Neuer Versuch?

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      Neuer Versuch?

      Hallo meine Lieben,

      immer wieder begegnen mir meine früheren Charaktere und ich muss an einen Teil meiner selbst denken, der schon lange immer wieder nur schlummert.Ich genieße es immer wieder über Leben nachzudenken, die ich nur führen kann wenn ich auch von ihnen schreibe. Leider kam bei meinem letzten Versuch mein Burn Out dazu und ich war 8 Wochen in einer Klinik ohne Internetempfang. Viel wichtiger war aber, ich musste auch wieder zu mir selber finden.

      Trotzdem ist da immer noch diese Sehnsucht wieder das All zu bereisen, wieder Abenteuer zu erleben und fremde Welten zu erkunden.

      Deswegen wollte ich fragen, würdet Ihr einem alten, manchmal leider auch unzuverlässigen Spieler noch einmal eine Chance geben?

      Herzlich grüßt
      Friddi
      FRIDDI!
      Du bist wieder da! *freu*
      Das mit dem Burn Out ist ja übel, erklärt aber auch dein damaligen plötzlichen Verschwinden :)
      Freut mich das du dich davon erholt hast! Und klar haben wir Platz für dich bzw. finden wir sicher einen. Wir haben momentan sogar eine niegelnagelneue Einheit, die Galathea.
      Das heißt du hast die Wahl zwischen ganzen 3 Schiffen auf denen du spielen könntest. Kommt ganz darauf an mit was für einem Char und welcher Posten ;)

      Oder hast du schon selbst ne Idee welche Einheit dich reizen würde?

      Egal wo du landest wir werden auf jeden Fall zusammen spielen :D und ich freu mich schon drauf.
      Take my love, take my land
      Take me where I cannot stand
      I don't care, I'm still free
      You can't take the sky from me
      FRIDDI!

      Willkommen zurück :)
      Der CWI oder etwaige andere Stelli Posten auf der Ody stehen dir frei, auch wenn ich aktuell überlegen müsste, wie ich dich reinbringen kann
      Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
      Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

      "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
      W. Shakespeare

      "Wir sind im Auftrag des Herren unterwegs."
      Blues Brothers
      Hi,
      danke für das herzliche Willkommen! :)

      Ja, das mit dem Burn Out war doof, aber ich bin um einige Erfahrungen reicher. Habe jetzt eine neue Arbeitsstelle und versuche mal nur das zu machen wofür ich auch bezahlt werde. ;)

      Es würde mich ja reizen meinen Char vom letzten Mal noch etwas zu spielen. Die gute Katie kam irgendwie kaum zum Einsatz. An sich will ich aber einfach wieder spielen und würde auch einen neuen Char bauen oder einen meiner alten reaktivieren. Gäbe es für Katie Duncan einen Ort? Ich helfe auch gerne bei einer kreativen Lösung des an Bord schreibens, wenn das nötig wäre.
      Ähm...
      Dein letztes Mal ist eine Weile her und ich kann mich nicht mehr an Katie erinnern
      Ja, meine Damen und Herren, wenn alle Stricke reißen, dann kann man sich nicht mal mehr aufhängen
      Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy

      "Eine versaute Fantasie ist ein unendliches Fest!"
      W. Shakespeare

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      Blues Brothers
      Erst einmal auch "willkommen" von mir, auch hier.
      Hoffen wir, dass das Kapitel Burnout geschlossen ist und du bei deiner Reise zu und mit dir selbst gut voran kommst.

      Benallen schrieb:

      Ich hätte jetzt allerdings auch die Idee für eine etwas ungewöhnliche Offizierin. Kann euch die Bio gerne mal zukommen lassen, habe die gerade zusammen getippert. Weiß nicht ob zu ungewöhnlich oder vielleicht mal ganz anders wie von mir gewohnt :)


      Definiere ungewöhnlich :)

      Die Galathea wurde ja Post-Kriegserklärung mit Personal versetzt und da kamen auch einige Leute zum Einsatz, die ausgeschieden waren oder vielleicht nicht unbedingt auf jedem Schiff einen Posten als leitender Offizier erhalten hätten.
      Allerdings achten wir, als Galathea-SLs, durchaus auf ein stimmiges Gesamtbild und dass die Chars zusammen passen. Falls dich die Galathea also interessieren sollte (aktuell fehlen uns zum Beispiel akut FLG, TO und TAK, für einen langsameren Einstieg wären auch noch einige Stellvertreter-Posten frei), sollten wir einfach mal reden.
      Lt. jg Ajur, Sohn des Nedek - TAK USS Hephaistos
      Ens. Emin, FLG USS Odyssey
      Cmdr. Aleksander Solowyov, CO USS Galathea
      Colin A. Averon Shamar
      Na ja, ich war ein Spieler der für vieles zu gebrauchen war und der einfach Spaß an Abenteuern hatte. Dabei konnte es schon sein, dass ich auch mal gerne in die Action abgedriftet bin. Zumindest kann man mich auch für Action haben. Aber auch "ganz" normale Missionen ala TNG haben mir immer viel Freude gemacht.

      Die Bio von Katie Joelle Duncan ist so eine relativ typische Bio für mich. Ich poste mal hier noch die von gestern Abend rein. Dann könnt ihr mir ruhig Eure Meinung zu Jennifer Larson sagen. :)
      Bio

      Jennifer Rebecca Larson
      Nachname:Larson
      Vorname: Jennifer Rebecca
      Spezies: Mensch
      Geschlecht: weiblich
      Rang:
      Position:
      Geburtstag: 14.08.2389
      Heimatplanet/-ort: Sternenbasis 295
      Größe: 1,82 m
      Gewicht: 72 kg
      Augenfarbe: braun
      Haarfarbe: schwarz
      Verwandschaft
      Familienstand: ledig
      Familie:
      *Vater: Jack Larson Cmdr. i.R.
      *Mutter: Samantha Connor Barbesiterzin
      Geschwister:
      *Halbschwestern: Natasha Larson LtCmdr in der Sternenflotte; Cassandra Larson Interplanetare Handelskauffrau
      *Halbbruder: Rick Connor Bodyguard
      Konfession: keine
      Lebenslauf
      Jennifer ist das uneheliche Kind von Samantha Connor und Jack Larson. Der Cmdr. hatte eine kleine Affäre mit der Barbesitzerin als sein Schiff auf Sternenbasis 295 einen Dockaufenthalt hatte. Sie war das Produkt dieser kleinen Affäre. Ihr Vater verließ schon bald wieder die Station. Als ihre Mutter feststellte dass sie schwanger war, nahm sie aber keinen Kontakt zu Jennifers Vater auf. Sie entschloss sich das Kind alleine groß zu ziehen.
      Jennifers Kindheit war von dem Leben auf einer Sternenbasis geprägt. Sie musste früh für sich selber sorgen, da ihre Mutter alle Hände voll mit der Bar zu tun hatte. Schnell freundete sich Jennifer mit anderen Kindern an. Sie gingen gemeinsam in einer Kindertagesstätte der Station. Doch immer wieder schlichen sie sich davon und sorgten für allerlei Unsinn auf der Station. Die Stationssicherheit war dabei ein Ort, an welchem man Jennifer oft antraff.
      Schon bald legte man Jennifers Mutter nah, sich mehr um ihre Tochter zu kümmern oder diese einem Internat zu übergeben. Ein paar Jahre nahm sich Samantha mehr Zeit für ihre Tochter. Doch nachdem die Bar dadurch kurz vor dem Ruin stand, wählte Samantha ihre Arbeit. Jennifer wurde auf ein Internat nach London geschickt. Dies war auch der Moment als Samantha Jennifers Vater kontaktierte. Jack übernahm nur widerwillig die Aufsicht über Jennifer. Er sorgte dafür dass sich um seine uneheliche Tochter gesorgt wurde. Allerdings sorgte er auch dafür, dass seine Familie nie von seinem Fehltritt erfahren sollte.
      Jennifer kam in ein Internat, welches großen Wert auf eine strenge Erziehung legte. Sie sorgten dafür dass Jennifers Widerspruch- und Freiheitsgeist noch größer wurden. Hätte Jennifer keine Lehrer gehabt, die es trotzdem verstanden sie für das Lernen und die Schule irgendwie bei der Stange zu halten, wäre sie wahrscheinlich ohne Abschluss vom Internat gegangen. Doch so konnte sie ihren Abschluss machen. Einer ihrer Lehrer legte ihr Nahe zur Sternenflotte zu gehen. Dieser Lehrer sorgte auch dafür dass die Noten von Jennifer ausreichend für die Aufnahmeprüfung waren.
      Auf der Sternenflottenakademie stellte JEnnifer schnell fest, dass der Name Larson durchaus bekannt war. Von einigen Professoren wurde sich auch immer wieder auf ihren VAter angesprochen. Dies führte schließlich dazu, dass Jennifer ihren Vater aufsuchte. Mit entsetzen stellte Jack Larson fest, dass seine ach so heile Welt zu zerplatzen drohte. Er bedrohte Jennifer und versprach ihr, ihre Ausbildung zu versauen, sollte sie sich noch einmal sehen lassen. Hatte sie schon vorher eine schlechte Meinung von ihrem Vater hasste sie ihn ab diesem Treffen regelrecht. Sie schloss die Akademie mit überschaubaren Noten ab und wurde als Ens. auf die USS Sibirien versetzt. Dort arbeitete sie in der ..... Abteilung.
      Bei einer Außenmission auf einem Prä-Warp-Planeten kam es zu einem Unfall. Jennifer wurde dadurch von ihrem Team getrennt und schwer verletzt. Die CO der Sibirien hielt JEnnifer für tot und dadurch wurde die junge Frau nicht gerettet. Erst viele Jahre später, als erneut ein Sternenflottenschiff den Planeten untersuchte konnte JEnnifer auf sich aufmerksam machen und wurde so gerettet.
      Jennifer hatte einen enormen Überlebenswillen und es gelang ihr dadurch in der Gesellschaft der Zitarianer zu überleben. Sie führte in all diesen Jahren erfolgreich ein Bar. Allerdings hatte sich auch Kontakte zu mehreren kriminellen Organisationen und führte einige äußerst illegale Aktivitäten. Trotzdem weint sich ihrer Zeit auf Zitar keine Träne nach.

      Medizinsche Akte
      Jennifer Larson befindet sich in körperlich guter Verfassung. Sie treibt viel Sport. Leider spricht sie äußerst gerne dem Alkohol zu und ihre Leberwerte geben mir schon zu denken. Auch hat sie es sich auf Zitar angewöhnt zu rauchen. Diese ungesunde Sucht zerstört ihren Körper weiter. Einige verheilte Frakturen lassen darauf schließen dass Ms. Larson während ihrer Zeit auf Zitar viel durchmachen musste. Die Frakturen sind gut verheilt wurden aber leider äußerst primitiv behandelt. Deshalb hat Ms. Larson jetzt noch Metallplatten in ihrem Körper. Aus irgendeinem Grund weigert sie sich aber diese entfernen zu lassen. Ms. Larson ist diensttauglich.
      LtCmdr. Dr.Peter Skellsgard leitender Mediziner der USS Albert Schweitzer
      Psychologisches Profil
      Jennifer Larson wirkt sehr umgänglich. Sie ist eine Persönlichkeit mit der man Pferde stehlen kann. Nur dummerweise würde sie diese Pferde dann auch wirklich stehlen. Sie besitzt eine große Wut. Diese richtet sich vor allem gegen ihren Vater und auch gegen ihre Halbschwester Natasha Larson, der sie aber noch nie begegnet ist. Auch ist sie extrem wütend auf die CO der USS Sibirien, welche auf Zitar zurückließ. Ms. Larson verfügt über einige selbstzerstörerische Tendenzen, welche sich in ihrem Alkoholkonsum und dem Zigaretten rauchen wiederspiegeln. Allerdings ist sie hier eher ein Gefahr für sich selber als für andere. Sie engagiert sich für ihr Team und würde für dieses durch die Hölle gehen. Leider habe ich so die Vermutung dass Ms. Larson dies auf Zitar auch ist. Deshalb ordne ich regelmäßige Sitzungen mit einem Psychologen an. Vorerst Stufe ich Ms. Larson aber als diensttauglich ein.
      Lt.(sg) Elisabeth Hammond Psychologischer Dienst der Sternenflotte
      Klassifzierte Sektion
      Ms. Larson leitete einen Schmugglerring auf Zitar. Ihr oberstes Ziel war es dabei eine Kommunikationsanlage zu bauen, mit welcher sie im Hyperraum senden kann. Es dauerte einige Jahre, doch schließlich gelang es Ms. Larson. Sie brach dabei mehermals die oberste Direktive. Trotzdem zeigt der Erfindergeist von Ms. Larson dass sie einen enormen Überlebenswillen besitzt. Leider ist uns nicht jedes Detail aus dieser Zeit bekannt. Wir wissen nur das Ms. Larson einige harte Entscheidungen treffen musste. Eine interne Ermittlung sprach Ms. Larson aber von ihren Verstößen gegen die Oberste Direktive frei. Man wollte auch keine größere Aufmerksamkeit auf die ganzen Vorfälle legen, auch weil der CO der USS Sibirien sich nicht gerade vorbildlich verhalten hat. Die Vorfälle auf Zitar wurden deshalb unter einer Verschlussakte versiegelt.
      Sen. Agent Terence Zukic ASDA
      Sooo
      erstmal generell was mir beim ersten lesen so auffiel - die Schreibfehler ;) und im Text oben ist der CO der USS Sibirien eine Sie und weiter unten dann dann ein er. Das sollte man klarstellen es sei den es war ein Zwitter ;)
      Dann würde der Char aufgrund der vorangegangenen Schmugglertätigkeit evtl. gut in die OPS Abteilung passen. Ich könnte mir aber irgendwas technisches auch gut vorstellen.
      Die selbstzerstörerischen Tendenzen sind natürlich für den Char eher ungut aber aufgrund der Vergangenheit gut erklärbar. Auch müsste man gerade deshalb sehen ob und wie gut sie sich wieder in eine 'Rangfolge' und der ganzen Bürokratie einleben kann. Ich könnte mir durchaus vorstellen das es hier Anfangs durchaus Konfliktpotenzial gibt. Sie dürfte nicht mehr gewohnt sein Befehlen ohne groß zu hinterfragen oder zu folgen bzw evtl. setzt sich sich über solche auch einfach hinweg weil sie diese für 'Unsinn' hält. Generell seh ich hier das Problem das der Char ziemliche Probleme damit haben dürfte sich überhaupt in irgendeiner Weise unterzuordnen. Die Erlebnisse dürften auch dafür Sorgen das sie wenig bis kein Vertrauen in ihren künftigen CO oder generell Vorgesetzten haben wird. Mit der Hintergrundstory ihres Vater dürfte sie ohnehin wenig Vertrauen in (Sternenflotten-) Männer haben. Ist dann natürlich die Frage wieviel Trauma du ihr im Laufe der Zeit noch an den Hals schreiben willst bzgl. ihrer Erlebnisse auf dem Planeten.
      Das alles sind jetzt allerdings auch keine KO-Kriterien, es kommt auch immer drauf an wie man sowas im RPG überhaupt umsetzt.
      Aber man muss sich eben über diese Punkte klar sein.

      Das man soweit mein Senf. Vermutlich hab ich noch ein paar Punkte vergessen aber die fallen mir grad nicht mehr ein ^^
      Take my love, take my land
      Take me where I cannot stand
      I don't care, I'm still free
      You can't take the sky from me

      Benallen schrieb:

      Bio
      Jennifer Rebecca Larson


      Hallo Friddi,

      dass du wieder da bist, darüber haben wir uns ja schon in Discord gefreut :)

      Was den Charakter angeht, hier noch einmal "offizielles" Feedback:
      • Ich finde den Charakter aus RPG-Sicht spannend, aber - wie auch Mac schreibt - nicht einfach. Er birgt viel Konfliktpotential.
      • Warum heißt sie Larson? Sie müsste nach ihrer Mutter heißen.
      • Ich finde es wichtig, die Ausbildung und die Kenntnisse auszudefinieren. Spannend ist es, wenn sie von der Ausbildung her nicht ganz für die Situation auf dem Planeten gerüstet war. Allerdings darf es auch nicht zu verschieden sein, so dass sie eine Überlebenschance hatte. Ich kann mir da zwei Richtungen vorstellen - entweder Sicherheit / Taktik oder ein Organisationstalent (COMM, OPS, Counseling).
      • Die Ereignisse rund um den PräWarp-Planeten sollten noch etwas ausformuliert werden.
      • Die selbstzerstörerischen Tendenzen, gepaart mit der zu vermutenden Problematik bezüglich Hierarchien (im Zusammenhang mit der psychologischen Bewertung) macht es schwierig, sich diese Frau als Leiterin einer Abteilung vorzustellen. Spielerisch würde ich es sinniger finden, wenn sie auf einem Schiff einen Stellvertreter-Posten erhalten würde und sich wieder akklimatisiert und quasi "hochspielt". Das muss man halt spielen wollen.
      ​Ansonsten hat Mac ja schon viel geschrieben.
      Lt. jg Ajur, Sohn des Nedek - TAK USS Hephaistos
      Ens. Emin, FLG USS Odyssey
      Cmdr. Aleksander Solowyov, CO USS Galathea
      Colin A. Averon Shamar
      Super, vielen Dank für die Anmerkungen.

      Tatsächlich sehe ich sie auch eher als Stellvertreterin.

      Ich wollte eigentlich schreiben, dass Sie zum Trotz den Namen ihres Vaters angenommen hat. Guter Hinweis, muss ich noch einbauen.

      Zu ihrer Zeit auf dem Prä-Warp Planeten werde ich tatsächlich noch etwas eingehen. Manches wird sich aber auch im RPG wahrscheinlich dann noch herauskristallisieren. Ihre Ausbildung hatte ich jetzt mal im Kommandobereich verortet, vor allem weil ich denke, dass hier der OPS Bereich auch angesiedelt ist. Was zum Organisationstalent von ihr passt. Zudem habe ich ihr ein Zusatzjahr auf der Akademie mit technischem Schwerpunkt verpasst, damit es auch realistisch erscheint einen Hyperraumkommunikator zu bauen.

      Ich möchte Sie schon etwas rebellisch spielen, aber alles in Maßen. Sonst erscheint es mir auch nicht sinnvoll, warum sie nach aller dieser Zeit trotzdem bei der Sternenflotte bleibt. Vielleicht muss ich mir hier tatsächlich noch etwas Gedanken machen und das etwas ausarbeiten.

      Vielen Dank für Eure Hinweise.
      Was mir jetzt im Nachhinein noch auffiel.
      Ihr Halbbruder wird oben erwähnt taucht dann aber nicht mehr weiter auf. Vielleicht solltest du ihr zumindest in einem Nebensatz kurz erwähnen bzw die Beziehung zu ihm.
      So rein der Vollständigkeithalber
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      Take me where I cannot stand
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      You can't take the sky from me