Kadett Serus

      Name des Spielers: Luca

      E-Mail Adresse: Soapykakogu2010@gmail.com

       

      Allgemeines

      Charname: Serus
      Spezies: Yridianer
      Geschlecht: männlich
      Geburtsdatum: 26.11.2385
      Herkunft: SS Yuccatai
      Rang: Ensign
      Position: USS Gallantry
      Aussehen:
      Körpergröße: 1,83M
      Körpergewicht: 86Kg
      Augenfarbe: Dunkel-Grün
      Hautfarbe: Weiß

       

      Familie 

      - Familienstand: Ledig
      - Vater: Aykana (verstorben)
      - Mutter: Soiji (verstorben)

       

      Fähigkeiten
      - Kampferfahrung (Lange Zeit als Söldner)
      - Verhandlungsgeschickt (aufgrund von illegalen Geschäften in der eigenen Kindheit)
      - Technische Begabung
      - Vorliebe, Geräte auseinanderzunehmen und nach Möglichkeit wieder zusammenzusetzen)

      Lebenslauf

      Eine Leben als Yrdianer bedeutete seit den 2350er Jahren stets ein Leben als Reisender. „Überall gefragt, nirgends willkommen“ war das unfreiwillig zum Lebensmotto vieler Angehöriger dieser Spezies geworden, deren Heimatplanet in der Mitte des 24. Jahrhunderts ein so jähes Ende gefunden hatte. Diese Leben als ein heimatloses Volk hatte auch den Bruch zahlloser Traditionen zufolge.

       

      Als ein Bruch der alten, polygamen Traditionen ihres Volkes stellt sich auch die Partnerschaft zwischen Aykana und Soiji dar. Sie hatten sich nicht langsam kennengelernt und waren eine Beziehung eingegangen. Im Gegenteil. Als Händlerin hatte Soiji sich außerhalb des Föderationsraumes bewegt und war dort im Rahmen eines lukrativen Geschäfts tätig. Als sie einem Notsignal folgte, traf sie auf ein gestrandetes Mitglied ihres eigenen Volkes. Der Mann stellte sich als Aykana vor und behauptete, durch einen Unfall auf der lebensfeindlichen Welt gestrandet zu sein. An Bord des Handelsschiffs, der SS Yuccatai, einigten sie sich, einen weiteren Yridianer in die Welt zu setzen. Schließlich hatte sich die Chance, einen Yridianer zu treffen, dessen beiden Elternteile yridianischen Ursprungs waren, in den letzten Jahren erheblich verringert. Daher entschieden sie sich mehr aus Verbundenheit zu ihrem Volk denn aus Gefühlen heraus, ein Kind zu zeugen.

       

      Als der Tag der Geburt schließlich kam, war Aykana jedoch längst verschwunden. Bei der erst besten Gelegenheit hatte er sich ein Shuttle genommen und ist mit einem nicht unerheblichen Teil von Soijis Privatvermögen abgehauen, um sein bisheriges Leben fortzusetzen. Entgegen seiner Behauptung war er nämlich kein normaler Reisender gewesen, sondern hatte mit allerlei illegalen Gütern und Informationen gehandelt. Auch als Söldner und Pirat war er schon tätig gewesen. Die Latinum-Barren seiner ehemaligen Partnerin verhalfen ihm nun zu einem Neubeginn. Denn er konnte die Anzahlung für ein Schiff leisten und einen Kredit unter Soijis Namen abschließen. Mit dem Schiff und einer Crew aus Freibeutern wurde er erneut ein berüchtigter Schmuggler, Hehler und Pirat.

       

      Seinem Sohn, Serus, hatte er durch sein Handeln ein geordnetes Leben verbaut. Soiji hatte alle Hände voll damit zu tun, den von Aykana hinterlassenen Kredit abzubezahlen, wobei ihr der Diebstahl eines Großteils ihres Privatvermögens nicht half. Nach einigen misslungenen Geschäften, musste sie sogar zwei ihrer Schiffe verkaufen, um irgendwie über die Runden zu kommen. Als ihr letztes, verbliebenes Schiff mit ihr und Serus an Bord dann schließlich von Piraten aufgebracht wurde, war es vorbei.

       

      Soiji zog sich mit dem inzwischen fünfjährigen Serus auf eine Raumstation im Oksolon-Sektor zurück. Es war eine der äußersten Deep Space Stationen der Föderation mit dem Namen N-19. Ihr Versuch, sich dort als Kleinhändlerin zu etablieren, scheiterte kläglich. Von der Föderation oder anderen Institutionen, die sich der Sozialhilfe eigentlich verschrieben hatte, wurde sie durch deren Antworten auf ihre Hilfsgesuche geradezu verhöhnt. Bald schon musste ihr Sohn durch gelegentliche Diebstähle mithelfen, das Geld für die Mahlzeiten zusammenzubekommen. Danach leitete sie Serus zum Drogenverkauf an, während sie sich auf dem Schwarzmarkt der Station betätigte.

       

      Als dann eines Tages der fünfzehnjährige Serus nach Hause kam, standen Sternenflottenoffiziere in gelben Uniformen vor der Tür des Quartiers, das er gemeinsam mit seiner Mutter bewohnte. Es war das erste Mal, dass sich der Staat in irgendeiner Form für sie interessiert hatte. Für Serus war diese Erfahrung ausgesprochen prägend. Seine Mutter schaffte es irgendwie im Rahmen der Verhöre, sämtliche Schuld auf sich zu lenken und wurde nach Recht des nächsten Föderationsplaneten zu einer über 10jährigen Haft verurteilt. Aufgrund der Gefängnisstandard auf dieser Welt verstarb sie nach zwei Jahren.

       

      Serus, inzwischen siebzehn, hatte seit der Verhaftung seiner Mutter mehr und mehr Probleme. Nicht nur, dass er sie nicht einmal besuchen konnte, da ihm das Geld zu einem Shuttlflug fehlte. Nein, viele der ehemaligen Geschäftspartner seiner Mutter verlangten Geld von ihm. Sein Handeln wurde auf Schritt und Tritt überwacht, von Verbrechern wie von Sicherheitsbeamten, die in Erfahrung bringen wollten, ob die kleine Familie noch irgendwo Geld habe verstecken können.

       

      Im weiteren Gelang Serus ein kleines Meisterstück. Er lieh sich Geld bei einem Kredithai und schmierte damit sowohl die Beamten wie auch Kleinkriminellen, die ihn beschatten sollten. Danach beschaffte er sich ein Ticket für einen der Shuttleflüge zur Föderationswelt, auf der seine Mutter inhaftiert war. Dort angekommen, blieb ihm nicht viel als seiner Mutter in ihren letzten Tagen Gesellschaft zu leisten.

       

      Verbittert und in Sorge, man könne ihn verfolgen, ließ er sich von einem zweifelhaften Händler als Crewmitglied anheuern. In einem qualitativ minderwertigen, von Ferengi entworfenen Nachbau der Defiant-Klasse begann Serus' eine Karriere, die ihn Tief in den Morast der interstellaren Gesellschaft herabzog. Die Schmugglertätigten langweilten ihn bald und er wechselte das Schiff zu einem Piraten. Da ihm der efrosianische Captain zuwider war, wechselte er erneut das Schiff und diente eine Weile unwissend unter seinem Vater, der sich anfangs nicht zu erkennen gab. Erst als er den Wunsch äußerte, das Schiff zu verlassen, teilte Aykana ihm sein Geheimnis mit. Vor Wut erschlug Serus' seinen eigenen Vater. Er trat danach für eine Weile das Kommando über das Schiff an, das er als sein Erbe ansah, bevor er es verkaufte.

       

      Seine nächsten Jahre verbrachte Serus als Söldner im Dienste der ein oder anderen Macht des Alpha- oder Beta-Quadranten. Er beseitige Freibeuter, kümmerte sich um aufständische Milizen und verhalf Siedlern, die sich auf dem falschen Planeten niedergelassen hatten, zu einer neuen, wenn auch weniger freiwillig gewählten Welt.

       

      Bei einem Einsatz letzterer Art kam es schließlich zu einem traumatischen Ereignis. Nachdem die bewaffneten Männer und Frauen einer Welt im Kampf geschlagen waren und die Zwangsumsiedlung stattfinden sollte, vergriffen sich Serus' Kollegen an den Frauen. Dies war zuvor zwar auch schon vorgekommen, aber selten ungestraft geblieben. Als sie schließlich von ihrem Auftraggeber die Order erhielten, die Zivilisten ebenfalls zu beseitigen, weigerte sich Serus und wollte seine Kameraden aufhalten, als diese auf Minderjährige schossen. Unter Schreien rannte er auf sie zu, um sie aufzuhalten. Ein anderer Söldner schlug ihm seinen Gewehrkolben auf den harten Schädel. Er verlor das Bewusstsein, doch im Augenblick des Taumelns und Niedersinkens, sah er wie viele halb verhungerte Mütter versuchten, ihre Kinder zu schützen, sich vor diese warfen. Kinder, deren Leben wohl dem seinen ziemlich ähnlich gewesen sein mussten.

       

      Nach diesem Einsatz schwor Serus dem Söldnertum ab. Er floh ins Föderationsgebiet und stellte sich einem Gericht. Nur für einen geringen Teil seiner beendeten Karriere wurde er letztlich verurteilt und aufgrund seiner Fähigkeiten stellte man ihn vor eine Wahl: Entweder würde er für 5 1/2 Jahre ins Gefängnis gehen müssen oder er könne seine Fähigkeiten sinnvoll einsetzen, indem er sich für mindestens 10 Jahre dem Dienst in der Sternenflotte als Sicherheits- oder taktischer Offizier verschiebe. Er würde in letzterem Fall unter psychologischer Betreuung die Ausbildung an der Sternenflotten-Akademie durchlaufen und anschließend versetzt werden. Kurz vor Ablauf der Bedenkzeit, ging Serus auf das Angebot ein.

       

      Medizinische Akte

      - Kriegsverletzungen (Disruptor-, Phaser-, Partikelschusswunden; zahlreiche Klingenverletzungen)

       

      Psychologisches Profil

      - Stärken: Loyalität (bis zu den Grenzen seines Gewissens), , Kreativität (gelernt durch seine Leidenschaft für's Basteln an technischen Geräten), Gerechtigkeitsempfinden (während seiner Zeit als Söldner stets vorhanden; durch die Resozialisierungsmaßnahmen und psychologische Betreuung an der Akademie jedoch ausgebaut), gute Reflexe (sowohl körperlich als auch mental reagiert er sehr schnell auf Situationen), Abhärtung (hat die Gräuel mehrerer Kriege mitangesehen)
      - Schwächen: Sturheit (insbesondere, wenn er die Befehle gibt), Aggressivität (durch psychologisches Training und Sport unterdrückt), Probleme, Gehorsam zu leisten (durch seine Selbstständigkeit von jüngsten Tagen an gefördert; während der Akademie-Zeit hat Serus jedoch sehr viel dagegen getan), Überreaktionen (trotz seines Trainings und aufgrund seiner Vergangenheit, reagiert er häufig sehr instinktiv und stürmisch in Gefahrensituationen)

      -Posttraumatische Belastungsstörung (durch Phychopharmaka weitgehend geheilt; unklar ist, was in einer Situation geschehen würde, in der Serus wieder teilnahmslos Gewalt gegen Wehrlose mitansehen müsste)
      Hallo Serus,

      schön, dass die Email angekommen ist. Dann hat das mit der NRPG-Liste schon einmal fuktioniert. :thumbup:
      Dann probier ich jetzt das Gleiche noch mal mit der RPG-Liste, auf die es eigentlich ankommt. Auch hier die Bitte: wenn die Email bei dir ankommt, kurz Bescheid geben. Entweder per PN oder sonst auch gern hier in diesem Thread. ;)

      LG Friederike

      Hallo Serus,

      auch wenn die technischen Probleme noch nicht alle gelöst sind, können wir trotzdem mit deiner Ausbildung weiter fort fahren. In diesem Sinne nun ein Feedback zu deiner Bio.

      Zu allererst muss ich sagen, dass mich deine Bio sehr überrascht hat. Sie ist ziemlich umfassend und detailiert für einen Einsteiger und sowohl die von dir gewählte Spezies als auch, wie du deinen Char angelegt hast, sind für dein Alter und deinen Erfahrungsgrad (auf Star Trek bezogen) eher ungewöhnlich. Hut ab.

      Der detailierte Backround kann deinem Char Tiefgang und Persönlichkeit verleihen, wenn es dir gelingt dies auch im RPG auszuspielen und es hilft dir bestimmt, um eine gute Vorstellung davon zu haben, wie dein Char in bestimmten Situationen reagieren wird.

      Allerdings soll die Bio eines Chars auch immer dazu dienen, dass die anderen Spielern die Figur spielen können. Und da sind zu viele Details manchmal eher hinderlich. Natürlich ist schwer zu Beginn einzuschätzen, welche Informationen andere Spieler brauchen und welche nicht. Darum mache ich dir weiter unten einen Vorschlag dazu.

      Ein anderer Gedanke, der mit beim Lesen deiner Bio kam, ist ein klein wenig die Sorge, ob du selber Spaß haben wirst diesen Char zu spielen. Wie gesagt, er ist großartig angelegt, aber sehr oft habe ich es schon erlebt, dass Spieler schnell die Lust am Spiel und auch an ihrem Char verloren haben, weil sie eben nicht alles ausspielen konnten, was oder wie sie es sich vorgestellt haben. Und darum denke ich, wird dein Char, so wie er zurzeit dargestellt ist, auch eine Herausforderung für dich selber sein.

      Und als drittes sind mir noch 1-2 kleine inhaltliche Fehler aufgefallen, mit denen ich mal beginnen will:

      Serus schrieb:

      Seine Mutter schaffte es irgendwie im Rahmen der Verhöre, sämtliche Schuld auf sich zu lenken und wurde nach Recht des nächsten Föderationsplaneten zu einer über 10jährigen Haft verurteilt. Aufgrund der Gefängnisstandard auf dieser Welt verstarb sie nach zwei Jahren.


      Also die Einrichtungen der Föderation inklusive ihrer Gefängnisse haben einen ziemlich hohen Standard. Es ist eher unwahrscheinlich, dass dort jemand aufgrund der herrschenden Bedingungen stirbt. Zumal du schreibst, dass sie vorher auf einer Deep Space Station der Föderation gelebt hat und auch von Sicherheitsleuten der Sternenflotte 'verhaftet' wurde. Da wäre es eher wahrscheinlich, dass sie auch von einem Sternenflottengericht und nach deren Standards verurteilt würde. So wie du es beschrieben hast, ist es eher Off-Canon. Darum schlage ich vor, entweder die Föderation ganz aus dem Abschnitt raus zu nehmen oder aber einen anderen Grund für ihren Tod zu finden (z.B. Krankheit oder Racheakt eines Drogenkartells, etc.)

      Serus schrieb:

      Sein Handeln wurde auf Schritt und Tritt überwacht, von Verbrechern wie von Sicherheitsbeamten, die in Erfahrung bringen wollten, ob die kleine Familie noch irgendwo Geld habe verstecken können.


      Dieser Abschnitt geht in ähnlicher Richtung. Das sein Handeln von Sicherheitsleuten der Sternenflotte beobachtet wird, kann ja angehen, aber es wäre sehr Off-Canon wenn sie sich für das Geld der Familie interessieren würden. Einfach den Satz etwas umstellen. ;)

      Ich weiß nicht, ob du dir die Speziesbeschreibung der Yridianer durchgelesen hast, aber die Yridianer handeln ja eher mit Informationen als dass sie Schmuggler oder Söldner sind. Ich finde es nicht schlimm, die typischen Klischees aufzubrechen, aber habe mich beim der Bio dennoch gefragt, warum du dich für diese Spezies entschieden hast.

      Eine letzte Unstimmigkeit steckt dann noch im Schluss des Lebenslaufs:

      Serus schrieb:

      Nach diesem Einsatz schwor Serus dem Söldnertum ab. Er floh ins Föderationsgebiet und stellte sich einem Gericht. Nur für einen geringen Teil seiner beendeten Karriere wurde er letztlich verurteilt und aufgrund seiner Fähigkeiten stellte man ihn vor eine Wahl: Entweder würde er für 5 1/2 Jahre ins Gefängnis gehen müssen oder er könne seine Fähigkeiten sinnvoll einsetzen, indem er sich für mindestens 10 Jahre dem Dienst in der Sternenflotte als Sicherheits- oder taktischer Offizier verschiebe.


      Also es spricht nichts dagegen, dass ein Verurteilter das Angebit bekommt, sich bei der Sternenflotte zwangszuverpflichten um seiner Strafe zu entgehen. (Ist mal eine andere Motivation der Flotte beizutreten als das Übliche.) Allerdings glaube ich nicht, dass die Flotte einen Ex-Sträfling gleich zum Offizier macht. Vermutlich würde sie ihn eher zum Crewman machen, von wo aus er sich dann hocharbeiten könnte. Wenn du also an dieser Idee festhalten möchtest, denk doch mal drüber nach, ob das ein möglicher Weg für deinen Char sein könnte. Du könntest dann ja schreiben, das er schon die Hälfte dieser Dienstzeit 'abgesessen' hat und wegen guter Führung nun schon Warrant Officer (Unteroffizier) oder eben Ensign ist.

      Was den Rest der Bio betrifft, so schlage ich vor, dass du die ersten 3-4 Absätze (also die über Serus Eltern) etwas zusammen kürzt und sie ansonsten eher als Informatione für dich selbst nutzt. Wenn du dennoch der Meinung bist, dass dort wichtige Informationen drin enthalten sind, kann man drber nachdenken sie in eine sogenannte 'klassifizierte Sektion' in die Bio einzubauen, d.h. das sind dann Informationen, die die anderen Spieler zwar haben, aber nicht deren Chars.

      Außerdem rate ich dir die Fähigkeiten deines Chars etwas mehr zu spezifizieren.

      Serus schrieb:

      Fähigkeiten
      - Kampferfahrung (Lange Zeit als Söldner)
      - Verhandlungsgeschickt (aufgrund von illegalen Geschäften in der eigenen Kindheit)
      - Technische Begabung
      - Vorliebe, Geräte auseinanderzunehmen und nach Möglichkeit wieder zusammenzusetzen)


      Momentan macht er den Eindruck eines Alleskönner, was es extrem schwer macht, seine persönliche Eigentart und Besonderheit heraus zu finden. Vielleicht beschrenkst du dich lieber auf zwei Bereiche, also entweder:
      a) Kampferfahrung und Verhandlunsggeschick
      b) Verhandlungsgeschick und Technische Begabung
      c) Kampferfahrung und Technische Begabung
      Wobei a) und c) natürlich mehr dem Profil eines Sicherheits-/Taktik- Offiziers entsprechen.

      So das wären meine Anregungen zu deiner Bio. Ob und wie du sie annimmst, ist dir überlassen. Zumindest aber die inhaltlichen Unstimmigkeiten mit dem Föderation- bzw. Sternenflottenbild würde ich noch mal überdenken. Alles andere ist optional.
      Wie gesagt, ich finde dein Char hat sehr viel Potential. Aber es wird sicher auch nicht einfach ihn so auszuspielen. Vielleicht hilfst es dir zur Orientierung, mal ein paar Bios auf unserer Homepage anzuschauen und zu sehen, wie andere Spieler ihre Chars zu angelegt und beschrieben haben.

      Wenn du dann deine Bio überarbeitet hast, starten wir mit ein paar ersten RPGs hier im Thread, wo es darum geht, deinen Char einzuführen. (Wo ist er gerade, was hat er gerade erlebt, was beschäftigt ihn gerade...) Es geht darum ein erstes Gefühl für den eigenen Char und für die Spielweise hier in der SFG zu bekommen, bevor es dann aufs Schiff geht. Dabei wird dann auch Daniel und vielleicht noch jemand von der Einheit dazu stoßen und ehrlich gesagt, bin ich darauf schon ziemlich gespannt. :)

      Bis dahin,
      Friederike