Bio Kimara ni-Tei t’Reel (Neu bzw Wiedereinstieg)

      Bio Kimara ni-Tei t’Reel (Neu bzw Wiedereinstieg)

      Name des Spielers: Isabel
      E-Mail Adresse: kimara@immle.de

      Allgemeines

      Vorname: Kimara
      Hausname: ni-Tei
      Herkunftsname:t’Reel
      vollständiger Name: Kimara ni-Tei t’Reel
      Spezies:Romulanerin
      Geschlecht: weiblich
      Geburtsdatum: 27.03.2364
      Herkunft: Reel, Reas-System, romulanisches Imperium
      akad. Grad: Dr. med.
      Rang: Kadett
      Position: Akademie
      rom. Rang: Arrain

      Aussehen: mesomorphe Statur
      Größe: 1,75m
      Gewicht: 69Kg
      Augenfarbe: braun
      Haarfarbe: rot gefärbt mit dunkelbraunem Naturansatz

      Familienstand: geschieden
      Mutter: Varisia ni-Tei t’Galorn, Schreinerin
      Vater: Lovok el-Khiy tr’Mhiessan, Tribun der Marinebasis Reel
      Geschwister: keine bekannt
      Ex-Ehepartner: Tarek chi’lier tr’Treh, khre’Ared und technischer Ausbilder
      Kinder: keine
      Religion: elementare Philosophie
      Hobbies: lesen, meditieren, Kampftraining, reiten

      Lebenslauf

      Kimara wurde am 27.03.2364 als einziges Kind von Varisia und Lovok in der Kolonie Reel im Reas-System geboren. Ihr Vater war als Marineinfanterist für die Sicherheit im
      Außenposten tätig. Kimara himmelte ihn an, wenn er in seiner Uniform nach Hause kam, und so kam sie relativ früh mit dem Militär in Kontakt, was ihre Mutter etwas beunruhigte,
      sich aber nicht verhindern ließ. Im Alter von 7 Jahren kam Kimara in das Kolonievorschuläquivaltent, diese Zeit war für Kimara relativ ruhig. Als eher schüchternes Mädchen hatte die
      kleine Rihannsu kaum Freunde und verbrachte die meiste Zeit zu Hause und las Geschichtsbücher und irgendwelche Romane. Kimara behauptet heutzutage stolz, dass sie die meisten
      Bücher inzwischen in Papierform besitzt.

      Die Schulzeit begann für Kimara mit 9 Jahren, und auch diese verlief recht ruhig. Sie war nach wie vor sehr zurückhaltend, hatte aber bereits dadurch, dass sie mit 4 Jahren lesen und
      auch schreiben konnte, ein großes Vorwissen gesammelt, was ihr gute Noten einbrachte. Nach der Primärschule besuchte sie mit ihren Freundinnen die weiterführende Akademie
      auf der im Orbit befindlichen Sternenbasis und war auch dort durchschnittlich erfolgreich.

      Kimara kam sehr früh in die Pubertät, was für sie zunächst kein Problem war. Ihre Eltern erklärten ihr auch alles was mit und in ihr vorging, doch mit 17 wurde sie von einem Unbekannten
      fast vergewaltigt. Ihr Vater kam seiner Tochter gerade noch rechtzeitig zu Hilfe. Seit diesem Ereignis veränderte sich ihre Persönlichkeit zusehends und sie kam mehr und mehr aus sich heraus.
      In der Schule störte sie nun, statt ruhig zu sein. Während sie jedoch versuchte um jeden Preis ihre Noten zu verbessern, da sie daraufhin arbeitete auf Romulus an der Militärakademie angenommen
      und später Sicherheitsoffizierin zu werden. Ihre Eltern befürchteten, dass sie diesen Vorfall nie überwinden würde. Dennoch brachte sie es zur Klassenbesten. Sie trieb viel Sport, absolvierte
      diverse Kurse in Lhaekh-ae’rl und las viel über die Offiziersausbildung.

      Nachdem sie mit 20 ihr romulanisches Abitur mit 1,9 ablegte, stand für sie fest, dass sie nach Romulus zur Militärakademie wollte. Sie bewarb sich sofort nach dem Abschluss, ihre Eltern versuchten zwar
      sie davon abzubringen, aber ohne Erfolg. Sie begründete ihre Entscheidung, dass sie zum Militär wollte mit der Fast-Vergewaltigung, und sie wollte nicht, dass jemand anders in eine solche Situation geriet
      und wollte sich daher für andere einsetzen. Allerdings wurde Kimara aufgrund ihres jungen Alters und ihrer nicht vorhandenen Ausbildung im ersten Bewerbungsgang abgelehnt.
      Sie entschied sich daraufhin zu einem zivilen Studium an der T’Reel-Universität, auch wenn die Fächer hier relativ begrenzt waren und nur Linguistik, Philosophie, Ingenieurwissenschaften und
      Medizin auf dem Lehrplan standen. Nach eingehender Beratung mit ihren Eltern entschied sie sich für ein Studium der Medizin, da ihr dies bei einer späteren Offizierslaufbahn Vorteile eröffnen würde.
      Die folgenden sechs Jahre des Studiums vergingen mehr oder weniger ereignislos, und so schließt sie im Alter von 26 Jahren mit einem Doctor in Medizin und Xenobiologie die Universität ab. Danach beginnt
      sie als Allgemeinmedizinerin in der Tomek-Forschungseinrichtung auf Reel zu arbeiten um die Wartezeit bis zum nächsten Bewerbungszyklus der Militärakademie zu überbrücken.

      Sehr zu ihrer Freude wurde sie dann im Jahr 2392 zur Offiziersausbildung zugelassen, allerdings verliefen die ersten Monate an der Militärakademie wenig erfolgreich, da sie sich einfach nicht in die
      militärischen Strukturen eingliedern konnte. Dies änderte sich jedoch nach dem ersten Jahr, als sie für das technische Grundlagenseminar Tarek chi’lier tr’Treh als Ausbilder zugeteilt bekam,
      schnell kristallisierte sich heraus, dass die beiden weit mehr als eine Lehrer-Schüler-Beziehung verband, jedoch versuchten beide diese Tatsache für die restliche Zeit ihrer Offiziersausbildung geheim zuhalten.
      Nachdem Kimaras Abschlussleistungen sie in das obere Drittel ihres Jahrganges katapultierte, beschlossen die beiden zu heiraten und Kimara erhoffte sich das Tarek mit ihr nach Reel in die elterliche
      Kolonie ziehen würde in der Sie als Sicherheitsoffizierin tätig sein wollte.
      Jedoch hatte das Oberkommando eine andere Verwendungsmöglichkeit für sie in Betracht gezogen, und so wurde Kimara aufgrund ihrer medizinischen Ausbildung hauptsächlich in verschiedenen medizinischen
      Komplexen eingesetzt.

      Anfangs noch motiviert und immer von der Hoffnung getrieben doch eines Tages in den Sicherheitsbereich zu gelangen, erlangte sie in den nächsten drei Jahren zwei Beförderungen bis zum Arrain, um schließlich
      ihr Dasein als Leiterin einer kleinen Militärpraxis zu fristen, was ihr mit zunehmender Zeit immer mehr mißfiel und sie sich daher im Jahr 2399 für das militärische Austauschprogramm mit der Föderation bewarb.
      Unter dem Deckmantel exobiologische Studien vornehmen zu wollen, erhielt sie auch umgehend die Genehmigung des Oberkommandos und wurde als Feldärztin auf Sternenbasis 42 in die nähe der cardassianischen
      Grenze versetzt. Anfangs bleibt die romulanische Delegation noch unter sich, doch während die meisten Offiziere nach 2-3 Jahren wieder um eine Rückversetzung ins Sternenimperium bitten, beginnt Kimara sich
      an das Leben auf einer Föderationsstation zu gewöhnen und sucht immer öfter den Kontakt zu ihren Starfleetkollegen. Mit jedem Jahr entfernte sie sich weiter von ihrem Ehemann, bis dieser schließlich
      2409 die Ehe für gescheitert erklärt.
      Nach jahrelangem meiden entschließt Kimara sich schließlich und stellt einen formellen Antrag auf Übernahme in den aktiven Sternenflottendienst und damit die Föderationsbürgerschaft, welchen sie mit der Einschreibung
      an der Sternenflottenakademie untermauert. So lässt Kimara weitere vier Jahre ohne sonderlich viel zu lernen verstreichen und steht am Ende mit einem Offizierspatent der Föderation und nicht viel besseren Bewertungen
      als damals auf Romulus vor den Pforten der Sternenflottenakademie in San Francisco.

      Sternenflottenlaufbahn
      2399 Austauschoffizierin und Feldärztin im Starfleet Sicherheitsteam von Sternenbasis 42
      2410 Antrag auf Föderationsbürgerschaft und Bewerbung an der Sternenflottenakademie
      2411 Einschreibung an der Sternenflottenakademie
      2415 Abschluss der Sternenflottenakademie Hauptfach Sicherheit mit Nebenfach Medizin

      Fähigkeiten
      Schwerpunktfach I: Sicherheit
      - Unbewaffneter Kampf
      - Zieltraining: Phaser
      - Elektronik Operation: Sicherheitssysteme
      - Psychologie und Xenopsychologie
      - Verhörtechniken
      - Überlebenstraining
      - Taktik: kleine Einheiten

      Schwerpunktfach II: Medizin
      - Diagnose I (humanoid)
      - OPS und Taktik in der KS
      - Biologie und Xenobiologie
      - Versorgung in Katastrophengebieten
      - Etikette und Ethik
      - Elektronik Operation (med. Geräte, Lebenserhaltung)

      - Sprachen: Föderationsstandard (mit Akzent), romulanisch, lateinisch
      - Lehrgänge: Pilotenlizenz für Personen- und Versorgungsshuttles
      - zivile Vorbildung: Doktor der Medizin und Exobiologie


      Medizinische Akte

      - Blut auf Kupferbasis
      - übersensibles Gehör, sehr laute / hohe Töne führen zu Kopfschmerzen
      - Hat sich beim Lhaekh-ae’rl Training eine Verletzung am 3&4 Lendenwirbel zugezogen
      - Gelegentlich wiederkehrende Rückenschmerzen, Behandlung erfolgt mittels Supressor

      gez. Lt. Commander Norajya, CM Sternenflotten Akademie

      Psychologisches Profil
      Arrain Kimara ni-Tei t’Reel ist normalerweise ruhig, verschlossen, selbstsicher und höflich, zeigt aber durchaus auch Kampfgeist, Leidenschaftlichkeit, Herzlichkeit beziehungsweise
      Kühle, wenn sie das als angebracht erachtet. Ihre Selbstsicherheit rührt daher, dass sie sich für ziemlich intelligent hält und zudem ihre Fähigkeiten gut einschätzen kann. Sie
      besticht meist durch eine überlegene Gelassenheit. Sie besitzt zudem eine unorthodoxe Herangehensweise an alle Dinge des Tagesgeschäfts, selbst wenn sie spontane Entschlüsse fasst.
      Dennoch bedient sie sich auch oft der Ironie. Die Arrain verfolgt ihre Ziele durchaus mit Hartnäckigkeit, wobei sie es geschickt vermeidet, aufdringlich zu wirken.

      Das Mnhei'sahe bedeutet ihr viel, und so lebt sie so gut es ihr möglich ist nach diesen Grundsätzen (mit allen schönen und schlechten Aspekten, die dies mit sich bringt). Im normalen
      zwischenmenschlichen Bereich ist Arrain Kimara ni-Tei t’Reel eher eine Einzelgängerin, doch im Gespräch mit ihren Patienten oder allgemeinen Beratungen offenbaren sich ihre Stärken.
      Sie ist sehr loyal ihren Vorgesetzten gegenüber und strahlt Ruhe aus. Sie geht offen auf Menschen zu und sagt häufig recht unverblümt ihre Meinung. Lange Diskussionen sind
      nicht ihr Fall. Die Arrain vertritt den Standpunkt, dass etwas entweder getan oder nicht getan werden sollte und bevorzugt schnelle Entscheidungen für das Eine oder das
      Andere. Ihr Grundanliegen ist es allen Dingen auf den Grund zu gehen - restlos.

      gez. enar’Riov Nalae D’varo, psychologischer Dienst Ministerium für Arbeit und Gesundheit



      Die Kadettin behält auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf. Andere bewundern sie dafür, gleichzeitig wirkt sie dadurch widersprüchlich und geheimnisvoll. Hinter ihrer
      coolen Fassade ist die Romulanerin eine sehr leidenschaftliche Person mit einer lebhaften Fantasie. Wer sie ärgert, kann sich warm anziehen, denn sie verzeiht nicht so schnell, ist
      sehr konsequent, unter Umständen sogar unerbittlich. Was sie am meisten verabscheut, ist Oberflächlichkeit und rücksichtsloser Egoismus.
      Die Ehrlichkeit nimmt sie überdies sehr wörtlich, böse Zungen würden behaupten Kimara ist rücksichtslos und taktlos. Doch eigentlich ist sie nur sehr direkt.

      Für Kimara hat das Wort "Ehre" eine Bedeutung, sie ist geradlinig und kann mit Ränken und Umwegen nichts anfangen. Von einem einmal eingeschlagenen Weg kann sie kaum
      etwas abbringen. "Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen" stammt zwar von Goethe, könnte aber auch von Ihr sein.
      In der Regel ist die Kimara eine sehr umgängliche Person, die sich gern auf Fremde einlässt, sofern diese sich auch gerne auf sie einlassen. Es ist schwer, sie an einem guten
      Tag aus der Fassung zu bringen, doch an schlechten Tagen kann sie sehr schnell ungemütlich werden.

      Kimara ist in der romulanischen elementaren Philosophie tief verwurzelt, und zieht aus dieser Basis viel Ruhe und Kraft. Auch liebt sie es sowohl einen gemütlichen Abend mit
      einer Tasse Tee und einem guten Roman in ihrem Quartier zu verbringen, als auch sich mit Freunden in der Natur zu vergnügen oder Sport zu treiben. Kimara flirtet gern wird
      aber eher schüchtern wenn etwas Ernstes daraus werden könnte.

      Sie musste aufgrund ihrer Fast-Vergewaltigung eine Therapie besuchen und sollte dies auch immer noch tun. Allerdings wurde ihr dies nicht vorgeschrieben, dennoch wird
      empfohlen, dass der spätere Schiffscounselor sie im Auge behält.

      gez. Lt. (jg) Marion Maunier, CNS Starfleet Academy
      :dafuer:

      Die Bio ist super, ich trau mich gar nicht was anderes zu sagen ^^, ich würde dich aber doch bitten die Bio dahingehend zu erweitern/in kleinen Punkten abzuändern, bezüglich der romulanischen Hintergrundgeschichte.
      Damit mein ich bspw. die Vernichtung Romulus usw., vielleicht ist da bspw. gar keine Scheidung fällig? :X

      Luis
      Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
      Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

      "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
      W. Shakespeare

      "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
      Blues Brothers