen.

    Typisches Beispiel ist zB Voyager... es ist in der SFG völlig unklar wie oder ob Voyager, die Spezies, Technik und Ereignisse daraus in der SFG gültigkeit haben... es gibt Bruchstücke in der Speziesdatenbank und der Technikdatenbank. Aber es ist unklar ob zb eine Voyager Spezies wie die Kazon im SFG Universum überhaupt bekannt ist... weil die SFG nie gesagt hat; "Ja, die Reise der Voyager und auch ihre Rückkehr zählt mit bei uns rein." An der Stelle kann heute nicht mal mehr das RKOM eine zufriedenstellende Auskunft geben... und das betrifft inzwischen Leider DS9, Voyager, Enterprise und diverse Kinofilme. Wir haben immense Lücken an Daten die die Serien geliefert haben und die die Spieler kennen und ausspielen... aber die in der SFG Geschichte nicht vorkommen.

    ToVa schrieb:


    Aber umgedreht: Was für Feedback würdest Du Dir wünschen? Drei vier Stichpunkte dazu... ? Auf die Schnelle? Wäre durchaus wichtig zu wissen was die Einheiten erwarten.


    Ich will es mal anders formulieren: ENTWEDER gibt es eine Pflicht, die RKOM in die Missionsplanung einzubeziehen - dann machen wir das. In der Regel wissen wir selber, ob eine Mission potentiell Einfluß auf die Geschichte hat, oder nicht. Dann ist auch ein "Ist zur Kenntnis genommen, wir sehen keine Probleme, viel Spaß" auch okay. ODER es gibt keine Pflicht, die RKOM einzubeziehen. Dann mache ich mir für ein "sehr hübsch, viel Spaß" auch nicht die Arbeit, meinen Missionsplan einzureichen.

    ToVa schrieb:


    Typisches Beispiel ist zB Voyager... es ist in der SFG völlig unklar wie oder ob Voyager, die Spezies, Technik und Ereignisse daraus in der SFG gültigkeit haben...


    Als ich angefangen habe, gab es dazu eine ganz klare Aussage: Wir (die SFG) haben uns VOR Voyager abgespalten, daher haben alle Entwicklungen aus der Serie einschließlich aller Spezies keinen Platz in der SFG. Und obwohl ich bekennender VOY-Fan bin, hat mich das nie gestört. Anscheinend wurde diese klare Ansage irgendwann über Bord geworfen. Somit sind eventuelle Unklarheiten selbstgemacht. *shrug*
    Ich will es mal anders formulieren: ENTWEDER gibt es eine Pflicht, die
    RKOM in die Missionsplanung einzubeziehen - dann machen wir das. In der
    Regel wissen wir selber, ob eine Mission potentiell Einfluß auf die
    Geschichte hat, oder nicht. Dann ist auch ein "Ist zur Kenntnis
    genommen, wir sehen keine Probleme, viel Spaß" auch okay. ODER es gibt
    keine Pflicht, die RKOM einzubeziehen. Dann mache ich mir für ein "sehr
    hübsch, viel Spaß" auch nicht die Arbeit, meinen Missionsplan
    einzureichen.
    Wenn es nach mir geht, würde es diese Pflicht wieder geben... derzeit ist es "nur" eine Infopflicht die von den meisten Einheiten nicht mehr erfüllt wird. Und keine der beiden Seiten (weder RKOm noch Einheiten) haben sich bemüht das bis dato gross zu ändern... sollte ein Timeline kommen, egal welche, ist diese "Pflicht" am Ende aber fast unumgänglich damit es uns nicht gleich wieder Löcher schiesst.




    Als ich angefangen habe, gab es dazu eine ganz klare Aussage: Wir (die
    SFG) haben uns VOR Voyager abgespalten, daher haben alle Entwicklungen
    aus der Serie einschließlich aller Spezies keinen Platz in der SFG. Und
    obwohl ich bekennender VOY-Fan bin, hat mich das nie gestört.
    Anscheinend wurde diese klare Ansage irgendwann über Bord geworfen.
    Somit sind eventuelle Unklarheiten selbstgemacht. *shrug*
    Keine Ahnung wer diese Ansage gemacht hat, aber es muss sich offenbar um einen Scherz gehandelt haben. Die SFG würde nach dieser Aussage als "Canon" anerkennen: 79 Folgen TOS, 179 Folgen TNG, 26 Folgen DS9 Staffel 1, Star Trek I-VI. Sie würde ablehnen: DS9 154 Folgen, Voyager 177 Folgen, Enterprise ca. 90 Folgen, Star Trek VII-XI. Das macht auf der Haben Seite 290 Folgen + 6 Filme < vs. > 410 Folgen + 5 Filme.

    Wir würden damit weit mehr als die Hälfte von Star Trek nicht anerkennen... inklusive Sovereign Class, Akira Class, Inteprid Class, Defiant Class, Steamrunner Class, diverse Shuttles bis hin zum Delta Flyer (der ohne Voyager gar keinen Sinn macht)... Personen wie Zephram Cockrane oder die Spezies Andorianer und Orioner hätten TOS(!) Stand... Entwiclungen wie die Borg Queen und die Cardassianer dürften wir nicht kennen... das Dominion aus den TV Serien wäre in der Form unbekannt.... nur was die SFG dazu schrieb, relevant. Ich glaube kein Mensch würde das so rigoros fordern... geschweige denn wäre es umsetzbar, noch neuen Spielern beizubringen. Im Gegenteil... soweit mir bekannt neigen die Spieler beim schrreiben eher dazu TOS zu ignorieren und DS9 und VOY einzubeziehen...


    Und klar sind die Unklarheiten selbstgemacht... aber sie beruhen darauf das die SFG Älter geworden ist. Ich kenne zu den Serien <> SFG noch folgende Aussage: "Die SFG beginnt nach dem Ende von TNG und entwickelt sich ab da. Alles was danach in TV Serien oder Filmen gezeigt wurde, kann und darf in die SFG übernommen werden INSOFERN es NICHT der inzwischen geschriebenen SFG Geschichte widerspricht."
    Und genau da beginnt das Problem... War die SFG Geschichte damals gerade 4-5 ahre Alt und es gab 20 Leute die dabei waren, gehen wir heute aufs 20 Jahr zu und die meisten Spieler der ersten Generationen sind weg. Eine Dokumentation die klar ist, gibt es nicht... Lute die mach noch gross fragen könnte auch nicht und nun stehen wir da und alles ist... Unklar (und der Zustand herrscht im Prinzip seit ca. 10 Jahren!). Und den ZUstand kann man in meinen Augen fast nur noch mit einer klaren Entscheidung für den Canon beheben. Natürlich wäre auch denkbar sich GEGEN den Canon und Gegen die STO Zeitlinie zu entscheiden... aber dann schreibt uns auch niemand die 10 Jahre fehlenden Geschichte aus den Archiven oder behebt das Chaos in der SFG Geschichte und wir stehen da wie bisher (heisst der Unklare Zustand hält an).

    - ca. 2004-heute... keine SFG Geschichte in greifbarer Form dokumentiert


    Nein, ich glaube es war 2010, als ich im RKOM die Missionsseiten aufgebaut und auf der FO-Liste um Mithilfe gebeten habe. Daher ist dort die Rohstoff-ZLM recht ausführlich beschrieben, samt ZLM-Postings und einigen sehr schönen Einheiten-Missionslogs. Bitte an das RKOM diese Seite mal wieder rauszukramen.
    James T. Kirk: [on Spock] Who was that pointy-eared bastard?
    Leonard 'Bones' McCoy: I don't know, but I like him.
    > Keine Ahnung wer diese Ansage gemacht hat, aber es muss sich offenbar um einen Scherz gehandelt haben.

    Mitnichten. Man muß bedenken, wann die SFG gegründet wurde. Und ja, es gab auch die klare Aussage, daß Deltaflyer oder tragbarer Holoemitter aus VOY in der SFG tabu sind.

    Ich sage nicht, daß das aus heutiger Sicht noch Sinn macht, sondern nur, daß es zu VOY mal eine klare Aussage gab. Und die war IMHO immer noch besser als die heutige Unklarheit.

    Wie auch immer - es ist EURE Zeit, die Ihr darauf verwendet. Es wäre nur vielleicht eine gute Idee, sich auf eine breitere Basis zu stellen. Ich bin sicher nicht der einzige Spieler (geschweige denn FO), der das Forum normalerweise meidet. Ich bin nur hier, weil ich eine automatische Mail bekommen habe, weil ich mich 3 Monate nicht eingeloggt hatte. ;)

    TMitchell schrieb:

    Wie auch immer - es ist EURE Zeit, die Ihr darauf verwendet. Es wäre nur vielleicht eine gute Idee, sich auf eine breitere Basis zu stellen. Ich bin sicher nicht der einzige Spieler (geschweige denn FO), der das Forum normalerweise meidet. Ich bin nur hier, weil ich eine automatische Mail bekommen habe, weil ich mich 3 Monate nicht eingeloggt hatte.


    Darf ich dazu kurz anmerken, dass Macky in ihrer letzten E-Mail über den Hauptverteiler bezüglich der Tätigkeiten im Forum genau dies versucht hat?


    Aus E-Mail "Infos aus dem Off" vom 6.7., da heißt es im Wortlaut:

    "# RKOM
    Das RKOM tüftelt gerade an einer neuen Zeitline für die SFG. Und zwar
    sollen hier weitere Canon-Inhalte aus Filmen und Serien sowie einige
    Punkte aus der von Star Trek Online weitergeführten Geschichte
    eingebaut/übernommen werden.
    Die Diskussion ist noch am laufen und wird, sobald das RKOM eine
    Entscheidung dazu getroffen hat, der SFG vorgestellt.
    Wer sich hier an der Diskussion beteiligen möchte, möge dies hier tun:
    goo.gl/KOQI8"



    Damit waren auch FO's und alle anderen Spieler gemeint. Wenn die FO's (du und die, die sich gemeldet haben ausgenommen) sich nicht genötigt fühlen einzugreifen, mitzudiskutieren und mitzuarbeiten,_dann_ finde ich, sollte man am Ende, sobald die Zeitlinie steht auch nicht das Recht haben daran zu mäkeln sondern muss das akzeptieren was andere ausgearbeitet haben und dann beschlossen wurde. Wir können aber sicher noch 3 bis 300 Emails über den Verteiler schicken, Spieler direkt anschreiben und die jeweiligen FO-Listen bombardieren und werden den selben Effekt erhalten.

    Was die Voyager und die technischen Goodies angeht. Das RKOM selbst hatte eine technische Beschreibung zum Deltaflyer. Der tragbare Holoemitter wurde meines Wissens auch verwendet. Was ich damit sagen will, die Spieler der ersten Garde mögen sich vielleicht noch daran erinnern, was die "Gründerväter" mal über die Serie Voyager gesagt haben, aber wir sind heute mittlerweile in einer SFG, die wie John bereits gesagt hat, viel mehr Canon verneint als akzeptiert. Da muss ein Umdenken stattfinden und auch wenn die Rohstoffknappheit ZLM vielleicht gut dokumentiert worden ist, so klafft dennoch ein riesiges Informationsloch, welches gestopft werden will und muss, wenn wir unsere Spielzeit nicht um 10 Jahre in die Vergangenheit setzen wollen.

    Nachdem ich mir aber ziemlich sicher bin, dass weder du, ToVa, Travor, MacKenzie, Sinclair, ich, DocMatembo, Jessebelle oder wie sie sonst noch alle heißen mögen, die Zeit um alle Einheiten von der Alaska bis hin zur Vampire und deren Missionsberichten zu durchforsten um die SFG Zeitlinie zu komplettieren erübrigen möchten, stellt das Füllen dieser Lücken mit Canondaten die einzig schnelle und plausible Lösung dar, die sich mir erschließt. Im nachhinein SFG Zeitdaten einzufügen oder bereits im Vorfeld, diese die vorhanden sind mit den Canondaten weitesgehend zu kombinieren ist keine schwierige Sache, ich biete mich sogar an die von IonBl aufgeschriebene Canontimeline mit den jetzigen vorhandenen SFG-Daten abzugleichen und zwei Versionen zur demokratischen Wahl zu stellen. Möge die bessere Timeline gewinnen. Wuuhuuu.

    TMitchell schrieb:

    Es als "Querstellen" zu bezeichnen, wenn sich Einheiten lieber auf eigene Ideen konzentrieren wollen, statt sich "von oben" welche aufdiktieren zu lassen, finde ich respektlos und anmaßend. Immerhin spielen wir hier, weil es uns Spaß macht und wir unsere Kreativität ausleben können.


    In just dem Moment in dem die FO's eine Mission vorgeben und führen, sind Spieler ja auch "von oben" an eine Mission gebunden oder sehe ich das etwa falsch? Wo ist nun also das Problem, wenn das RKOM noch einmal eine Stufe drüber sitzt. Es gibt eine Zeitlinie vor und mögliche Missionen dazu um ein Setting fortzuführen und die Zeitlinie voranzutreiben. Die FO's sind ja nicht daran gebunden diese Missionen dann zu spielen. Ich persönlich finde sogar Wallace Idee mit der "Enterprise" sogar gut. Mit dieser könnten vorhandene Missionen, welche die Einheiten nicht spielen wollen, vom RKOM oder einzelnen Spielern ausgespielt werden und über die SFG Liste veröffentlicht werden. So würde man die Zeitlinie auch voranbringen und die Einheiten wären nicht genötigt die Mission zu spielen.


    Was Ihr ja immerhin auch wollt, darum geht es ja hier. Wenn andere das nicht mitmachen wollen, sind sie Querulanten - aus der Sicht dieser Anderen seid aber IHR die Querulanten. Denkt mal drüber nach.


    Dazu habe ich dir etwas per PN geschickt, da ich die Diskussion hier nicht übermäßig aufheizen möchte.
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