Bewerbung

      Welche Posten kann ich mir vorstellen zu spielen?
      Ich habe recht gute Erfahrungen mit Sicherheit Taktik und auch der Conn, alles andere muss ich gestehen liegt mir einfach gar nicht, weil mein Carakter dafür einfach nicht geeignet ist.

      Wie oft kann und will ich schreiben?
      Alle 2 bis 3 Tage, ich sollte mir beim Schreiben etwas Zeit lassen damit ich meine 300 bis 600 Wörter schaffe und es auch gut lesbar ist
      Welche Wünsche und Anforderungen stelle ich an das RPG meiner zukünftigen
      Einheit? Solche Wünsche beziehen sich beispielsweise auf:

      Schiff oder Station

      Soap-Anteile

      Canon-Übereinstimmung

      Weitere Aspekte des Rollenspiels
      Ich bin für vieles und alles offen. Ich möchte einen sehr jungen Carakter spielen(Anfang 20) damit ich diesen langsam entwickeln kann. Mir ist es wichtig das es einfach passt. Was mir auch wichtig ist, das man mit mir redet. sollte ich etwas noch nicht soo gut hinbekommen, würde ich eine Anleitung sehr begrüßen, denn Emailrollenspiel ist für mich nun wirklich neu. Ich habe bemerkt das meine "Texte" durchaus länger geworden sind und ich möchte sehen ob ich das nicht noch verbessern kann, einfach um auch gewisse Altlasten loszuwerden. (Lese/schreibschwäche) Ach ja.. ich habe ein "größeres" Manko.. ich habs bisher immer noch nicht hinbekommen NPCs zu spielen. Es wurde bereits versucht mir das nahezubringen, allerdings.. kam ich nicht aus meiner Erzählerform herraus.
      Hey Hey!

      Ich habe dir gerade die erste Bio-Fassung zurückgeschickt. Es ist zwar einiges rot, aber das heißt nicht, dass es schlecht ist. :)

      Da wir mittlerweile an der der STO-Timeline angelehnt sind ist einiges am Canon anders, als zu Zeiten der letzten Star Trek Serie. Wie äußert sich deine Erzählerform? In etwa so?

      <RPG>
      Zeit: SpD 1.1323
      Ort: Akademie, T'Naks Zimmer

      "War schön mit dir", lächelte die Bolianerin mit dem Kopf im Nacken. Die Blicke zwischen dem klingonischen Hybriden und der bolianischen Zimmergenossin trafen sich. T'Nak fletschte die Zähne. Sie war nie wirklich mit Jolari zurecht gekommen, aber sie hatte für Ordnung im Quartier gesorgt. Etwas, was die angehende Offizierin der Sternenflotte selbst nicht beherrschte. Wäre es nach ihr gegangen...

      </RPG>

      Du musst nicht weiteransetzen, aber das war hier nur ein kurzes Beispiel, wie wir in der SFG spielen. Wir haben EIGENTLICH das Ziel, dass wir jeden Charakter mitspielen können, wenn wir eine Szene für diesen Charakter im Kopf haben. Heißt also, dass du selbst auch keine Angst haben solltest die Charaktere der anderen zu spielen. Wir setzen hier also auf ein kooperatives Spiel. Es ist nicht so, dass wir Dialoge schreiben und die ganzen Antworten dem "Besitzer" des anderen Charakters überlassen. (Nur zur Info.)
      Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
      Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

      "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
      W. Shakespeare

      "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
      Blues Brothers
      Hier.. ein wenig was zum lesen:P

      Ort: Vulkan

      TNak war mal wieder abgehauen. Sie floh in die Berge von Vulkan. Sie hatte ihren Gleiter dabei, denn sie wollte wieder fliegen, egal wie es die Vulkanier sahen. Auch wenn sie selbst Vulkanisches Blut in sich trug, sie gehörte nie dazu. Sie war immer anders. Allein der Spiegel hatte ihr das jeden Morgen immer und immer wieder unter die Nase gerieben. Sie war keine Vulkanierin und auch keine wirkliche Klingonin. Sie war beides und auch nichts davon. Die Hitze von Vulkan konnte ihr nichts wirkliches mehr anhaben, sie war daran gewöhnt. Auch die Luft stellte für sie kein Problem da. Die triste Wüste hatte etwas an sich, was sie mochte. Was genau es war, das konnte sie sich nicht erklären. Eigentlich hatte man es ihr verboten mit ihrem Gleiter zu fliegen, da es zu gefährlich sei, doch das interesierte sie nicht. Man würde sie ja nur immer wieder so ansehen. so herablassend. Endlich war sie auf ihrem Berg angekommen. Sie spürte den Wind im Rücken, Ihr Haar wehte es in ihr Gesicht und ihre Gedanken schienen nun nicht mehr so gefangen zu sein. Sie baute ihren Gleiter zusammen, stellte sicher das auch wirklich alles dort war wo es sein sollte und das auch nichts ihrgendwie defekt war. Nachdem sie sich sicher war, das sie dem ganzen trauen konnte, stellte sie sich an den Abgrund und sprang ab.

      Endlich Frei, ihre Gedanken fanden endlich wieder die richtigen Bahnen. Sie fühlte wie sich ihr Puls beruhigte sich. Die überblickte die weiten Ebenen und genoss die sanften Winde Vulkans. Sie lenkte nach einer Weile wieder in Richtung der Akademie von Vulkan die so lange ihre Heimat war. Dort würde sie wohl wieder landen, denn woanders hin konnte sie nicht. Wieder würde sie diese Standpauke antun. Doch dieser Flug war anders. Sie wusste das sie nicht auf Vulkan bleiben konnte. Sie würden sie nur immer wieder daran erinnern was sie nicht war. Doch sie wollte nun endlich wissen wer sie sein könnte.

      Endlich war sie gelandet, wieder empfingen sie die Vulkanier und wieder wurde sie mit diesen Blicken gestraft. Wie Unlogisch sie nur war das sie es immer wieder wagte, diese gefährlichen Flugmanöver durchzuziehn. Sie schüttelte nur den Kopf.

      "Es ist schon gut, es reicht. Ich weiss das ich euch niemals gerecht werden kann. Ihr versteht nicht was ich brauche um mich wohl zu fühlen. Und nein, ich kann nicht damit leben, das jeder versucht seine verdammten Gefühle im Griff zu haben. DAS bin ich nicht. Ich werde euch verlassen, ich gehe und ich werde wohl kaum zurückkehren."

      Sie hatte ihre Unsicherheiten abgestreift. Die Vulkanier hatten keinen Grund sie aufzuhalten. Sie drehte sich um und ging wieder in ihr kleines Quatier. Dort packte sie genervt ihre wenigen Habseligkeiten zusammen und infomierte sich, welches Schiff oder Frachter als nächstes zur Erde aufbrechen würde. Sie stellte den entsprechenden Antrag. Sie hatte der Vulkanische Frachter "Inok" nahm sie auf und wies ihr ein kleines Quatier zu. Sie riss sich zusammen und nahm diese Kühlheit die man ihr wieder entgegen brachte auf sich. Es würde nicht ewig dauern.