Bücher Bücher Bücher... Es geht auch ohne Star Trek

      Bücher Bücher Bücher... Es geht auch ohne Star Trek

      Hallo alle miteinander,

      tja, es wurde ein solcher Thread gewünscht, hier kommt er. Fangen wir damit an, wofür dieser Thread gedacht ist, was großteils ja auch schon im Topic steht. Doch denke ich hierbei nicht nur an normale Bücher, sondern auch an E-Books oder Hörbücher, letzteres vorzugsweise in ungekürzter Fassung, aber es gibt schließlich auch auch gute gekürzte Fassungen.

      Eines meiner Lieblingsbücher, das ich bestimmt schon mehrere Male gelesen habe ist "Die Siedler von Catan" von Rebecca Gable, welches schon recht spannend beginnt, kaum hat man die ersten Seiten gelesen fängt es in einem Wikingerdorf schon an... Rauchschwaden, Brände Schlachten... Eine nette und gut gemachte Story über das finden einer neuen Heimat. Aber auch wer Intrigen mag, wird in dem Buch nicht zu kurz kommen *G*

      Ein absolutes Muss für jeden der in der Verwaltung arbeitet, oder es gerne mal möhte *lol* (Ja solche Leute soll es auch geben ^^ ), ist "Per Anhalter durch die Galaxis. Für mich als Verwaltungsfachangestellter, hat das irgendwie etwas von Selbstkomik, wenn man so liest, - bzw. in meinem Falle hört, da ich das Hörbuch habe - wie das Verfahren der Verwaltungen aufs Korn genommen wird...: mit Widerspruchsfristen usw.... zuerst verliert der eine Sein Haus später Wird die Erde zerstört, weil eine Weltraumautobahn gebaut wird und man doch im Sterrnensystem Alpha Centauri Widerspruch hätten einlegen müssen.... Tja.... das wir Menschen noch nicht fähig sind, mit Raumschiffen in das nächste Sonnensystem zu kommen ist nicht nicht das Bier der Verwaltungen, nicht wahr? *zwinker*

      Sehr gerne habe ich die Elfenreihe gelesen von Bernhard Hennen, wovon ich derzeit die ersten Drei Teile (Die Elfen / Elfenwinter / Elfenlicht) gelesen habe. Sehr gut geschriebene Bücher, allerdings nicht zu empfehlen für Freunde von Happy Ends... Bernhard Hennen ist ein Autor mir sehr offenen Enden, aber genau das mag ich bei Ihm ;) Weiter ging es mit den Trilogie Die Elfenritter (Die Ordensburg, Die Albenmark, Das Fjordland), die in selbem Stil verfasst sind, Und an anderer Stelle verfasst sind. Wer die Reihe lesen will, sollte allerdings bei dem ersten Werk "Die Elfen" beginnen, denn dieses Buch bildet das Grundgerüst für alle anderen, da es einige Lücken und Zeitsprünge Hinterlässt die mit den weiteren Büchern geschlossen werden.
      Im Moment bin ich bei dem Buch, welches wie ich Sehe nach Elfenlicht kommt (Die Elfenkönign) und ich bin schon gespannt wie es ausgeht...
      Es gäbe zu diesen Büchern vieles über Chronologie der einzelnen Teile zu sagen, doch möchte ich an dieser Stelle nicht ausschweifend werden. Wer sich dafür interessiert den verweise ich auf den Eintrag in der Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Die_Elfen
      Nebenbei bemerkt, für Freunde der Reihe: Ich habe auf der Homepage von Bernhard Hennen erfahren, dass im Frühjahr 2011 eine weitere Trilogie mit der großen Überschrift: "Die Drachenelfen" erscheinen wird, welche wie ich das bis jetzt überblicke wohl vor allen Büchern dieser Reihe spielen wird.

      So... genug über Elfen.... kommen Wir zu etwas anderem meinen Lieblingen... *G* den Werwölfen... dazu gibt es inzwischen ein Buch, das Ich nur empfehlen kann und sehr Gern gelesen habe von Christoph Hardebusch: (Die Werwölfe) Ein Buch über einen jungen Italiener dem neben dem Umständen das er sich verliebt der Umstand in die Quere kommt das er Werwolf wird, davon aber nichts weiß und in der Welt rumgondelt um mehr über seine neue Natur zu erfahren *G* Und was wäre eine Lycanerstory ohne den Feind... *G* Vampire sind mit von der Partie so das es garantiert nicht langweilig wird. Schon von den ersten Seiten des Prologes kann ich nur sagen, das ich Probleme hatte das Buch wieder weg zu legen... *G*

      So nun aber erst mal genug von meinen Büchern... Ich könnnte hier Noch Stundenlang labern, und noch von nem Haufen Büchern berichten ... Aber jetzt seid Ihr erst mal dran *G*

      Viele Grüße
      Remius
      USS Eternity


      Eddard: "Do you know the first thing about sword fighting?" [...]
      Arya: "Stick them with the pointy end"
      - [Game of Thrones, p. 221]

      Remius schrieb:

      Ein absolutes Muss für jeden der in der Verwaltung arbeitet, oder es gerne mal möchte *lol* (Ja solche Leute soll es auch geben ^^ ), ist "Per Anhalter durch die Galaxis.
      Zu dem Buch (im Sinne aller 5 Bände) habe ich inzwischen ein etwas zwiespältiges Verhältnis. Beim ersten Buch habe war ich wirklich hin und weg. Beim zweiten habe ich noch laut gelacht, beim dritten gelächelt, beim vierten gerade noch geschmunzelt und das fünfte habe ich quasi als Pflichtübung gelesen. Vielleicht habe ich sie zu schnell nacheinander gelesen, aber irgendwie hatte sich die Art von Humor bald abgenutzt. Ich habe immer mal wieder überlegt es erneut zu lesen - und einige supergute Szenen aus den ersten 3 Bänden fallen mir auch noch ein, aber ich habe mich bislang nicht aufraffen können.

      Was mich zudem mit am Ärgsten getroffen hat war, das Douglas Adams seinen Humor und auch mit fortschreitender Dauer die gesamte Handlung immer mehr relativiert... so geht es ja im 4. Band (?) dann darum das sogar die Erde wieder hergestellt wird. Das fand ich sehr schade (und schrecklich verwirrend und sinnlos), weil damit nahm er der Story die komplette Würze für eine Art kitschiges Happy End... was eigentlich gar nicht zu der Art Humor passte. Spätestens seit Band 3 nahmen auch die kuriosen Ideen ab und traten nur noch vereinzelt auf... zumindest die wirklich guten. Deswegen überlege ich bis heute ob es nun gut oder schlecht war diese Story wirklich auf fünf Bände auszudehnen. Genauso wie ich überlegen würde jemanden zu raten alle 5 Bände zu lesen (die meisten würden es natürlich doch tun, einfach weil sie Neugierig sind und die Helden bis dahin sicher sehr mögen). Zumindest sollte man es nicht am Stück tun. Pro Jahr vielleicht ein Band. Band 1. "Per Anhalter durch die Galaxie" ist auf jedem Fall Pflichtlektüre... alles darüber hinaus ist aber auf eigene Gefahr.

      *Grins* Jetzt wars du fllotter als ich. Wollte gerade auch einen aufmachen. :P

      Ok, die "Elfen" hab ich ja fast komplett durch und obwohl ich kein großer Fantasyleser bin, die SF hat es mir von jeher mehr angetan, find ich das Buch große Klasse. Viele Chars und eine Fülle von Ideen, die man einfach beginnt zu lieben, beginnt man einmal zu lesen.

      Per Anhalter kenne ich auch , samt den Hörspielen, der englischen Serie (Die weit besser ist als der Film von den Amies)und ich bin auch stolze Besitzerin der Comicreihe. :rolleyes: Zudem hab ich mich durch die gesamte Reihe gelesen. Witzig find ich ja auch das mit dem Blumentopf und dem Wal. Und der ultimativen Anweisung "Hab immer ein Handtuch dabei" Ich liebe dies Art von Humor und natürlich auch den Prototyp aller Androiden. Sehr, sehr gut geschrieben...schade das der Auttor so früh gestoben ist.

      Mein derzeitiger Favorit in Sachen Storys ist Bradt Easton Eliis mit Glamorama. Einem Buch über die verloegne Fernseh und Agentenlandschaft der späten 90er. Ich mag sonst keine Ich Geschichten, aber dieser Autor schafft es einem zu fesseln und in seine Welt mit zu ziehen. Zudem ist das ein Buch das ausnahmsweise auch mal komische Stelle hat. Wenn das Ende auch wie bei Ellis üblich tragisch und sehr seltsam ist.

      Nichts für schwache Mägen, aber wenn man Sex, Drugs und Rock´n Roll mag sollte man das sich zu Gemüte führen.

      SF Mässig bin ich ja viel unterwegs gewesen, wobei ich Issak Asimov eher in seinen Kurzstory mag, als in seinen längeren Texten. Teilweise muss man schon viel nachdenken und den Stil mögen den er hatte. Nicht jedermans Sache und auch nichts das man mal eben so lesen kann.Aber wenn man sich einmal mit beschäftigt hat..istes ein Erlebniss.

      Was ich auch ganz gelesen habe ist Littele Big Man. Dazu gibt es auch einen Film von 1969. Es geht darum um einen Jungen,der im alter von 8 oder 10 Jahren seine Eltern verliert und von Indianer aufgezogen wird. Eigentlich eine Art Western, doch es stellt den Americanischen Mythos vollig auf den Kopf. Die Indianer sind nicht edel und die Coweboys auch nicht verwegen. Ganz im Gegenteil. Im Grunde zeigt es diese Ära vielleicht als das was sie wirklich wahr. Eine Zeit die weder besonders heldenhaft noch sonderlich ruhmreich war. Dennoch gerade deswegen und weil es voller bitterbösen Sarkasmus steckt, kann man es gar nicht aus der Hand legen.Meine Lieblingstelle ist eigentlich die woJack in die angebliche Zivilation zurückehrt und feststellt das die "Weissen" noch verückter sind als die Indianer.

      Sehr schön und ich glaube nie zuvor hab ich etwas davon lesen dürfen, dass es auch dort "Männer gab die lieber nicht kämpften und schöne Kleidung tragen" wollten. Lüstig, Witzig...oft auch tragisch...aber immer mit diesem winzigen Moment Schalk im Hintergrund.

      So ich hab noch einige andere Bücher im Kopf...aber ich will es ja auch nicht übertreiben. Jetzt sind erst mal wieder andere dran :rolleyes:
      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Straw29“ ()

      Joa, ich denke auch, das zumindest der erste Teil von per Anhalter durch die Galaxis zur Pflichtlektüre gehört, doch darüber wollte ich jetzt auch heute nicht sprechen *G*

      Kommen wir zu einem anderen Gebiet... ein wenig zu SCI FI zurück :) Wer mich kennt,, wird jetzt sicher denken jetzt kommt Honor Harrington, oder Star Wars.... tja... Pech gehabt ;-P falsch gedacht *G* Aber das kommt auch demnächst einmal hehe.

      Diesmal möchte ich eher einen (relativ) neuen Autor erwähnen. MIchael McCollum, der inzwischen auch drei oder vier Bücher geschrieben hat. Im, englischen wahrscheinlich etwas mehr, da die deutsche AUsgabe seines ersten Buches "Der Antares Krieg" aus 3 Teilen besteht. Es ist anders aufgebaut, als man es allgemein hin von Star Trek und Star Wars kennt. Die Antriebssysteme sind anders, es gibt andere Gravitationssysteme auf den Raumschiffen, andere Antriebe, und die einzelnen Sternensysteme sind durch eine Art Torsystem (im Buch Faltpunkte genannt) verbunden, durch welche die Schifffe in die nächsten Systeme kommen...

      Es geht um einen Konflikt zwischen den Menschen und einer Spezies namens Ryall , einer Alienspezies, die, man ahnt es schon nichts anderes kennt, als alles zu vereinnahmen und zu vernichten, waws nicht Ryall ist... alles aus einer Art Kindheitskomplex der Spezies heraus weil Sie einst auf Ihrem eigenen Planeten den eigenen Unterdrückern Herr werden mussten, und nun glauben, Sie müssten alles im Universum aufräumen *G*

      Das Buch kann ich wirklich empfehlen zu lesen, und ist meiner Meinung nach auch eins der besten Bücher des Autors. Ich habe noch sein zweites Buch ("Lebenssonden") gelesen, wobei ich zugeben muss das ich dabei meist eingeschlafen bin, und das Dritte Buch liegt noch auf der Liste der Bücher die ich mir zulegen will... Mal schauen *G*

      Viele Grüße
      Remius
      USS Eternity


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      Arya: "Stick them with the pointy end"
      - [Game of Thrones, p. 221]
      Ihr lest ja wirklich viel und von den meisten Büchern habe ich noch gar nie gehört.

      Im Moment lese ich einen Thriller auf Englisch, der heißt "Confessionell", über einen durchdrehenden KGB-Maulwurf, der in Nordirland den Kampf der IRA anstachelt, geschrieben in den 80ern. Sehr spannend geschrieben, kann mich fast davon nicht mehr lösen.

      Eines meiner neuen Lieblingsbüchern ist "Kaisertag". Leider etwas teuer, aber ich habe es geschenkt bekommen, da ist es egal. Die Handlung ist eigentlich ein sehr guter Krimi, der aber in einen interessanten Kontext eingebaut ist, der auch wirklich genutzt wird.

      Wir schreiben das Jahr 1988 und die Geschichte spielt großteils in Lübeck. Aber das österreichische Thronfolgerpaar ist damals in Sarajevo dem Anschlag entkommen, der erste Weltkrieg hat niemals stattgefunden. Der Autor beschreibt diese Welt echt sehr gut und liest sich einfach super. Kann ich wirklich empfehlen.

      Ansonsten steh ich doch mehr auf spannungsgeladene Literatur, eher wenig bis gar kein Fantasy oder SciFi. Das Druidentor fand ich nicht schlecht, war aber vom Ende enttäuscht, das hat meiner Meinung nach nicht wirlich zur vorhergehenden Geschichte gepasst.

      Schöne Grüße
      Dominik
      Also offhand fallen mir auch ein paar ein...

      McCollum hab ich auch gelesen, vor allem die Antares trilogie fand ich cool, trotz der nicht gerade innovativen idee dahinter...

      Wers gerne schräg mag, dem lege ich Lois McMasters-Bujolds Barrayar Serie ins Herz.
      Selten so intelligent geschriebene Bücher gelesen und ein so durchdachtes Universum - hat was von HH

      Wers gerne episch mag: Hyperion und die drei folgenden Bücher (Fall of Hyperion, Endymion, Rise of Endymion) von Dan Simmons. Episch, gewaltig, wunderbar und durch und durch philosophisch.

      HH sollte erwähnt werden, aber ist wahrscheinlich nicht notwendig, genauso wie die Diskworld von Terry Pratchett...

      Bang and Burn Space opera: E. E. Smith - Lensmen Zyklus (wobei ich nicht sicher bin, daß der heute noch zu kaufen ist) wunderbare space opera aus den 60ern - wenn ich mich richtig erinnere -mit dem klassischen gut gegen böse thema)

      Schräg: Iain Banks - vor allem seine Kultur-Bücher sind grenzgenial - ich liebe vor allem Consider Phlebas, The player of Games, To Look Windward.... und, auch wenns keine Kultur-Bücher sind Use of Weapons (IMO ein unbedingt lesen buch!) und Against a Dark Background.
      Wobei ich bei ihm sagen muß, keines seiner SciFi bücher hat mich jeh entäuscht, obwohl manche sehr.... langatmig sind.

      Wirklich deprimierend: Das genialste Endzeitbuch, das ich je gelesen hab - Mark Geston, das Schiff.

      Abgehoben: Stephen Baxter

      Ungewöhnliche Geschichte, einer der besten plots die ich mich erinnere je gelesen zu haben, ich wünschte, ich hätte solche Ideen für die sfg, Peter F. Hamilton, The Nights Dawn Trilogie

      Und wer ein Anhänger der "Don´t mess with humans" Philosophie ist, dem empfehle ich die Man-Kzin Wars. Ein Universum, erschaffen von Larry Niven, viele Autoren, unter anderem Jerry Pournelle, A.D. Foster, David Brin..... Auch bekannt als die Ringworld-Serie, AFAIK

      Und wer gern moderne Waffen gegen Schwerter hat... Jerry Pournelles Janissaries-Serie, bei der ich seit Jahrzehnten auf das letzt Buch warte... die ersten Kapitel davon sind auf Jerry Pournelles HP schon online...

      Wer mehr wissen will, dem empfehle ich Wikipedia.... :)

      Die meisten der Bücher (wenn auch nicht alle) gibts auch auf deutsch, mit mehr oder weniger seltsamen Titeln.....

      Und, und und.....


      LLAP

      Sky
      ____________________________________
      Some say the world will end in fire,
      Some say in ice.
      From what I’ve tasted of desire
      I hold with those who favor fire.
      But if it had to perish twice,
      I think I know enough of hate
      To say that for destruction
      ice is also great,
      And would suffice.
      ____________________________________
      Robert Frost: Fire and Ice
      Hallo,

      zwar noch Neuling, doch ich will nicht hinter dem Berg halten, was ich als gute Bücher empfinde.

      Da wäre "Das Lied von Eis und Feuer" vonn George Martin, muss man sich allerdings durch bisher 8 Taschenbücher lesen und die Reihe ist noch nicht fertig, wer aber High-Fantasy mag, für denn ist dass das absolut richtige. ICh finde sie einfach nur Klasse.

      Dann finde ich "Die Lady von Milkweed Manor" und "Das Geheimnis der Apothekerin" sehr gut. Spielt in der REgency Ära und ist von Julie Klassen. Aber wohl eher was für die Freunde romantischer Literatur, wobei ich sie trotzdem empfehlen kann. Sie sind sehr realistisch und nicht nur Herz Schmerz, sondern wirklich mehr.

      Gerade lese ich noch "Das Zeitalter der Fünf" die Trilogie von Trudy Canavan, der erste Band heißt "Priester" dann "Magier" und als letztes "Götter". Es liest sich sehr gut und enthält nicht nur Action sondern auch enorme Charakterentwicklungen.

      Liebe Grüße

      Deborah
      Das Lied von Eis und Feuer hab ich bis jetzt 1 Buch gelesen ^^ und hab noch die beiden nächsten Bände hier liegen. An sonsten les ich mich gerade durch Honor Harrington... Sowohl im Deutschen als auch im englisdchen... und bin bei letzterem stolz drauf, meinen überhaupt ersten englischen Roman durch zu haben :)
      USS Eternity


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      Ich habe zwar bisher mehr die Filme gesehen als Bücher gelesen (2 Filme gesehen, 1 Buch gelesen), aber Terry Pretchets Scheibenwelt scheint doch einer näheren Betrachtung wert :)
      “Turpe est aliud loqui, aliud sentire.” (Es ist schändlich etwas anderes zu sagen, als man denkt. )
      - Seneca

      -----
      RKOM Mitarbeiter
      -----
      RPG-Charakter(e):
      Lt. (jg.) Travor Vadar - Gastspiel CM USS Gorch Fock (inaktiv)
      hey... das ist ein Klassiker! 8)
      Es handelt sich um ein Buch eines französischen Schriftstellers (Lesage) aus dem Jahr 1707. Grundmotive des Buches wurden einem spanischen Roman von 1641 entnommen. Das ganze gilt als komödiantisches, Schelmisches Sittengemälde. Im Prinzip ist die Handlung auch einfach zu umreissen: Ein armer Student befreit durch Zufall einen Teufel aus seiner Gefängnis-Flasche. Der Teufel führt den unerfahrenen Studenten daraufhin durch Paris Madrid und zeigt ihm alles was es da zu sehen gibt und deckt die Laster und Vorlieben der Menschen dabei auf... denn... er kann durch Wände und in Köpfe reinsehen. Auf diese Art und weise wird die damalige Gesellschaft vorgeführt. :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ToVa“ ()

      Ich komm gerade ins Grübeln... ich fand den immer extrem Modern geschrieben und recht schnörkellos.
      Aber Online finde ich auch nur etwas geschraubte Übersetzungen... da der Titel schon so alst ist gibt es ihn übrigens auch Gemeinfrei online;
      zeno.org/Literatur/M/Lesage,+A…l/Erster+Theil/1.+Kapitel

      Ich habe eben nachgesehen, meine Übersetzung ist definitiv noch etwas moderner und zwar von einem gewissen Walter Hoyer. Während die obige Übersetzung wohl eine aus dem 19 Jhd ist. Also es gibt das Buch auch in guten modernen Übersetzungen, ja.

      Klingt nach nem spanneden Roman und die franz. Gesellschaft vor der franz. Revolution in literarischer Perspektive zu sehen, klingt grundsätzlich auch recht spannend :) Werde ich mir vielleicht um Weihnachten rum durchlesen, weil das gott-sei-dank ne vorlesungsfreie Woche für mich bedeutet...
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      J.K. Rowlings neues Buch

      Ich puste jetzt mal den Staub von diesem Thread.

      Pust!

      Hat jemand von euch das neue Buch von J.K. Rowling gelesen, "Ein seltsamer Todesfall"?

      Würde mich interessieren ob jemand das Buch gelesen hat und mir was drüber sagen kann.