[Federation Prawda] Ausgabe 04/16

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      [Federation Prawda] Ausgabe 04/16

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      Federation Prawda - Ausgabe 04/16
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      Inhalt:
      • Die Offiziere der USS Galathea – Teil 1
      • Fortsetzung der Klingonischen Offensive
      • Defekte Türen und eine gefährliche Echse – Chaos auf der USS Galathea
      • Weitere Überlebende gefunden!
      • Strion QZ1 war erst der Anfang!
      • Galaktische Rezepte für Erdenbürger
      • Das Carraya-System – Ein Sonnensturm?
      • Überlebende der USS Ainama
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      Die Offiziere der USS Galathea – Teil 1

      USS Galathea – Wie bereits berichtet, hat die Sternenflotte mit der USS Galathea ein neues Schiff der Sovereign-Klasse in Dienst gestellt und auf eine Mission in den Tzenkethi-Sektor beordert. Zeit, sich in einer neuen Reihe den Offizieren an Bord zu widmen. Fortlaufend wird die Federation Prawda, die auflagenstärkste Zeitung des Quadranten, die Crew des stolzen Schiffes in kurzen Profilen vorstellen. Los geht es zu einem mit dem 2O / OPS des Schiffes, wie auch der CWI, die uns sicherlich überraschen wird.

      Lt. Melek ist ein Benzite aus der Losar Geostruktur. Der kühle und überlegte Perfektionist ist ein Ruhepol im Kreis der Führungsoffiziere und sitzt, als 2O/OPS, quasi in der Schaltzentrale der USS Galathea.

      Obgleich Lt. Melek mit etwas über 170cm Körpergröße sicherlich nicht zu den größten und auch nicht zu den muskulösesten Offizieren der Flotte gehört, wirkt der stets korrekt gekleidete Benzite mit den beruhigenden Saphieraugen doch schneidig und adrett.

      23.03.2387 zur Welt gekommen, besuchte Melek Losar bereits 2407 den Campus der Sternenflotte im Riegel System. Dort belegte er nicht nur Navigation und Operations als Fächer, sondern studierte dem Vernehmen nach auch etwas Jura sowie Vergleichende Theaterwissenschaften. Vermutlich war der junge Lt. (jg) Melek nach der – noch immer nicht öffentlich geklärten – Zerstörung der USS Potemkin (B) im Jahre 2414, wo er erst als stellvertretender Flugleitoffizier und dann als OPS diente, wie geschaffen für eine Stelle im Bereich Missionskontrolle des Flottenkommandos. Dort arbeitete er dann ab 2415 bereits unter Cmdr. Solowyov.

      Ehemaligen Kollegen zufolge soll die Arbeit zwischen ihm und seinem Vorgesetzten nicht immer harmonisch verlaufen sein – und so überraschte es viele, dass Lt. (jg) Melek zum Zweiten Offizier unter Cmdr. Solowyov berufen wurde, womit auch eine Beförderung einherging. Angeblich sogar auf ausdrücklichen Wunsch des frisch ernannten CO.

      Privat, so berichten gut informierte Quellen, schätzt der Lieutenant Strategiespiele, vulkanische Klassik und aufwändig choreographierte Tanzvorführungen. Lt. Melek ist verlobt.










      Lt. (jg) Srivani Arandis Vimala Mukherjee ist Biochemikerin und CWI auf der USS Galathea. Sie ist 142cm groß, mit dunkler Haut und langen schwarzen Haaren, die mit den grün-braunen Augen kontrastieren.
      Die junge Frau schloss ihr Ausbildung 2415 an der Akademie auf der Erde ab.
      Sie ist die Tochter einer risanischen Meteorologietechnikerin und des erdenstämmigen Metereologen Shudraka Mukherjee.Was wie ein Liebesroman begann, endete tragisch: Shudraka Mukherjee befasste sich nach Ende seines Studiums mit der Forschung von Langzeitfolgen der Wetterkontrolle auf Planeten und kam so nach Risa, wo er die leitende Wettertechnikerin Aravni kennen und lieben lernte. Mit 14 verlor die gemeinsame Tochter Srivani jedoch ihre Mutter bei einem Unfall.Recherchen zufolge war Srivani Arandis Vimala Mukherjee mit 16 bereits mit einem Prinzen namens Dahafatgaun Rawatkot verlobt. Jedoch wurde diese Verbindung bald wieder gelöst und die junge Frau bewarb sich um einen Platz an der Akademie der Sternenflotte auf der Erde.

      Hier machte die junge Frau bald Bekanntschaft mit der Partyszene: Berichten zufolge war sie sogar in einen Drogen-Skandal an der Akademie verwickelt, der dazu führte das einige Kadetten der Akademie verwiesen wurden. Bei Kadettin Mukherjee konnte jedoch keine der Substanzen im Blut nachgewiesen werden, weswegen sie nur eine Verwarnung bekam. Hartnäckig halten sich einige Gerüchte, dass die Kadettin aus anderen Gründen einem Verweis entkam. Hierfür gilt manchen als Beweis, dass sie zwei Jahre später während einer Orgie in einem Tantra Institut aufgegriffen wurde.

      Allerdings scheint es einen entscheidenden Wendepunkt im Leben der jungen Frau gegeben habe, gelang es ihr doch recht plötzlich dem Nachtleben zu entsagen und einen Rauswurf wegen schlechter Leistungen zu verhindern. Das weitere Leben an der Akademie und die Kadettenfahrt verliefen unauffällig und auch die weiterführende Ausbildung war ohne (bekannten) Skandal.

      Es scheint so, als habe die CWI sich für kein bestimmtes Gebiet innerhalb der Biochemie entschieden. Denn ihre Forschungsarbeiten gehen in verschiedene Richtungen. Neben einer Forschungsarbeit über die Speicherqualität der DNS unterschiedlicher Spezies, gibt es auch eine Arbeit über molekulare Pharmakologie und Pflanzenbiochemie. Ebenso eine Arbeit zum Thema Speicherung von Daten in Pflanzen DNS.

      Es scheint nahe liegend, dass die Lieutenant wegen dieser Forschungen auf ihren Posten an Bord der USS Galathea berufen wurde – auch wenn bei dieser bewegten Vergangenheit vielleicht noch andere Gründe denkbar sind.

      Lt. (jg) Mukherjee betreibt in ihrer Freizeit Yoga und Tanz.
      Sie ist offiziell ledig.





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      Fortsetzung der Klingonischen Offensive

      Boreth Sektor, Kassae Sektor: Trotz aller Bemühungen und Beteuerungen der Sternenflotte, setzt das Klingonische Reichen unabhängigen Beobachtern zu Folge seine Offensive scheinbar ungehindert fort. Während der Angriff der klingonischen Flotte im Boreth Sektor nach Eroberung der Sternenbasis 157 kurzfristig zum Stillstand gekommen ist, drangen klingonische Kampfverbände unerwartet im Kassae Sektor bis in das Sardah System vor. Dort konnten die angreifende Flotte zwar zuerst von der USS Tolkien, der USS Yol und der USS Sechmet in einem blutigen Gefecht zurück geschlagen werden, jedoch mussten die Schiffe nach Eintreffen weiterer klingonischer Verbände weichen. Während die USS Sechmet dem Feind empfindliche Verluste beibringen konnte, wurde die USS Yol stark beschädigt, während der Sensorring der USS Tolkien stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.

      Analysten gehen davon aus, dass die Flotte im Kassae Sektor sich bald mit den Einheiten aus dem Boreth Sektor vereinen werden, nachdem diese die Grenzsicherung abgeschlossen haben, die sie aktuell vorzunehmen scheinen. Beobachtern zu Folge gehen die Klingonen ungewohnt strategisch und geeint vor. Immer wieder gibt es zudem von Berichte mit einem roten Fleckenmuster. Dies scheint Methode zu haben und besondere Verbände zu kennzeichnen. Das Flottenoberkommando der Sternenflotte war hierzu noch zu keinem Statement bereit.


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      Defekte Türen und eine gefährliche Echse – Chaos auf der USS Galathea

      Dass ein Schiff, welches frisch aus dem Trockendock kommt, so seine Kinderkrankheiten hat, ist eine allgemeine Weisheit unter Sternenfahrern und wenig überraschend. So auch nicht auf der USS Galathea, der erst kürzlich vom Stapel gelaufenen neuen Sovereign Klasse. Ungewöhnlich ist es jedoch, wenn sich aus einem scheinbar einfach Fehler eine Gefahr für Leib und Leben ergibt!

      Während die ersten Tage hauptsächlich mit kleineren Ärgernissen wie nicht funktionierende Schallduschen oder flackernde Raumbeleuchtungen sowie einem einzelnen, nicht funktionierenden Turbolift aufwarten konnten, öffneten sich am Abend des vierten Tages nach Abflug mit einem Male alle Türverriegelungen auf Deck 09, dem Familiendeck, auf dem die meisten Zivilisten an Bord untergebracht sind. Mag dies im ersten Moment noch lustig und unbedeutend klingen, muss sich der Chefingenieur sicherlich dennoch die Frage gefallen lassen, wie es zu einem solch eklatanten Problem kommen konnte, nachdem die Techniker an Bord ja bereits mehrere Tage im Einsatz waren. Nicht nur handelte es sich hierbei um einen eklatanten Bruch der Privatsphäre – sie setzten auch ein Exemplar einer Riegel-Echse frei. Dieses Tier – welches Nachforschungen zufolge ausgerechnet der EO des Schiffs, Lt. Cmdr. Zima gehört – stürmte ungebändigt durch die Flure und riss ein kleines Mädchen mit sich. Der COMM des Schiffes, Ensign Grwydro Aru, konnte die junge Dame zwar in Sicherheit bringen, wurde dabei aber durch das angreifende Tier verletzt.

      Tatsächlich ist es gerade dem Einsatz dieses Ensign zu verdanken, der die Echse in einem Turbolift einschließen konnte, dass niemand Weiteres zu schaden kam. So kam die CSO des Schiffs, Lt. jg Nahima Thomson, erst spät zum Ort des Geschehens und es bedurfte auch eines klaren Befehls durch den ebenfalls eintreffenden CO, bis diese Sicherheitsteams einteilte, um die Lage zu beruhigen.

      Obgleich Skipper Solowyov die Lage kurz darauf beruhigte und die Bewohner von Deck 09 erleichtert in ihre Quartiere zurück kehren konnten, wurde doch klar, dass dem CO noch einiges an Arbeit bevorsteht, um seinen Offizierskader missionsfähig zu bekommen. Insbesondere muss er sich, bei solchen Vorfällen, die Frage gefallen lassen, ob er bei der Wahl seiner Offiziere richtig gehandelt hat oder ob ihm nicht persönliche Beziehungen im Weg sind. So wurde die CSO des Schiffs bereits am ersten Abend an Bord mit der Tochter des COs in der Arkade-Halle gesichtet, während der CING, Lt. (jg) Medvedev, bereits früher unter Solowyov diente und angeblich erst auf dessen Betreiben hin ein Offizierspatent anstrebte.

      Auch das Verhalten der EO, ein solch gefährliches Tier unbeaufsichtigt in einem Quartier auf dem Familiendeck zu halten, wird sicherlich zu hinterfragen sein. Hoffen wir, dass das Vertrauen der Zivilisten an Bord nicht noch durch weitere solcher Vorfälle erschüttert wird.


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      Weitere Überlebende gefunden!

      Soeben ist uns ein hochaktueller Bericht in die Redaktion geflattert der auch bereits vom Flottenkommando bestätigt wurde!

      Wie es scheint hat man weitere Überlebende der USS Ainama sowie 1 Besatzungsmitglied der USS Hephaistos und eines der USS Humborld retten können.
      Normalerweise agiert die USS Hephaistos zwar im bajoranischen Sektor um Deep Space 9 doch offenbar wurde auch dieses Schiff mit Ausbruch des Krieges zur Front beordert. Anders ist es zumindest nicht zu erklären das sich dem Bericht zufolge Commodore Ruthven zusammen mit ihrer EO Samantha DeCoster, sowie weitere Crewmitglieder der USS Ainama nun auf der USS Hephaistos befinden sollen.

      Ich bin sicher unser Reporter an Bord der Hephaistos – der lange Zeit still war – wird uns über diese Vorkommnisse berichten sobald er die Gelegenheit dazu hat.
      Weiterhin haben wir erfahren das auch die USS Cassandra Mitglieder der USS Ainama aufgesammelt hat und dies noch auf sehr ungewöhnlichem Weg. Es ist von klingonischer Gefangenschaft und medizinischen Experimenten die Rede. Offenbar gelang es einigen der Kriegsgefangenen von einem Schiff der Klingonen nicht nur zu fliehen, sondern auch das klingonische Schiff zu vernichten.

      Wir werden hier genauer recherchieren und mehr Einzelheiten in der nächsten Ausgabe veröffentlichen.

      Dennoch freut es uns das folgende Personen die bislang als MiA oder gar KiA galten noch am Leben sind:
      • Cdor. Claudia Ruthven
      • Lt.Cmdr. Samantha DeCoster
      • Lt. Emily Lesi Wells
      • Lt. Charley Crane
      • Lt. Fabien LaGroille
      • Ens. Jennifer Larson
      • WO Shib „Mozart“ Ch’raalon

      Wir heißen sie willkommen zurück in unserer Gemeinschaft und wünschen ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute und das sie die schreckliche Zeit die hinter ihnen liegt bald vergessen mögen.


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      Strion QZ1 war erst der Anfang!

      Unglaublich aber wahr. Die gewaltsame Zwischenfall auf der Versorgungsstation QZ1 scheint größere politische Dimensionen anzunehmen. Vor einem Monat berichteten wir vom unschönen Ende der Demonstration für eine höhere Lebensqualität bei der Minenarbeit im Strion Asteroidengürtel. Laut den aktuellen Zahlen wurden dabei 71 Individuen verletzt, ein junger Bajoraner starb an den Folgen. Die Todesursache: Gewalteinwirkung mit einem stumpfen Gegenstand.

      Die Nachricht wurde mit großer Bestürzung aufgenommen, ein ranghohes Mitglied des Unternehmens Astera Mining Inc. musste seinen Hut nehmen. Trotzdem kommt die Region nicht zur Ruhe. Viele Bergwerk Gewerkschaften solidarisierten sich mit Kollegen von Strion QZ1. Für viele Arbeiter ist der junge Bajoraner ein Held. Sein Name soll niemals vergessen werden. Ruhe in Frieden Eejir Rhec!

      Leider verpasste die Politik den Moment für authentische Anteilnahme. Der zuständige Minister für Bergbau und Rohstoffe, Birger Vikström, stand bis zum erscheinen dieses Artikels für einen Kommentar nicht zu Verfügung. Aus dem Büro von Präsidentin Yokinobu kam neben einer Beileidsbekundung die Nachricht das man dabei sei die enge Zusammenarbeit zwischen der Sternenflotte und Astera Mining zu untersuchen. Immerhin etwas, da dieser Vorwurf die einfachen Gemüter zusetzlich angeheizt hatte.

      Ein Mann der diese Situation versteht wie kein Zweiter ist der Vorsitzende der Berbau Gewerkschaft „United Astera Brotherhood“, der Tellarit Xum Mubleth. Der charismatische Redner stellte in der Vergangenheit immer wieder die Unterdrückung der Arbeiterklasse in der modernen Gesellschaft in den Vordergrund. Seine Worte scheinen einen Nerv zu treffen. Seine Vorträge sind immer ausverkauft. Das legendäre Interview Duell mit Minister Vikström war da nur der Anfang. Ein namentlich nicht genannter Mitarbeiter bestätigte unserem Prawda Reporter sogar das es ein geheimes Treffen zwischen Mubleth und Präsidentin Yokinobu gab!

      Da bleibt es uns nur den Mitarbeitern der Bergbau Gewerkschaften alles Gute im Kampf um einen höheren Lebensstandard zu wünschen!

      Nächsten Monat: Das große Interview mit Xum Mubleth, dem Sprecher der Arbeiterklasse!


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      Galaktische Rezepte für Erdenbürger

      Leider hat sich unser geschätzter Kollege Fridolin Octopus krank melden müssen. Ein allergischer Ausschlag hat seine Tentakeln befallen so das er sich nicht im Stande sah die geplante Kochstunde abzuhalten.

      Daher bieten wir unseren Lesern hier ein kleines einfaches Rezept für bajoranischen Hasperat. Natürlich bekommt man dieses Gericht locker in jedem Replikator und so manch einer hat es vermutlich selbst schon zubereitet. Da durch den Krieg mit den Klingonen langsam einige der Zutaten nicht mehr so gut in allen Teilen der Föderation zu bekommen sind haben wir hier eine Adaption für Erdenbürger erstellt.

      Das Rezept besteht daher aus Zutaten die man hauptsächlich auf der Erde findet. Gerne werden wir Varianten von anderen Systemen testen und veröffentlichen. Scheuen sie sich also nicht davor uns ihr Lieblingsrezept zu schicken!

      Nun aber zum Hasperat für Erdenbürger

      Zutaten:
      (Für 4 Personen)
      • große, weiche Mais-Tortillas [8 Stück]
      • 500 g Hüttenkäse
      • 500 g rote Paprikaschoten
      • 250 g Sojasprossen
      • 250 g Creme Fraiche
      • 250 g Quark
      • frische Kräuter
      • Olivenöl und frische Minzblätter

      Da die Tortillas, nach dem aufbacken recht schnell hart werden, achten sie darauf, dass sie die Tortillas zum Schluss machen.

      Schneiden Sie zunächst die roten Paprika in kleine Stücke und dünsten sie diese, zusammen mit den Sojasprossen in Olivenöl an. Bereiten sie währen dessen ihre „Füllung“ vor. Mischen Sie den Hüttenkäse und den Quark , zusammen mit den Kräutern in einer Schüssel an. Verwenden sie eventuell auch ein wenig Milch, um eine noch cremigere Konsistenz zu erzielen.

      Backen sie die Tortillas im Backofen für kurze Zeit auf. Achten sie hierbei auf die Beschreibungen der Verpackungen, da ich nicht genau weiß, welche Tortillas sie kaufen und vor allem wo. Weiche Tortillas werden in der Regel kurz im Backofen erhitzt und erhalten eine leichte Bräune, sind nach dem „aufbacken“ noch weich.

      Nachdem die Tortillas fertig gebacken sind sollten sie sofort die Füllungen vornehmen, bevor die Tortillas hart werden. Nehmen Sie sie heraus und füllen sie die Tortillas schichtweise mit den angebratenen Sojasprossen und Paprikastücken und mit der vorgefertigten Füllung. Seien sie nicht zu sparsam. Rollen sie die Tortillas zusammen und bereiten Sie sie auf einem Teller vor.

      Zum Servieren dieses terranischen Hasperat garnieren sie die Tortillas mit Creme Fraiche und einem Pfefferminzblatt.
      Zum Garnieren können Sie auch Pfefferminzblätter rund um den Hasperat auf dem Teller aufbringen.

      Nachtrag: Wer es etwas schärfer mag kann auch gern noch Chilischoten nach eigenem ermessen verwenden.

      Nachtrag zum Nachtrag: Uns ist bewusst das es auch Versionen dieses Gerichts mit Hummus, Spinat und/oder Avocado gibt.
      Bitte haben sie Verständnis dafür das wir nicht jede Abwandlung auflisten können.


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      Das Carraya-System – Ein Sonnensturm?

      Noch immer warten wir auf gesicherte Berichte von der Front, genauer von der Flotte vom Commodore Skyla Lyma die im Carraya System stationiert ist.
      Wie vor kurzem berichtet brach der Kontakt zur kompletten Flotte ab während quasi zeitgleich diverse Notrufe von über 9 verschiedenen, im ganzen Azur Sektor verteilte, Notrufe eingingen.
      Die Vermutung das die Klingonen einen Großangriff geplant hatten lag daher nahe.

      Allerdings gibt es nun erste Berichte die davon berichten das es im Carraya System einen plötzlichen und unerklärlichen Sonnensturm gegeben hat. Dies hätte zum Abbruch der Funkverbindung geführt. Bevor dies geschah haben einige Schiffe der Carraya Flotte es offenbar geschafft das System zu verlassen. So war die Port Haven auf dem Weg zur USS Theben während sich die USS Gloriana um den Notruf der Forschungsbasis T17/43 kümmern sollte. Beide Schiffe meldeten das kurz nach dem Warpsprung aus dem System die Funkverbindung zur USS Odyssey abbrach. Gleichzeitig beschlossen beide Einheiten jedoch auch ihren ursprünglichen Auftrag zu erfüllen so eine Zeitnahe Rückkehr in das Carraya System wohl derzeit eher unwahrscheinlich scheint.

      Sollte es sich tatsächlich um einen Sonnensturm gehandelt haben, so fehlen uns bislang die weiteren Erkenntnisse dazu.

      Der Stern Carraya ist ein heißer, weißer Stern (Spektralklasse F) mit einer Masse von ungefähr 1,65 M☉ Er wird von insgesamt 4 Planeten umkreist von denen Carraya IV ein Klasse M Planet ist. Weshalb es also hier plötzlich und offenbar völlig unerwartet zu einem Sonnensturm kommen sollte gibt Rätsel auf. Einige Stimmen vermuten sogar eine neue Geheimwaffe der Klingonen. Fest steht das dies alles im Moment nur Spekulationen sind und wir erst genaueres wissen wenn die ersten Schiffe wieder zurück im Carraya System sind.


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      Überlebende der USS Ainama

      Heute komme ich einmal mit halbwegs guten Nachrichten von der Frontlinie. Wie die geschätzten Leser sicherlich noch wissen wurde die USS Ainama, die im Ba’aja Sektor nahe der Frontlinie stationiert war, zerstört.

      Aus verlässlichen Quellen wurde berichtet das man die USS Ainama mit Hilfe eine gefälschten Hilferufs in einen Hinterhalt gelockt hatte und der Übermacht an klingonischen Schiffen unterlag. Die gleichen Quellen verrieten mir auch das Commodore Claudia Ruthven, welche die Ainama befehligte, schließlich die Selbstzerstörung veranlasst hatte. Rettungskapseln wurden ausgesandt in der Hoffnung wenigstens einige Mitglieder der Crew zu retten und ich kann heute berichten das dies auch gelang.

      Etliche Rettungskapseln wurden von verschiedenen Patrouillenschiffen aufgenommen weshalb wir erst jetzt die freudige Nachricht erhielten das doch ein Großteil der Crew den Angriff überlebt hat. Von der Führungsriege der Ainama fehlt jedoch weiterhin jede Spur so das wir davon ausgehen müssen das die Commodore und anderen Offiziere entweder tot oder in Gefangenschaft geraten sind.

      Dennoch freut es uns die Überlebenden (darunter auch viele Familien mit Kindern) der Ainama zunächst auf der Station K-7 begrüßen zu dürfen. Von hier aus wird ein Teil zurück zur Erde gehen während andere auf eine neue Marschorder warten.

      Unsere Gedanken sind bei all denen die es nicht geschafft haben.


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      Alle Artikel auch nachzulesen unter: prawda.sf-germany.com/
      Take my love, take my land
      Take me where I cannot stand
      I don't care, I'm still free
      You can't take the sky from me