[MD 14] Novae - Die Station im Visier...

      [MD 14] Novae - Die Station im Visier...

      letztes RPG zu diesem Plot: Mafia Wars

      # Ort: Ein Quartier auf der Schwarzmarktebene
      # Zeit: MD 14.1450

      Zitat aus dem RPG: " Wenn nur alles schon vorbei wäre" vom 04.05.2011 (MD 14.1200)

      Die Hoffnung, dass jemand sie von ausserhalb befreite, solange wollte
      und konnte sie nicht warten. Doch zunächst hiess es Geduld zu haben,
      bis ihre Entführer dumm genug waren, ihr zu verraten ,wo sie sich
      befand.Ohne eine Ahnung von der Umgebung zu haben, wäre es dumm
      gewesen zu fliehen.




      Alles schien nach Plan zu verlaufen. Die Botschafterin ward entführt und
      immer noch in Ihrem Gewahrsam. Noch hatte man jene Entführer nicht
      entdeckt, so schien es den Mitgliedern von Nova zumindest, eben jenes Teams welches den CO und sein Gefolge Stürzen wollten.

      Was sie nicht wussten, war, dass der Sicherheit durch eine Quelle von der man es kaum gedacht hätte wichtige Informationen hierzu zugekommen waren. Auch wenn Daniel Lincoln nicht gerade vertrauenswürdig war, und ihn ein gewisser Schotte sogar ohne mit der Wimper zu zucken den Kopf mit dem Schwert durchtrennen würde, nach allem was dieser abgezogen hatte.

      Syn, die Anführerin von hatte Sich derweil aufgemacht zu eben jener Zelle, in der die Klingonin gefangen genommen wurde, wollte Sie doch ihre eigene Neugier etwas befriedigen. Es konnte ihr auf keinen Fall schaden, schließlich war die Botschafterin sicher in einer Zelle verwahrt.

      Den Raum betretend nickte Sie den beiden Wachen zu und sah dann auf die Gefangene.

      "Der Commander dieser Station scheint recht zäh zu sein... er geht nicht auf unsere Forderungen ein und verhängt das Kriegsrecht...

      Irgendwie hatte Syn dieser Zug überrascht. So aggressiv hatte sie den CO der Station vorher noch gar nicht kennen gelernt gehabt. Und es hatte auch irgendwie den Anschein dass sich die Maschen um Sie immer enger schlangen. Auch wenn es für Syn eher den Anschein hatte, dass die Sicherheitsleute in eine falsche Richtung liefen.

      Die Klingonin lachte und zeigte dabei etwas ihre doch spitzen Zähne. "Der Commander tut ganz recht daran. Mit Leuten wie Ihnen verhandelt m,an nicht. Man tötet Sie..." meinte Sie mit einem typisch scharfen klingonischen Tonfall.

      "Und das von einer Botschafterin..." spottete Syn, versuchend noch ein wenig das klingonische Temperament aus Ihr heraus zu kitzeln. Sie wollte sehen ob sich Kar`la gegen das Kraftfeld der Zelle warf.

      Doch die Klingonin sah Sie nur kühl an.

      Syn wollte noch etwas sagen als die Tür wieder auf ging und einer Ihrer Adjutanten eintrat und Ihr etwas ins Ohr flüsterte.

      "Was??" entfuhr es Ihr plötzlich, überraschte Sie diese Meldung doch tatsächlich.

      Die gab einen Befehl und ein Monitor der sich wie zufällig direkt an der Wand gegenüber des Kraftfelds befand wurde aktiviert um eine Übertragung zu verfolgen, die gerade vom Büro des COs gesendet wurde.

      Julian O'Callaghan war zu sehen, der hinter seinem Schreibtisch seine Rede hielt.

      Ob die Gefangene nun diese Übertragung mit ansah oder nicht, war Syn gerade herzlich egal. Sie hatte keine Zeit nun groß an das nächste Terminals außerhalb dieses Raumes zu gehen...

      [Und so erkläre ich das Kriegsrecht für beendet, da die gesuchten Personen gefasst wurden, welche Die Botschafterin entführt hatten. Ensign Luigi Bariello und Lieutenant Katja Iwanow werden sich dem Kriegsgericht verantworten müssen. Im Namen der Stationsleitung danke ich für das gezeigte Verständnis für die entstanden Unannehmlichkeiten, und danke der Sicherheit für Ihr schnelles vorgehen....]

      "Ausschalten!" befahl Syn, die absolut genug gehört hatte. Sie lachte leise. "Scheint als hätte euer CO die Falschen erwischt..." spottete Sie.

      Kar´la ließ sich nichts anmerken. Ihr Blick blieb ausdruckslos auf den nun ausgeschalteten Monitor gerichtet und versuchte sich darauf einen Reim zu machen. Sie hatte sich das Gesicht des Commanders genau angesehen, während dieser sprach. Zwar kannte Sie ihn nicht so gut, dennoch hatte dessen Miene etwas wie Entschlossenheit gezeigt. Als wüsste er etwas was andere nicht wussten.

      Syn lachte noch immer als die Klingonin nicht reagierte und awandte sich an Ihren Adjutanten.

      "Liegen wir gut im Zeitplan für den zweiten Akt?" wollte Sie wissen und registrierte dessen nicken. "Voll und ganz. "Um Punkt 15 Uhr wird das Signal hinausgehen, welches den Sprengstoff im Triskellion hochgehen lässt."

      Syn nickte zufrieden, und ein doch recht selbstsicheres Grinsen zeigte sich auf Ihrem Gesicht. "Danach muss Commander O'Callaghan einfach aufgeben. Sie spuckte den Namen gerade zu aus und schaute auf Ihr Chronometer. Noch 2 Minuten bis es soweit war.

      Die Klingonin kam derweil näher an das Kraftfeld heran, und winkte die Anführerin von Nova zu sich her, welche die nun auch bereitwillig tat. Sie Standen Sich Auge in Auge, nur das Kraftfeld stand Ihnen im Weg doch schien es beiden trotzdem, als könnten Sie den Atem des jeweils anderen spüren.

      Dann machte die Klingonin den Mund auf und gefährlich leise und kühle Worte drangen aus Ihrer Kehle, die schneidender nicht sein konnten.

      "Sie werden damit nicht durchkommen... und wenn Ich hier rauskomme, werden Sie bezahlen...."

      Syn lachte. Das war ja zu erwarten. Klingonen und Ihr Temperament. "Wir werden sehen Botschafterin." erwiderte sie darauf einfach und trat wieder zurück.

      Wieder sah SIe auf Ihr Chronometer und sah wie die letzten Sekunden auf Ihrem Chronometer bis 15 Uhr in diesem Moment abliefen... das Signal wurde durch ein vorprogrammiertes Computer Terminal, welches sich hier unten bei Ihnen befand innerhalb von Millisekunden gesendet und sollte auf dem meistbesuchten Restaurant der Station Chaos verursachen...

      # Ort: Triskellion.
      # Zeit: MD 14.1500

      Es war gut besucht, das Triskellion, eines der besten Restaurants der Ashani. Viele Völker und Rassen trafen sich hier, konnte man doch sagen, es war so was wie das Herz der Station, wenn man vom Baum der Ashani, oder der Kommandostation.

      Manche sahen ja auch den Ratssaal der Allianz des Friedens als das Herzstück der Station. Aber das Triskellion konnte man sagen war DAS HERZSTÜCK der Station, da sich Personen aller Volksschichten und Rassen hier trafen und auch verköstigt wurden.

      An diesem Nachmittag hatte das Restaurant ganz besondere Angebote, war es doch eine Woche, an der es jeden Tag Spezialitäten der Spezies der Allianz des Friedens gab. Da konnte man schon auf Gerichte der Plataner, der Ashani, oder auch der Aquilda treffen.

      Es hatte sich doch herausgestellt, dass bei den Kunden des Triskellions jene Wochen sich als beliebt gezeigt hatten, weshalb die Leitung jenes Etablissements sich gesagt hatte, dass so etwas öfter gemacht werden würde.

      Ein unauffällig wirkender Mann, der vor einer Plattform oberhalb des ganzen das Treiben begutachtete starrte einen Moment auf sein Chronometer. Er war ein Kundschafter von Nova

      Es sollte doch nun soweit sein, das man eine Explosion Wahrnehmen.. sie sehen und Spüren konnte. Menschen sollten aufgeregt und Wehklagend schreien und davon rennen. Doch nichts dergleichen, geschah. Noch einmal sah er von der Plattform hinunter, dann wieder auf das Chronometer. Es gab keinen Zweifel. Die Zeit war verstrichen....

      Seinen Kommunikator betätigend kontaktierte er die Anführerin von Nova.

      "Syn.. wie haben ein Problem. Keine Explosion... " er hatte einen Entsprechenden Ohrhörer, dass nur er die Stimme der Frau hörte,m die grad aufgeregt Fluchte...



      Ort: Sicherheitsabteilung - Büro der - Isolationsraum II
      Zeit: Zur selben Zeit MD 14.1500


      Auch andere Augen waren auf das Triskellion gerichtet. Augen die doch sehr genau den Zeitplan des Gegners in Erfahrung gebracht hatten, waren Sicherheitsleute in Zivil vor Ort.. Unscheinbar und als normale Passanten getarnt, die gerade von Skira höchstpersönlich überwacht wurden.

      Da man von einem Anschlag wusste der erfolgen würde, hat man keine Mühen und suchen gescheut um eben jene Sprengstoffe zu finden. Und so wurden Sie gefunden. Nachdem die Sensoren entsprechende Sprengstoffe an geschickt platzierten Orten des Triskellions gefunden worden waren, hatte man untersucht welcher Beschaffenheit der Sprengstoff war. Das Ergebnis war, dass ein Beamen desselben zu keiner Explosion führen würde.

      Die erste Idee war gewesen, ihn einfach hinaus zu beamen, doch das wurde schnell verworfen, hätte man dadurch doch gar nichts heraus gefunden. Stattdessen wurde der Sprengstoff in einen Isolationsraum er Sicherheitsabteilung gebeamt, welcher derart versiegelt und mit Kraftfeldern geschützt war, dass dieser dem Sprengstoff ohne weiteres überstehen konnte. So hatte man den Sprengstoff scharf gelassen, der bis dahin auch keine Anstalten gemacht hatte hoch zu gehen....

      Und in dem Moment war es soweit... ein Signal kam herein, an den Sprengstoff gerichtet welches der Computer, der von Lieutenant O'Donnell darauf programmiert worden war nach Anzeichen auf ein Solche Signalen zu suchen, nachdem festgestellt wurde, dass der Sprengstoff einen entsprechenden Zünder hatte der per Signal aktiviert wurde....

      *WUUUUMMMMMM.....*

      Im Isolationsraum detonierte der Sprengstoff innerhalb des Kraftfeldes und Skira gestattete sich ein kaltes Lächeln als Sie den Kommunikator betätigte um O'Donell zu erreichen, der mit seinen beiden Teams bereits die Transporterräume 1 und 2 besetzt hatte und nur auf ein Zeichen wartete.

      "Wir haben ein Signal O'Donnell.. ausführen wie besprochen..."

      noch während Sie da sagte gab sie den Transporterchief per Terminal die Koordinaten weiter von wo das Signal hergekommen war, denn die Rückverfolgung hatte nur Sekunden gedauert...

      [Aye...] Man konnte an Marcus Stimme schon heraushören dass er sich freute, dass es endlich los ging.

      Phasergewehre wurden in Anschlag genommen und mit einem *Klack* entsichert...

      [ENERGIE!] befahl Marcus schließlich als der Chief anzeigte das er Koordinaten erhalten hatte...



      Ort: Ein Quartier auf der Schwarzmarktebene
      Zeit: MD 14.1450

      Syn befriedigt etwas ihre Neugier was Ihre Gefangene Botschafterin betrifft und wird vom CO überrascht der öffentlich das Kriegsrecht wieder aufhebt. Sellbstsicher wie sie sich dadurch fühlt hofft sie auf eine nun um so größere Überraschung für die Station durch die pünktliche Ausführung eines weiteren geplanten Attentats im Triskellion.


      Ort: Triskellion.
      Zeit: MD 14.1500

      Was währenddessen im Triskellion passiert...


      Ort: Sicherheitsabteilung - Büro der - Isolationsraum II
      Zeit: Zur selben Zeit MD 14.1500

      Der Sprengstoff ging ganz wo anders hoch, als von manchem erwartet... und ein Signal konnte zurück verfolgt werden...
      USS Eternity


      Eddard: "Do you know the first thing about sword fighting?" [...]
      Arya: "Stick them with the pointy end"
      - [Game of Thrones, p. 221]

      Vorrücken!!!

      Ein Copo vom Sabrina und mir :)

      Ort: Sicherheitsabteilung - Büro der - Isolationsraum II
      Zeit: Zur selben Zeit MD 14.1500



      „Wir müssen hier sofort weg“, drängte sie einer von Syns Mitarbeitern, der früher als sie durchschaute, was nun passierte. Es würde nicht lange dauern, bis die ersten Sicherheitsleute hier eintrafen und alle verhaften würde. Auch wenn Nova schon einigen an Ressourcen zusammen gesucht hatte, reichte es doch nie um gegen die geballte Kraft der Sicherheit anzutreten. Nicht wenn sowie jetzt ihre Pläne vereitelt wurden.

      Syn schaute zur Klingonin die jetzt wie die Ruhe selber wirkte. Seelenruhig trat sie wieder zum Gitter. "Sie...", begann die Chefin von Nova. „Das war alles geplant“, mutmaßte Syn und Irrsinn glitzerte in ihren Augen. „Das ist Unsinn...wie hätte ich ahnen können, dass Sie mich entführen?“, gab Kar´la zurück. Hinter Syn begann es verdächtig zu glitzern. Die Botschaftern lobte im Gedanken die Reaktion schnelle auf der Station.

      Währenddessen:

      Das Team hatte sich nahe des Signals des Computers welcher jenes Signal an die Bombe gesendet hatte. Natürlich befand sich dieser nicht gleich im Raum in welchem die Botschafterin gefangen wurde doch das erwartete Marcus auch nicht. Wer war schon so blöd eine Gefangene in einem Raum zu tun, in welchem ein wichtiger Computer stand. Sollte sie entkommen hätte sie ja Möglichkeiten alles mitgehen zu lassen an Infos was da war...

      So gab Marcus stumm mit Handzeichen Anweisung den Korridor zu sichren auf dem sonst ekiner war. Einer der Sicherheirtsleute der den Tricorder geöffnet hatte deutete auf eine Tür: "Von dort kam das Computersignal:

      "Nun gut... "Nachtsichtbrillen aktivieren!" befahl Marcus der das natürlich nicht brauchte. Noch während er dem Computer Befehl in jenem Raum, wie auch in diesem Korridor, hinter der Tür sämtliche Energie abzuschalten, was natürlich auch das Licht beinhaltete, welches mit Energie versorgt wurde...

      Das Licht ging aus und es wurde finster. Marcus nahm seine Sonnenbrille ab und steckte sie ein, zum Vorschein kamen wenn man genau hinsah 2 leiht rot funkelnde Augen.

      "Vorrücken!" gab er den Befehl woraufhin Phasergewehre auf die Tür gerichtet wurden während einer an die Konsole daneben ging um jene Tür zu öffnen...

      Kaum waren Sie offen rückten sie vor.. und die ersten Betäubungsschüsse fielen...


      "Im Zellentrakt":

      „Wir müssen hier weg“, erneut wurde Syn dazu aufgefordert zu gehen. Doch noch war sie nicht dazu bereit. "Sie kommt mit" Von irgendwo fummelte sie eine Art elektronisches Schlüsselbund hervor
      und wenig später zerrte sie Kar´la aus ihrer Zelle. "Wenn sie Ärger machen, sind sie tot“

      Ein spöttischer Zug legte sich um die Mundwinkel der Klingonin. "Dafür bin ich für sie viel zu wertvoll""Sie unterschätzen ihre Wichtigkeit“, erwiderte Syn. In diesem Augenblick ging auch in diesem Raum die Lichter aus, und das Kraftfeld der Zelle schaltete sich ab, da die Energie abgedreht worden war, was einleutete das die Tür bald aufggemacht wurde...

      Doch hatte man hie den überbrückenden Sicherheitscode außer Kraft gesetzt. So schlau war man dann doch gewesen. Doch würde das ein gut ein geschultes Sicherheitsteam nicht lange aufhalten.

      Blitzschnell reagierte Syn. Sie schnappte Kar´la und hielt Ihr einen Phaer an die Schläfe während sie sich zu der Tür drehten. Natürlich würde man versuchen sie mit Rauchbomben außer Gefecht zu setzen... Daher hieß es schnell genug zu sein... Eine Rauchbombe würden Sie nicht rein werfen wenn Sie schnell genug warnen würde, denn der Rauch brauchte auch seine Zeit um zu wirken...

      Verwundert starrte der Mann der sie eben noch versucht hatte zu retten an.

      Die Tür öffnete sich und Marcus O'Donnell stand mit schussbereitem Phaser vor Ihnen, während einer der anderen eine Rauchgranate in der Hand hielt.
      „Wenn Sie näher kommen drückte ich ab “, schrie Syn.

      Marcus sah zu dem Sicherheitsoffizier und schüttelte mit dem Kopf während er unmerklich mit dem Daumen eine Einstellung vornahm.

      "Das kann ich natürlich nicht riskieren... " erwiderte Marcus scheinbar kooperativ, doch dann ging alles ziemlich schnell..

      Marcus veränderte den Winkel seines Gewehrs und Schoss auf die Geisel... Weder Tödlich noch betäubend... Doch schoss er ein Loch in der Größe des Projektils durch die rechte Schulter der Klingonin der durchging in die Schulter der Entführerin...



      Ort: Sicherheitsabteilung - Büro der - Isolationsraum II
      Zeit: Zur selben Zeit MD 14.1500

      Die Sicherheit verschafft sich unter der Leitung zu Marcus O'Donnell Zugang und beide Seiten reagieren...
      USS Eternity


      Eddard: "Do you know the first thing about sword fighting?" [...]
      Arya: "Stick them with the pointy end"
      - [Game of Thrones, p. 221]

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      Inventarbeschädigung



      Ort: Sicherheitsabteilung - Büro der - Isolationsraum II
      Zeit: MD 14.1530



      "Das kann ich natürlich nicht riskieren... " erwiderte Marcus scheinbar kooperativ, doch dann ging alles ziemlich schnell.

      Marcus veränderte den Winkel seines Gewehrs und Schoss auf die Geisel... Weder Tödlich noch betäubend... Doch schoss er ein Loch in der Größe des Projektils durch die rechte Schulter der Klingonin der durchging in die Schulter der Entführerin..


      Erschrocken ließ Syn die Waffe fallen, denn Marcus hatte genau die Schulter getroffen mit der sie diese gehalten hatte. Diese Chance nutzte die Klingonin für sich aus. Blitzschnell drehte sie sich zu Syn um und streckte sie mit einem gezielten Haken nieder. So schnell, dass Syn erst gar nicht wirklich begriff, was da gerade mit ihr passierte. „Und das “, knurrte Kar´la ihr zu, während sie ihren Fuß auf den Brustkorb von Nova setzte. „ist für den stümperhaften Versuch mich töten zu wollen. Da muss man schon früher aufstehen“

      Ihr Gesicht hatte sich in eine finstere Miene verwandelt und spiegelte den Frust der letzten Zeit wieder. Marcus, der zuvor wenig bis gar nichts mit ihr zu tun gehabt hatte, beschloss im Gedanken, ihr nie zu nahe zu treten, wenn sie so sauer war, wie jetzt. Er jedenfalls wollte nicht in der Haut derjenigen stecken, der das Pech dazu hatte.

      Währenddessen…

      Syn wagte es nicht sich zu bewegen. Bemerkte aber am Rande, dass auch ihr Bluff sich mit der Botschafterin in die Luft zu jagen, schief gegangen war. Ihr Blut tropfte auf den Zellenboden, aber das kümmerte sie gerade wenig. Es war unwichtig im Vergleich zu dem, was sie gerade verloren hatte. Und es gab im Grunde nur einem, der die Schuld daran trug. Es konnte kaum anders sein. Syn schwör Rache, auch wenn sie kaum wusste, wie sie diese jemals umsetzten sollte. Wütend sah sie zu, wie der Sicherheitsmann mit Leichtigkeit die Tür aufschoss.„Bleiben Sie, wo Sie sind“, mahnte er sie. „Ich werde sonst nicht zögern, Sie zu erschießen“

      Syn verzog ihre Mundwinkel spöttisch. Sie wusste ebenso gut wie er, dass sie von nun eine wertvolle Gefangene war. Sie war das Herz und der Kopf von Nova, oder besser gesagt, sie war Nova. Die Klingonin unterdessen trat zu ihm hin.

      „Das wurde aber auch Zeit“, murrte sie, dennoch umspielte ein winziges Lächeln ihre Lippen. „Es tut mir leid, Frau Botschafterin, dass wir nicht früher da sein konnten“, entschuldigte Marcus sich bei ihr. „Und ich Inventar beschädigen musste“, damit spielte er auf ihre Verletzung an, die er ihr hätte zufügen müssen. Erst jetzt bemerkte

      Kar´la ihre Verwundung wirklich, augenblicklich presste sie ihre Hand dagegen. Das Blut hatte den Stoff an ihrer Kleidung rot gefärbt. „Schon gut mein Junge, beim nächsten Mal…versuchen Sie es nicht wieder zu tun, wissen Sie….“, damit klopfte sie sich mit der anderen Hand auf die gesunde Schulter. „Dieses Inventar ist nicht mehr ganz so neu, wie das Ihre“

      Sie lächelte jetzt breiter, froh darum endlich wieder frei zu sein. Doch augenblicklich wurde ihr Gesicht wieder ernster. „Wie sieht es aus? Verluste bei meiner Befreiung?“„Ich denke bisher keine, unsere Gegner waren geschockt und ich glaube den meisten ist klar, dass sie gegen uns keine Chancen haben, im direkten Kampf.

      Dennoch möchte ich Sie darum bitten, hier im gesichertem Bereich zu verbleiben, sollte wider erwarten es zu weiteren Gefachten kommen. Bis die gesamte Anlage unter unserer Kontrolle ist“, bat er sie.„Verstanden“, nickte Kar´la ab. Auch wenn ihr klingonisches Herz, nur zu gerne in den Kampf gezogen wäre. Als erfahrende Diplomatin und früherer Captain allerdings war ihr bewusst, dass sie jetzt nur ein unnötiges Risiko darstellte. Marcus stattdessen legte Syn elektronische Fesseln an, die sie in eine Art Körperstarre halten würde, bis man sie abführen konnte. „Sam wird bei Ihnen bleiben“, bestimmte er.

      Erst jetzt bemerkte Kar´la, wie sich drei weitere Männer in den Raum drängten. Marcus deutete auf einen stämmigen Mann, der sich zugleich zu ihr begab. „Ma´em“, man hörte einen schweren Texasnischen Akzent heraus. Kurz drauf setzten sich Marcus und sein kleiner Trupp weiter in Bewegung.
      Es dauerte tatsächlich nicht lange, bis man das gesamte Gebäude abgesichert hatte. Im Raum, wo man Kar´la gefangen gehalten hatte, trafen immer mehr Sicherheitsleute ein, die Gefangenen brachten.






      Ort: Sicherheitsabteilung - Büro der - Isolationsraum II
      Zeit: MD 14.1530

      Syn schwört Rache. Marcus beschädigt "Inventar "

      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Straw29“ ()

      Ort: Büro neben dem Isolationsraum
      Zeit: 14.1515

      Hinter ihr flackerte noch immer das Kraftfeld. Die Explosion war heftig gewesen, einahe sogar zu heftig. Wäre der Sprengstoff tatsächlich im Triskelion hochgegangen, hätte die strukturelle Integrität der Station mit Sicherheit schwere Schäden genommen.
      Die Anzahl der Toten und Verletzten wäre nicht einmal schätzbar gewesen.

      Ohne jegliche Regung zu zeigen, beobachtete die Tak äußerst zufrieden, wie ihre Mitarbeiter dieser Novagruppe gerade eben den Kopf abschlugen.

      "Ma'm, Einsatz abgeschlossen. Alle Zielobjekte wurden festgesetzt, keine Verluste auf beiden Seiten.", meldete O'Donnell über die Intercom professionell wie immer. Skira konnte sich dabei den Gedanken nicht verkneifen, dass er wohl gerade in diesem Moment seine Sonnenbrille wieder aufsetzte und seine roten Augen vor dem grellen Licht schütze, das die Station tagein, tagaus überfkutete.
      "Ausgezeichnet Mister O'Donnell. Bitte geleiten Sie unsere Gäste unverzüglich in ihr neues Quartier und geleiten Sie bitte Syn direkt in das Verhörzimmer. Ich brenne darauf mich mit ihr eingehend zu unterhalten.",befahl sie ihrem Stellvertreter.

      "Zuerst benötigt die Gefangene medizinische Hilfe. Sie wurde bei dem kurzen Gefecht verletzt...", wiedersprach O`Donnell ihr, auch wenn man ihm anhörte, dass dieser Wiederspruch einzig aufgrund der Regeln der Föderation ausgesprochen wurde.
      Genau aus diesem Grund war sich Skira auch sicher, dass er ihr nicht weiter woedersprechen würde, als sie ihn unterbrach.
      "Und wenn sie gerade dabei wäre zu verbluten, dann wäre mir das ziemlich egal. Solange sie noch gesund genug ist den Mund zu bewegen, wird sie auf der Stelle in den Verhörraum gebracht. Nova war bereit hunderte Leute auf der Station zu gefährden oder gar zu töten und jetzt sollen wir dieser Person auch noch medizinische Hilfe wegen einem Kratzer zukommen lassen? Mit Sicherheit nicht. Schaffen Sie sie mir sofort her.", gab sie emotionslos zurück und gestattete sich sogar einen Moment lang ein echtes Lächeln, ehe sie die Monitore deaktivierte und sich an die weibliche Gestalt hinter ihr wandte.

      "Richten Sie Lincoln aus, dass seine Informationen uns sehr hilfreich waren bei der Vereitelung des Anschlags. Die getroffene Vereinbarung wurde von seiner Seite aus eingehalten, daher werde auch ich mich nach bestem Wissen und Gewissen an die Konditionen halten. Er soll sich zu gegebener Zeit bei mir melden....persönlich und ohne Begleitung. Dieses eine Mal ist eine Ausnahme, aber ab jetzt werde ich mich weigern mit seinen Handlangern zu kommunizieren. Verstanden?", zischte sie der Frau zu, die sie giftig ansah, dann jedoch nickte und mit eleganten Bewegungen verschwand.

      Nun war es an der Zeit sich eingehender mit Syn und ihren Komplizen zu unterhalten.



      Ort: Büro neben dem Isolationsraum
      Zeit: 14.1515



      Die Operation läuft zu Skiras vollster Zufriedenheit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Skira“ ()

      Meine Patientin, deine Gefangene

      Hey restliche Idee muss ich noch mal drüber schlafen, aber das hier wollt ich unbedingt vorher posten. Viel Spass :-)
      Ort: Büro neben dem Isolationsraum
      Zeit: 14.1520


      "Und wenn sie gerade dabei wäre zu verbluten, dann wäre mir das ziemlich egal. Solange sie noch gesund genug ist den Mund zu bewegen, wird sie auf der Stelle in den Verhörraum gebracht. Nova war bereit hunderte Leute auf der Station zu gefährden oder gar zu töten und jetzt sollen wir dieser Person auch noch medizinische Hilfe wegen einem Kratzer zukommen lassen? Mit Sicherheit nicht. Schaffen Sie sie mir sofort her.", gab sie emotionslos zurück und gestattete sich sogar einen Moment lang ein echtes Lächeln, ehe sie die Monitore deaktivierte und sich an die weibliche Gestalt hinter ihr wandte.



      Doch sie hatte die Rechnung ohne Dr. Jenkins gemacht. Kurz nachdem die Frau in der schwarzen Kleidung verschwunden war, lautlos und ohne jede Spur davon, dass sie überhaupt da gewesen war, tauchte eine andere auf. Leider weder lautlos, noch darum bemüht sich unauffällig zu benehmen. „Was zum Teufel soll das werden?“erscholl Jenkins Stimme und sie stürmte in das Büro von Skira.

      „Man hat mir gesagt, ich solle mich um eine Patientin kümmern. Doch jetzt lässt man mich nicht einmal zu ihr. Und sie sollen dafür verantwortlich sein“ Skira ließ sich davon nicht beeindrucken. Ihr Gesicht blieb ausdruckslos. Fast gleichgültig gegenüber der Wut der Ärztin.

      „Doktor“, begann sie, nachdem sich Jenkins, nur wenige Centimeter vor ihrer Nase aufgebaut hatte. „Ihre Frage, sowie ihr Recht auf die genannte Person obliegt der Sicherheit. Es ist von Wichtigkeit, dass wir so schnell wie möglich erfahren, was sie weiß. Davon hängt vielleicht Leben ab“ Skiras Worte klangen dramatisch, doch keinerlei Emotion war darin zu spüren.

      „Aber nicht, wenn Sie tot ist“, gab Jenkins zurück, sie würde sicher nicht ohne ihre Patientin davon gehen.„Dieses Risiko muss ich eingehen“, erwiderte Skira. „Ich denke nicht, dass sie lebensgefährlich verletzt wurden ist und somit mir sicher ein paar erste Fragen beantworten kann“ „Haben Sie ein Studium der Medizin absolviert?“, erfragte Jenkins mit giftigem Unterton. „Nein, aber genügend Verletzungen gesehen, um darüber Bescheid zu wissen“ Sie rückte keinen Deut von ihrem Standpunkt ab, ebenso wie es die Doktor nicht tun würde. Beide starrten sich in die Augen und ein stummer Wettkampf begann.

      Ort: Büro neben dem Isolationsraum
      Zeit: 14.1520


      Dr. Jenkins ist wenig erbaut,dass Skira Syn ohne vorherige Behandlung verhören will.
      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!
      Und weiter im Text...erstmal das und ich denke im Laufe der Woche kommt auch noch etwas zur Mission.

      Ort: Schwarzmarkt,Lincolns Quartier
      Zeit: 14.1620






      "Richten Sie Lincoln aus, dass seine Informationen uns sehr hilfreich waren bei der Vereitelung des Anschlags. Die getroffene Vereinbarung wurde von seiner Seite aus eingehalten, daher werde auch ich mich nach bestem Wissen und Gewissen an die Konditionen halten. Er soll sich zu gegebener Zeit bei mir melden. Persönlich und ohne Begleitung. Dieses eine Mal ist eine Ausnahme, aber ab jetzt werde ich mich weigern mit seinen Handlangern zu kommunizieren. Verstanden?", zischte sie der Frau zu, die sie giftig ansah, dann jedoch nickte und mit eleganten Bewegungen verschwand.


      Lincoln war soweit man es behaupten konnte zufrieden.

      Nova war nur noch ein Name, der längst vergessen sein würde, in wenigen Wochen.

      Ganz im Gegensatz zu ihm. Er hielt sich für zu schlau, um in eine Falle zu tappen, wie es Syn getan hatte. Gerade deswegen, weil er sich abgesichert fühlte. Die Ferengi hatten nicht viele gute Sprichworte, doch das eine, dass man ab und an Geschäfte mit seinem Feind tun sollte, beinhaltete einen wahren Kern. Er hatte es gewagt und seine Belohnung würde viel mehr sein, als Skira auch nur ahnen konnte. Mehr noch als sie ihm heute gewährte.

      Daniel gönnte sich ein kleines teuflisches Lächeln. Eines das, wäre jemand mit ihm im Raum gewesen, diesem sicher Angst und Schrecken eingejagt hätte. So aber blieb er vorerst allein und genoss seinen Triumpf. Doch das sollte er nicht lange tun können.

      Leise trat jemand ein.

      Sie benutzte die Geheimtür, die nur wenige ausgesuchte Personen kannten.Fast lautlos war sie eingetreten.

      Er war froh, sie wieder in seinen Diensten zu haben, in seiner Nähe. Ihr Hass verband sie beide und ließ sie bis zum Ende zusammen stehen.

      Aber was war danach? Lincoln wusste, dass er siegen würde, es konnte nicht anders ausgehen. Eine Niederlage kam für ihn nicht in Frage. Fand in seinen Überlegungen nicht statt. Dennoch würde ihm danach nicht mehr viel Zeit bleiben, seinen Triumpf zu genießen.

      „Der Auftrag ist ausgeführt“, sagte sie, unterbrach damit die beginnende Düsternis, die Lincoln immer öfters überfiel. Dabei zog sie sich ihre schwarzen Handschuhe aufreizend langsam aus. Legte sie direkt vor ihm auf dem Tisch. Eine Geste der Vertrautheit, aber auch eine, die zeigen sollte, dass sie ihm ebenbürtig war. Zumindest dachte sie es von sich. Lincoln selbst sah das etwas anders.

      „Gut“, sagte er und auch wenn Daniel sich entspannt in seinem Sessel lehnte, war er es doch keinesfalls. War es nie. Jemand wie Lincoln war immer darauf bedacht seine Deckung zu bewahren. Nur selten verließ er sie, wie im Fall von Skira. Das kleine Biest hatte es ihm angetan und nur zu gerne hätte er sie in seinem Bett gesehen. Aber dazu würde es wohl nicht so bald kommen.

      Solange jedenfalls nicht bis er den Schotten endlich von der Station gefegt hatte. Zusammen mit ihm und dem Rest, der sich auf ihr befand.

      „Sonst noch etwas?“, fragte er und gab sich bewusst gelangweilt. Sie sollte glauben, dass nichts was geschah, nicht Teil seines Planes war.

      „Ja,…Sie verlangt, dass du ohne Schutz zu ihr kommst, damit sie die vereinbarten Konditionen erfüllen kann“, erklärte sie ihm und nahm langsam ihre Handschuhe wieder vom kleinen Tisch herunter.

      „Das dürfte kein Problem sein“, gab er zur Antwort und beide wussten ohne es zu sagen, dass er Skiras Wunsch nur bedingt erfüllen würde. Etwas würde ihm sicher einfallen, um sich zu schützen und sicher zu gehen, dass nicht eine Horde Sicherheitstrupp auf ihn wartete. Er würde sie ein oder zwei Tage warten lassen, bis er sie erneut besuchen würde und Lincoln hatte auch dem idealen Ort im Sinn, wo das sein würde.

      Er wollte mitten ins Herz der Sicherheit vorstoßen, um ihr zu beweisen, wie weit sein Netz schon reichte.





      Ort: Schwarzmarkt,Lincolns Quartier
      Zeit: 14.1620
      Lincoln wird berichtet Skira ihn sprechen will, nachdem er ihr geholfen hat Nova zu zerstören.
      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!
      Ort: Büro neben dem Isolationsraum
      Zeit: MD 14.1530

      „Aber nicht, wenn Sie tot ist“, gab Jenkins zurück, sie würde sicher nicht ohne ihre Patientin davon gehen.„Dieses Risiko muss ich eingehen“, erwiderte Skira. „Ich denke nicht, dass sie lebensgefährlich verletzt wurden ist und somit mir sicher ein paar erste Fragen beantworten kann“ „Haben Sie ein Studium der Medizin absolviert?“, erfragte Jenkins mit giftigem Unterton. „Nein, aber genügend Verletzungen gesehen, um darüber Bescheid zu wissen“ Sie rückte keinen Deut von ihrem Standpunkt ab, ebenso wie es die Doktor nicht tun würde. Beide starrten sich in die Augen und ein stummer Wettkampf begann.
      "Wissen Sie eigentlich gegen wie viele Gesetze und Abkommen Sie hier gerade verstoßen, indem sie das körperliche Wohlergehen einer Gefangenen wissentlich hintanstellen?", zischte Jenkins nach einiger Zeit des stummen Drohens.


      "Sieben interstellare Gestze und mehrere tausend planetare Gesetze, wenn ich mich nicht irre. Darum können sich die Juristen von mir aus kümmern. Aber können Sie mir auch eine Frage beantworten? Gegen wie viele Gesetze hat Nova verstoßen?", kam die lapidare Antwort der Tak. Jenkins sah sie entgeistert an.

      "Gründung einer kriminellen Untergrundorganisation.", begann Skira aufzuzählen und trat einen Schritt auf die Ärztin zu.
      "Verschwörung zum Terrorismus....Entführung einer Botschafterin....Wiederstand gegen Sicherheitspersonal", fuhr die Tak fort und trat bei jedem Satz einen Schritt näher auf Jenkins zu, bis diese nach hinten zurückwich.

      "Vorsätzliche Gefährdung von Leben....Versuchte Destabilisierung der Stationssicherheit....Versuchter Anschlag auf das Triskellion....Einsatz von Sprengstoff auf einer Station....Sprengstoffschmuggel!", sprach dich Skira immer weiter in Rage und drängte Jenkins immer weiter in Richtung der Tür, bis diese sich zischend hinter ihr öffnete und sie erschrocken zusammenfahren ließ.

      "Also entschuldigen SIe bitte mein mangelndes Interesse am Wohlergehen dieser Subjekte und lassen Sie mich meine Arbeit machen. Syn ist eine Terroristin, ein unberechenbares Wesen, das den Tod vieler Individuen und eventuell sogar die Zertörung der Station in Kauf genommen hätte, nur um ihre Ideale durchzusetzen. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich achte Menschen mit Idealen, aber wenn Syn bereit dazu war andere - vielleicht hunderte - Unschuldige, Unbeteiligte für ihre Ideale zu opfern, dann muss sie auch bereit dazu sein, selbst einmal Schmerz zu fühlen.", fauchte Skira mit einem dunklen Knurren in der Stimme.

      "Aber wenn ich sie nicht medizinisch Behandle, dann besteht die Möglichkeit, dass sie mitten im Verhör verblutet. Ich habe die Patientin noch nicht gesehen, aber wenn eine ihrer Arterien verletzt wurde, dann..", warf die Ärztin bestimmt ein.

      "Dann würde sie den Preis für ihren Kampf bezahlen, den sie andere zahlen lassen wollte. Vielleicht schadet es nicht, sie einmal einen Blick auf den Tod werfen zu lassen, dann wird sie sich für die Zukunft überlegen, ob sie andere ins Jenseits schicken will. Aber keine Sorge, ich werde Syn schon nicht verbluten lassen. Kümmern sie sich einfach um die Botschafterin und ich sorge dafür, dass sie ihre wertvolle Gefangene so schnell wie möglich bei sich begrüßen dürfen.", beendete SKira die eher einseitige Unterhaltung und komplimentierte die Ärztin bei der Tür hinaus.



      Ort: Büro neben dem Isolationsraum
      Zeit: MD 14.1530

      Skira macht der Ärztin klar, dass sie andere Prioritäten bezüglich der Gefangenen hat, als die Medizinerin.

      Andere Vorstellungen

      Ort: Büro neben dem Isolationsraum
      Zeit: MD 14.1535
      "Dann würde sie den Preis für ihren Kampf bezahlen, den sie andere zahlen lassen wollte. Vielleicht schadet es nicht, sie einmal einen Blick auf den Tod werfen zu lassen, dann wird sie sich für die Zukunft überlegen, ob sie andere ins Jenseits schicken will. Aber keine Sorge, ich werde Syn schon nicht verbluten lassen. Kümmern sie sich einfach um die Botschafterin und ich sorge dafür, dass sie ihre wertvolle Gefangene so schnell wie möglich bei sich begrüßen dürfen.", beendete SKira die eher einseitige Unterhaltung und komplimentierte die Ärztin bei der Tür hinaus.

      „Das können Sie nicht tun“, machte Jenkins noch einem letzten eher halbherzigen Versuch, sich gegen die TAK durchzusetzen. „Ich werde mich beim CO über sie beschweren“

      „Meinetwegen..aber ich bin mir sicher..er wird meine Bewegründe gut nachvollziehen können“,war Skiras Antwort, bevor sich die Tür zischend vor dem erbosten Gesicht von Jenkins schloss. „Computer...Zugangsrechte auf mich beschränken..Autoration Omega Beta Beta 34565“
      „Zugangsrechte auf Lt. Kishonian übertragen“ ertönte die Stimme des Computers.

      Kurz darauf...

      Skira stand nun vor der Zelle, in der sich ihre Gefangene befand und machte Anstalten dazu eben diese zu betreten. Sie hatte den Computer angewiesen, wenn sie nicht in einer halben Stunde Laut gab, ihre Leute zu benachrichtigen. Vielleicht war es für sie dann schon zu spät, aber dieses Risiko war die TAK bereit einzugehen.

      Die Terroristin hatte man auf die Liege gelegt, wo sie scheinbar schlief.Doch die TAK liess sich davon nicht täuschen. Ihre Wunde bildete einen großen dunkelroten Fleck. Jenkins mochte Recht damit haben, dass sie tatsächlich schwer verletzt wurden war. Doch Skira fürchtete noch etwas, was sie der Doktor nicht gesagt hatte. Die Medizinische Abteilung konnte niemals so gut abgesichert werden, dass diese Frau nicht zu zwei Dingen im Stande sein könnte. Erneut eine Geisel zu nehmen oder sich selbst zu töten. Und dann würde man nie erfahren, was sie und die anderen dazu veranlasst hatte, so viele Menschen zu gefährden. Es billigend im Kauf zunehmen, dass andere leiden mussten.

      Aber es ging Skira auch darum zu erfahren, ob es noch eventuelle Reste von Nova gab. Die Lage war zwar gesichert, dennoch war es von Wichtigkeit zu wissen, dass es nicht zu Vergeltungsschlägen kommen würde, von ein paar Verrücken, die nicht einsahen, dass sie verloren hatten. Skira glaubte es zwar nicht, aber sie wollte absolut sicher sein.

      Sie betrat nun die Zelle. Angespannt und auf alles gefasst, was nun passieren könnte.

      Grob hob sie Syn an einem ihrer Arme hoch und hievte sie in in eine aufrechte Postion.Ihre Gefangene erschien ihr dabei wie eine Marionette dessen Fäden man durchgeschnitten hatte. Schlaff und mit nur noch wenig Leben in sich. Aber die TAK war vorsichtig genug, nicht zu vergessen, zu was diese Frau alles fähig war.

      Und tatsächlich erschien auf Syns Gesicht das schweißnass war, ein seltsames Lächeln. „Da wären wir also...“, begann sie und Skira musste an sich halten ihr das Grinsen nicht mit einem Schlag fortzuwischen.
      „Seltsam...ich hätte immer gedacht...anders zu sterben, mit mehr...Menschen in meiner Nähe. Aber ich glaube, dass denkt wohl jeder...“

      Ihre Stimme klang voller Selbstmitleid und fiel Skira auf die Nerven.



      Ort: Büro neben dem Isolationsraum
      Zeit: MD 14.1535
      Skira beginnt das Verhör von Syn

      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!
      Zeit: MD 14.1540

      Ort: Zelle der Gefangenen Syn


      Straw29 schrieb:

      Und tatsächlich erschien auf Syns Gesicht das schweißnass war, ein seltsames Lächeln. „Da wären wir also...“, begann sie und Skira musste an sich halten ihr das Grinsen nicht mit einem Schlag fortzuwischen.
      „Seltsam...ich hätte immer gedacht...anders zu sterben, mit mehr...Menschen in meiner Nähe. Aber ich glaube, dass denkt wohl jeder...“


      Ihre Stimme klang voller Selbstmitleid und fiel Skira auf die Nerven.




      Skira grinste abschätzig, ehe sie ihrer Gefangenen vorsichtig eine nasse Haarsträhne aus dem verschwitzen Gesicht strich und sich zu ihr hinunterbeugte, bis ihr Mund nur noch Millimeter von Syns Ohr entfernt war.

      "Wer sollte denn auch in deiner Nähe sein, naives Kind? Es gibt keinen Menschen, der um dich trauern würde, keiner wird dich auch nur vermissen. Menschen trauern nur um Ihresgleichen, nicht um jemanden wie dich. Ein seelenloses Monster, das versucht hat sie zu töten. Du wirst für sie nur eine schlechte Erinnerung sein, etwas das sie vergessen wollen. Du wirst aus ihrem Gedächtnis verschwinden, für immer vergessen.", hauchte sie ihr zu und bemerkte, wie Syn erschauderte, ob des warmen Atems der über ihr Gesicht strich.

      "Meine Freund von Nova werden um mich trauern.", kam es trotzig und abgehackt zwischen Syns spröden Lippen heraus, während sie angestrengt versuchte einen Ausweg zu finden. Irgendetwas, das ihr helfen würde.

      "Nova gibt es nicht mehr. Und die letzten Reste dieser erbärmlichen Organisation werde ich eigenhändig in den Morast zurückstampfen, aus dem er gekommen ist. Nova ist nicht mehr der Rede wert. Was mich allerdings durchaus interessiert ist, wer die Fäden bei der ganzen Sache in der Hand hatte. Wer steht hinter Nova?", fuhr die Tak fort, auch wenn sie bereits eine Ahnung hatte, wie die Antwort lauten würde.

      Die Gefangene hob den Kopf und sah Skira direkt an. Und in diesem Moment war klar, dass in diesem zierlichen, blassen Körper noch durchaus Leben steckte.

      "Nova wird immer existieren, solange auch nur einer von uns frei ist. Wir werden weiterkämpfen und wir werden am Ende siegen. Ich bin bereit für Nova zu sterben, aber bist du auch bereit mich dafür zu töten? Nur um zu erfahren, wer noch auf unserer Seite steht?", Syn spuckte Skira die Worte regelrecht ins Gesicht. Die Abscheu darin war regelrecht greifbar.

      Syn würde eher sterben, als ihr irgendwelche Informationen über ihre Verbündeten zu geben, soweit waren die Fronten geklärt.

      "Ich würde dich für weitaus weniger töten, ohne mit der Wimper zu zucken. Allerdings würde es dich vielleicht interessieren, wer mir die Informationen über euch und euren Anschlag gegeben hat, nur damit die unsterbliche Nova das nächste mal besser vorbereitet ist.", begann Skira wieder zu sprechen und trat einen Schritt von Syn zurück, um vor ihr in die Hocke zu gehen. Sie wollte ihr in die Augen sehen können, wenn sie es erfuhr.

      Einige Sekunden lang sahen sich die beiden Frauen einfach nur an. Skira versuchte abzuschätzen, was in Syns Gedanken vor sich ging und Syn versuchte einzuschätzen, was Skira dazu trieb vor ihr in die Hocke zu gehen. Wollte sie sie provozieren? Ihre Arme waren nicht gefesselt und auch wenn sie viel Blut verloren hatte, so konnte sie die Tak noch immer angreifen, solange sie in dieser ungünstigen Situation war.

      "Daniel Lincoln."

      Diese beiden Worte standen einsam im Raum, als Skira sie aussprach. Syn zuckte mit keinem Muskel, nur ihre Pupillen weiteten sich schlagartig, als der Name in ihr Bewusstsein vordrang.








      Zeit: MD 14.1540

      Ort: Zelle der Gefangenen Syn

      Syn weigert sich die Namen ihrer Verbündeten preiszugeben, erfährt aber wer sie verraten hat.

      Meistens kommt es anders....

      Ort: Büro des COs
      Zeit: MD 14.1550



      Commanmder O'Callaghan, hatte gerade die erst Jenkins Beschwerde entgegen genommen und sich Ihre Ausführungen angehört, dass es so nicht gehe dass Sie doch immer noch die Prinzipien der Föderation verteidigen würden. Dies war schließlich auch das Ziel Ihrer Meuterrei.. die Prinzipien der Föderation zu verteidigen.

      in einem Punkzt hatte die TAK/CSO sicher recht. Er konnte skira sehr wohl verstehen, und wusste, dass er in ihrem fall wohl ähnlich verfajhren wäre. doch er war nicht mehr nur CSO... er war inzwischen mehr als dass geworden, und musste über den Tellerrand des CSO POstens hinaus schauen, was er auch tat.

      Julian nickte Jenkins zu, die ihm gegenüber auf dem Stuhl des Schreibtisches saß. "Nun gut... ich sehe Sie haben Sich gründlich Vorbereitet Doktor... Sie werden Ihre Patientin bekommen.... aber...." holte er Luft und nickte Ihr zu.

      "Aber was?" wollte Jenkins wissen, die doch ob dieses Aber rein wenig angespannt wirkte. Was konnte der CO als Gegenleistung fordern, dass er Ihr die Patientin übergab... er wollte doch nicht etwa dass die Sicherheit ihr über die Schulter sah? Eine grausige Vorstellung so zu arbeiten.

      Das wollte der CO zwar nicht, aber etwas ähnliches.

      "Nun... sie bekommen ihren Patienten, mit der Vorgabe, dass Sie währen der kompletten Behandllungen und Untersuchungen unter Narkose gehalten wird. Außerdem möchte ich, dass die Krankenstation entsprechend mit Hilfe der SIicherheit abgeriegelt und bewacht wird. Niemand kommt dort rein oder raus der nicht hin gehört, solange die Maßnahmen vorgenommen werden.

      Er lehnte sich zurück und dachte nach, legte dabei den Kopf ein wenig auf die Seite. "Außerdem möchte ich, dass Sie dieser Person einen Chip implantieren, der von unseren Sensoren geortet werden kann. Ich möchte diese Person so schnell wie möglich von der Station kommt und nicht gerade die Möglichkeit hat sich Mit anderem Namen und chirurgischen Veränderungen an der Haut sich wieder einschleusen kann.

      Jenkins hob eine Braue... Das waren ganz schön viele Forderungen für Ihre Behandlung... aber sie wollte auch nicht mit dem CO darüber debattieren. Ihr reichte dass Sie bekam was sie wolte.

      "Was werden Sie mit Ihr tun, wenn die Behandlung fertig ist?"

      Julian winkte ab. "Das lassen Sie mal meine Sorge sein...." erwiderte er. Er hatte schon so einen Plan... denn auch wenn er die Behandlung vornehmen ließ... er musste wie Skira daran denken, dass es noch mehr Hintermänner geben könnte. Er hatte schließlich auch inzwischen den ersten Bericht der TAK/CSO zur Festnahme gelesen.

      "Gut... wenn das alles wäre, muss ich die Krankenstation vorbereiten...." erwiderte Jenkins und Julian nickte.

      "Sie dürfen wegtreten Ensign. Ich kümmere mich hier um alles...."

      Jenkins nickte und verließ den Raum während Julian schon den Kommunikator betätigte.

      "Commander O'Callaghan, an Lieutenant Kishonian, kommen Sie bitte in mein Büro." kam die direkte Anweisung an diese.

      Skira, die gerade mit dem ersten Teil des Verhörs abgeschlossen hatte meldete sich und bestätigte die Aufforderung dass Sie kommen würde.

      Wenig später ertönte auch schon der Türsummer, und Skira trat nach einem "Herein" ein. Julian sah von seinem Terminal auf, an dem er gerade nachgesehen hatte, ob es unbesetzte Andockplätze ab... er hatte etwas spezielles vor, was dies alles beschleunigen konnte.

      Lieutenant Kishonian war natürlich klar warum sie hergerufen wurde. Die Doc hatte angekündigt, dass Sie das tun musste, und bis zu einem gewissen grad verstand sie deren Beweggründe schon. DArum wollte Sie auch nicht lange um den heißen Brei drum herum reden, aber sie wollte Sich auch nicht rechtfertigen.

      Daher fragte sie einfach: "Wie lauten Ihre Anweisungen Sir?"

      Julian hob eine Braue und nickte. War irgendwo froh dass Sie gleich zum Punkt kommen würde.

      Er nickte, bot Ihr derweil mit einer Geste an Sich zu setzen. Sie stand lieber was er in diesem Fall auch akzeptierte.

      Ohne mit der Wimper zu zucken sah er Sie an und erklärte: "Die Gefangene der Organisation Nova wird der Medizin übergeben... die Gefangene wird die ganze Behandlung über unter Narkose und bewusstlos gehalten. Die Sicherheit wird dafür sorgen, dass niemand unbefugtes rein oder raus kommt in die Krankenstation, ohne die Doktoren dabei zu stören... " erwiderte er prompt.-

      Skira nickte. Nun gut.. da hatte Sie einen Direkten Befehl.

      "Wir haben noch keine nennenswerten Ergebnisse ob es nun noch Hintermänner gibt, die noch auf der Station sind? Nova kann also immer noch Reserven haben die darauf warten anzugreifen... " erstattete Sie Bericht. Es war kein Aufbegehren gegen den Befehl, nur eine Sache, von der Sie wollte, dass der CO dies überdachte.

      Julian nickte. Und hier kam der Part in dem er der TAK/CSO ein Zuckerbrot gab, dass Ihr schon besser schmecken konnte...

      "Ja... das wird möglicherweise so sein, doch dass werden Sie danach auch noch rausfinden... mit einer etwas schnelleren Methode als Ihre bisherigen...." erwiderte er Ihr.

      //Schnellere Methode? // dachte Sie und legte den Kopf leicht schief. Wollte der CO ihr damit sagen, Sie arbeitete nicht effizient genug?

      "Wie meinen Sie das?" kam daher die etwas trockene Frage.

      Julian lachte leise und nickte. Nein, er wollte nicht Ihre Methoden in Frage stellen. Er hatte eben nur seinen Eigenen Schliche. Die Schliche eines Alten Fuchses.

      "Andockbucht 14 B ist Derzeit frei und wird es auch bleiben..." erwiderte er darauf. "Ich möchte Sie schnell von der Station weg haben, und sie mit dem Nächsten Gefangenentransport ausschiffen...." erwiderte er brummend. "Daher wird die Luftschleuse jener Andockbucht Ihre nächste Zelle nach der Behandlung sein... Sie wird drinnen sein, und Sie im Sicheren Bereich. Ich werde dem dortigen Verhör persönlich beiwohnen.... In Anbetraht eines möglichen Todes durch Rauswurf aus der Luftschleuse ist Ihre Zunge hoffentlich etwas lockerer...."





      Ort: Büro des COs
      Zeit: MD 14.1550

      Jenkins bekommt ihre Patientin unter gewissen Vorgaben doch denkt der CO auch daran, dass Die Verhöre weiter geführt werden müssen, und diese schnell über die Bühne gehen müssen....

      USS Eternity


      Eddard: "Do you know the first thing about sword fighting?" [...]
      Arya: "Stick them with the pointy end"
      - [Game of Thrones, p. 221]
      Hey...was Kleines
      Ort: Büro des COs
      Zeit: MD 14.1650

      Jenkins hob eine Braue... Das waren ganz schön viele Forderungen für Ihre Behandlung... aber sie wollte auch nicht mit dem CO darüber debattieren. Ihr reichte dass Sie bekam was sie wollte.


      Jenkins unterließ es weitere Fragen zu stellen, selbst wenn sie ihr auf der Zunge brannten. Stattdessen ging sie davon, um alles für ihre Patientin vorzubereiten. Insgeheim war sie auch hiermit nur zum Teil glücklich. Es beharkte ihr nicht, jemand gegen seinen Willen etwas ins Hirn einzupflanzen. Kurz spielte sie mit dem Gedanken ein Implantat zu verwenden, das fehlerhaft funktionierte. Es war ihr aber beim Durchdenken dieser Idee klar, dass es schnell auf fliegen. Deswegen fügte sich Jenkins, wenn auch mit Widerwillen im Herzen.
      Knappe zwei Stunden später traf Skira mit der bewusstlosen Verbrecherin ein. Begleitet wurde sie von fünfzehn weiteren Sicherheitsbeamten, die bis an die Zähne bewaffnet waren. Ob dieser Aufwand wirklich nötig war, lag sicherlich im Auge des Betrachters.

      Für Jenkins war es das sicher nicht. Was ihr Gesicht auch klar unterstrich.

      Die Krankenstation war tatsächlich in wenigen Stunden in eine Art Hochsicherheitstrakt verwandelt worden. Dazu waren sämtliche Mitarbeiter veranlasst worden, bis auf weiteres nicht mehr hier zu arbeiten.
      Nur zwei ihrer Mitarbeiter würden ihr bei der Versorgung der Verletzten helfen. Auf mehr Kompromisse hatte sich Skira nicht eingelassen. Trotz heftiger Diskusionen zwischen ihnen. Die Betäubung hatte Jenkins schon in der Zelle von Syn durchführen müssen. Die Terroristin hatte dabei nicht einmal mit der Wimper gezuckt. Dennoch hatte Jenkins bei der Berührung ihres Arms gemerkt, wie sie leicht zusammen gezuckt war. Ob die TAK es auch gesehen hatte, wusste sie allerdings nicht zu sagen. Überhaupt ließ Skira Syn nicht einen Augenblick aus den Augen, nicht einmal als diese in einen tiefen Schlaf fiel. Als hätte sie die Befürchtung, dass sie plötzlich aufspringen und sie alle versuchen würde zu töten.

      Jenkins hielt das für völligen Unfug und nur mit Mühe konnte sie einige scharfe Bemerkungen herunter schlucken. Das würde ihrer Patientin derzeit eher schaden als nutzen. Der Befehl des COs war unmissverständlich gewesen.
      Sie begann nachdem man Syn auf eine Diagnoseliege gelegt hatte mit der Untersung. Auch hier blieb Skira immer in Reichweite. Sie nervte Jenkins dadurch. Ihre Idee ein fehlerhaftes Implantat einzusetzen wurde damit noch etwas hinfälliger.
      Sie öffnete mit einem schnellen Schnitt den Ärmel der Gefangenen. Sie hatte tatsächlich viel Blut verloren. Der eher provisorische Verband um die Schusswunde war blutgetränkt. Dennoch stellte Jenkins nüchtern fest, dass Skira trotz ihrer Worte für eine Versorgung gesorgt hatte. Vielleicht hatte sie sich doch in ihr geirrt.

      Jenkins begann damit die Wunde zu versorgen und danach zu verschließen. Doch der Schuss würde länger brauchen bis er vollständig geheilt war, eben weil sie erst jetzt mit der Behandlung beginnen konnte. Zudem war ihre Patientin geschwächt durch den Blutverlust. Dennoch hatte Jenkins jetzt wenig Zweifel daran, dass sie es schaffen könnte. Aber das würde sie vorerst für sich behalten. Je länger sie hier blieb, um so besser für sie.
      „Wie sieht es aus?“, erklang nach dieser Erkenntnis kurz darauf die Stimme der TAK.


      Ort: Büro des COs
      Zeit: MD 14.1650

      Die Behandlung von Syn beginnt

      Jesus hat versprochen, es würde keine bösen Menschen mehr geben. Odin hat versprochen, alle Frostriesen zu töten. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ICH KANN KEINE FROSTRIESEN ENTDECKEN!!!

      Ein wachsames Auge

      Ort: Büro des CO's
      Zeit: MD 14.60

      Remius schrieb:

      "Andockbucht 14 B ist Derzeit frei und wird es auch bleiben..." erwiderte er darauf. "Ich möchte Sie schnell von der Station weg haben, und sie mit dem Nächsten Gefangenentransport ausschiffen...." erwiderte er brummend. "Daher wird die Luftschleuse jener Andockbucht Ihre nächste Zelle nach der Behandlung sein... Sie wird drinnen sein, und Sie im Sicheren Bereich. Ich werde dem dortigen Verhör persönlich beiwohnen.... In Anbetraht eines möglichen Todes durch Rauswurf aus der Luftschleuse ist Ihre Zunge hoffentlich etwas lockerer...."
      Skira sah ihren Vorgesetzten wortlos an.
      Seine Augen waren heute, in diesem Moment, anders, als sie es sonst waren. Erschienen sie allgemein eher grün, so erschienen sie der Tak heute viel eher einen kalten Grauton angenommen zu haben.

      "Sir, Sie schlagen allen Ernstes vor, die Gefangene mit dem Tod zu bedrohen?", fragte sie schließlich vorsichtig nach, nur um sicher zu gehen, dass sie richtig verstanden hatte.

      "Haben sie bezüglich meiner vorgschlagenen Maßnahmen Bedenken, Lieutenant?", kam anstatt einer Antwort die Gegenfrage des Mannes vor ihr.
      Er war kalt, ohne jede Emotion in seinen Augen. Eine ganz neue Sicht auf ihren CO tat sich für die Tak auf. Auch wenn sie bisher immer gewusst hatte, dass er in seinem Herzen ein Krieger war, so hatte sie dennoch noch nie einen Blick auf diese Seite von ihm erhaschen können.

      "Bedenken? Keinesfalls, Sir. Aber Sie können bei diesem Verhör nicht anwesend sein, das kann ich Ihnen nicht gestatten.", kam es entschieden von Skira und noch ehe O'Callaghan etwas sagen konnte, fuhr sie fort.

      "Sie würden damit Ihre Reputation innerhalb der Sternenflotte ein für Allemal zunichte machen und noch vieles mehr. Glauben Sie wirklich diese Besatzung würde Ihnen weiterhin folgen, wenn sie davon erfahren würde, dass ihr CO Gefangene mit dem Tod bedroht?", gab sie ihm zu bedenken und tatsächlich wandte er kurz seinen Blick ab. Nur einen Sekundenbruchteil gestattete er sich dieses Zeichen des Zweifels, doch er hegte insgeheim die selben Bedenken.

      "Es wären nur wir beide anwesend, dafür trage ich Sorge. Ich kann mich doch auf ihr Stillschweigen diesbezüglich verlassen.", konterte er schließlich entschieden.
      Skira schnaubte, als sie ihn das sagen hörte.

      "Sir, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, aber würden Sie es wirklich schaffen, auf den Knopf der Schleuse zu drücken, wenn es notwendig wäre? Könnten Sie Syn töten und Ihrer Mannschaft danach noch in die Augen sehen?", kam es barsch von der jungen Frau.

      "Es wird nicht nötig sein sie zu töten. Es soll nur ihre Zunge lockern. Ich exekutiere keine Gefangenen!", antwortete O'Callaghan ohne Zögern und mit fester Stimme, als er mit der Faust auf den Tisch schlug, um seine Ansichten zu unterstreichen.

      "Ganz abgesehen von meiner Verschwiegenheit, derer Sie sich sicher sein können. Aber glauben Sie wirklich Syn würde nicht jedem von dem Vorfall erzählen? Der CO der Station sperrt sie in eine Luftschleuse und presst so das benötigte Wissen aus ihr heraus. Sir, sie dürfen ihr nicht so einen Trumph überlassen. Sie hätte Sie in der Hand. Mit einem einzigen Wort, könnte sie Sie vernichten. Alles wofür Sie stehen, weshalb wir uns von der Sternenflotte losgesagt haben, würde in einem anderen Licht erscheinen. Einen Wahnsinnigen, einen Verbrecher würde man Sie nennen. Egal, ob wir uns der Sternenflotte wieder anschließen oder nicht....SIE würden ein Geächteter werden, Ihre Ideen, die Ideale für die SIe stehen würden von der Geschichte gegen Sie verwendet werden.", schrie die Tak beinahe in das Gesicht ihres Vorgesetzten, ehe sie sich dessen bewusst wurde und sich zurücknahm.

      "Entschuldigen Sie bitte meinen...Ausbruch, aber das werde ich nicht zulassen. Sie werden bei den weiteren Verhören nicht anwesend sein.", kam es wieder ruhig, aber nichts desto weniger fest entschlossen von Skira.

      Nun war es an O'Callaghan sie wortlos anzustarren.
      "Was wäre denn ihr Vorschlag?", kam es gefährlich leise von ihrem Vorgesetzten. Ja, sie mochte ihre Kompetenzen überschritten haben und es stand einem Lietenant bestimmt nicht zu dem CO Vorschriften zu machen, aber sie hatte einfach gemusst.

      "Überlassen Sie sie mir,geben Sie mir ein wenig Zeit und halten Sie mir diese Ärztin vom Hals. Sie wird reden, sie wird mir alles verraten, was Sie wissen wollen Sir.", schlug Skira nun wieder emotionslos vor.





      Ort: Büro des CO's
      Zeit: MD 14.1600
      Skira ist gegen O'Callaghans Vorschlag und macht ihm dies sehr deutlich. Ein CO darf sich niemals in eine Situation begeben, in der er erpressbar wäre. Sie schlägt vor, die Verhöre weiterhin selbst durchzuführen.

      Überdachte Pläne


      Ort: Büro des COs
      Zeit: MD 14.1605


      Julian atmete mit einem leisen Zischen durch, und lehnte sich zurück auf seinem Stuhl während er Skira betrachtete.

      Lange Momente... vielleicht sogar ein bis zwei Minuten, dass konnte Julian im Nachhinein nicht mehr sagen starrte er seine TAK/CAO an, und sagte gar nichts. Und sie erwiderte den Blick einfach nur, Musterte die Gesichtszüge des COs prüfend, von dessen Gesicht sie ablesen konnte, dass er über Ihre Worte Nachdachte, auch wenn Ihm Es vielleicht Nicht so schmeckte, das wusste sie nicht so genau.

      Doch Julian hatte auch nie etwas dagegen gehabt, wenn jemand seine Meinung vertreten konnte. Nein.. im Gegenteil er unterstützte das.

      Außerdem... musste Julian sich im Geiste eingestehen, dass Sie recht hatte. Ein solches Vorgehen würde seine Position vehement gefährden. Das musste er wirklich zugeben.- Zugeben musste er auch, dass dieser Gedankengang der TAK diese aus Julians Blickwinkel in einem ganz anderen Licht erstrahlen ließ. Nicht dass er Ihr nicht zugetraut hätte soweit nachzudenken.... trotzdem... es wäre auch nicht ihre Aufgabe gewesen.

      Wenn er es also nicht vorher auch schon gewusst hätte so wusste er es nun wie sehr Ihr die Station am Herzen lag. Ebenso wie ihm selbst. Das war doch.. etwas bewegendes.

      Schließlich atmete Julian noch einmal durch und nickte plötzlich. "Ich kann mich Ihrer Argumentation nicht verschließen..." brummte Julian leise und nickte Ihr zu. "Nun denn Lieutenant... Ich vertraue Ihnen in dieser Sache. Tun SIE ihren Teil... Ich werde zusehen ihnen die Ärztin vom Leibe zu halten, so weit dies Möglich ist..." erwiderte er dann darauf.

      Es war eine wichtige Angelegenheit, die schnell über die Bühne laufen sollte. Er hoffte nur, dass Sie wusste was sie tat, und doch... Er hatte von Ihr genau diesen Eindruck, dass Sie das genau wusste.

      "Wegtreten!" erwiderte Julian daraufhin und atmete tief durch.



      Ort: Büro des COs
      Zeit: MD 14.1605

      Julian geht auf Skira ein und überdenkt daher seinen Entschluss, gibt Skira so reie Hand soweit er da Möglichkeit hat...
      USS Eternity


      Eddard: "Do you know the first thing about sword fighting?" [...]
      Arya: "Stick them with the pointy end"
      - [Game of Thrones, p. 221]