{"id":1748,"date":"2025-03-11T18:30:43","date_gmt":"2025-03-11T17:30:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/?page_id=1748"},"modified":"2025-03-11T13:04:19","modified_gmt":"2025-03-11T12:04:19","slug":"prawda-sonderaugabe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/?page_id=1748","title":{"rendered":"Prawda Sonderaugabe"},"content":{"rendered":"<article id=\"post-1714\" class=\"post-1714 post type-post status-future entry hentry pmb-post-article\">\n<header class=\"pmb-post-header entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title pmb-header\">Spannungen an der Romulanisch-Klingonischen Grenze eskalieren \u2014 Romulaner unter Verdacht<\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-meta\"><\/div>\n<div class=\"entry-content post-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/returngrace_229-600x280-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1691\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/returngrace_229-600x280-1.jpg\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/returngrace_229-600x280-1.jpg 600w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/returngrace_229-600x280-1-300x140.jpg 300w\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"280\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Qo\u2019noS<\/em> \u2014 W\u00e4hrend das Klingonische Reich weiterhin in einen erbitterten Krieg mit der F\u00f6deration verwickelt ist, h\u00e4ufen sich nun Berichte \u00fcber mutma\u00dfliche romulanische \u00dcbergriffe auf klingonisches Territorium entlang der romulanisch-klingonischen Grenze. Obwohl die Romulanische Flotte jegliche Beteiligung an diesen Angriffen bestreitet, reagiert das klingonische Milit\u00e4r mit verst\u00e4rkten Truppenbewegungen in den betroffenen Regionen.<\/p>\n<p>Laut unbest\u00e4tigten Meldungen wurden mehrere klingonische Au\u00dfenposten in den Grenzsektoren j\u00fcngst zerst\u00f6rt oder haben den Kontakt zur Heimatwelt verloren. In einigen F\u00e4llen sollen Tr\u00fcmmerteile gefunden worden sein, die auf romulanische Tarntechnologie hinweisen k\u00f6nnten.<br \/>\nDie Lage ist f\u00fcr das Klingonische Reich besonders heikel, da sich ein Gro\u00dfteil der klingonischen Streitkr\u00e4fte derzeit an der Front im Krieg gegen die befindet. Dennoch hat der Hohe Rat beschlossen, betr\u00e4chtliche Einheiten aus den Kampfgebieten abzuziehen, um die bedrohten Grenzregionen zu sichern.<\/p>\n<p>Kanzler J\u2018mpok \u00e4u\u00dferte sich in einer martialischen Rede vor dem Hohen Rat entschlossen:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eDas Klingonische Reich wird keine Schw\u00e4che zeigen \u2014 weder vor der F\u00f6deration noch vor den Romulanern. Wer glaubt, wir seien durch diesen Krieg verwundbar, wird die ganze Macht unseres Volkes zu sp\u00fcren bekommen!\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die romulanische Sprecherin T\u2019Rul hingegen wies die Anschuldigungen in einer offiziellen Erkl\u00e4rung als \u201eabsurd und unbegr\u00fcndet\u201c zur\u00fcck.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eWir haben kein Interesse daran, in einen Konflikt mit dem Klingonischen Reich verwickelt zu werden\u201c, betonte T\u2019Rul. \u201eDiese Vorw\u00fcrfe sind nichts als kriegstreiberische Propaganda.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Analysten der F\u00f6deration beobachten die Lage mit Sorge.<br \/>\nAdmiral Da Silva vom Flottenkommando kommentierte die Situation aus neutraler Perspektive:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eEin Krieg an zwei Fronten w\u00e4re f\u00fcr das Klingonische Reich gef\u00e4hrlich und destabilisiert die gesamte Region. Romulanische \u00dcbergriffe w\u00e4ren ein riskantes Spiel \u2014 aber zugleich eine Gelegenheit f\u00fcr die Romulaner, Feinde gegeneinander auszuspielen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Ob es sich bei den Angriffen tats\u00e4chlich um romulanische \u00dcbergriffe handelt oder ob m\u00f6glicherweise rivalisierende klingonische H\u00e4user die Situation ausnutzen, bleibt unklar.<br \/>\nSicher ist jedoch, dass das Klingonische Reich trotz seines blutigen Konflikts mit der F\u00f6deration nun gezwungen ist, Ressourcen f\u00fcr die Sicherung seiner Heimatgrenzen einzusetzen \u2014 eine Entwicklung, die den Verlauf des Krieges erheblich beeinflussen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<article id=\"post-1725\" class=\"post-1725 post type-post status-future entry hentry pmb-post-article\">\n<header class=\"pmb-post-header entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title pmb-header\">Xarantine gerettet: R\u00e4tselhafte Ph\u00e4nomene und Sternenflotten-Ingenieurskunst verhindern Katastrophe<\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-meta\"><\/div>\n<div class=\"entry-content post-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/file-F2k6XoVNlvEZtcKoV3tnd5Jt.webp\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1726\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/file-F2k6XoVNlvEZtcKoV3tnd5Jt.webp\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/file-F2k6XoVNlvEZtcKoV3tnd5Jt.webp 1174w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/file-F2k6XoVNlvEZtcKoV3tnd5Jt-300x171.webp 300w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/file-F2k6XoVNlvEZtcKoV3tnd5Jt-1024x585.webp 1024w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/file-F2k6XoVNlvEZtcKoV3tnd5Jt-768x439.webp 768w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/file-F2k6XoVNlvEZtcKoV3tnd5Jt-195x110.webp 195w\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"343\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Xarantine<\/em> \u2014 Der Planet Xarantine, k\u00fcrzlich noch Schauplatz politischer Intrigen und milit\u00e4rischer Auseinandersetzungen, stand kurz vor der vollst\u00e4ndigen Vernichtung \u2014 nicht durch Krieg, sondern durch eine verheerende Naturkatastrophe. Ein massiver Supervulkan drohte auszubrechen und das gesamte \u00d6kosystem des Planeten zu zerst\u00f6ren. Doch durch eine ungew\u00f6hnliche Verkettung von Ereignissen und das beherzte Eingreifen der USS Artemis konnte die Katastrophe abgewendet werden.<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zum Anfang. Wie es aus den Berichten hei\u00dft st\u00fcrzte die in 3 Teile geteilte USS Hephaistos auf dem vom den Klingonen belagerten Planeten Xarantine ab. Um die Hephaistos vor den Klingonen zu sch\u00fctzen setzte daraufhin die USS Artemis St\u00f6rsonden aus welche die Sensoren und den Funkkontakt st\u00f6rten. Leider kam die Artemis dabei in die Atmosph\u00e4re des Planeten und st\u00fcrzte ebenfalls ab \u2013 doch anders als die Hephaistos mit einer relativ weichen Wasserlandung.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die Taskforce im Orbit durch die neuen Entwicklungen zun\u00e4chst zur\u00fcck zog und sich neu gruppierte. Hierbei wurde die USS Badger losgeschickt um weitere Verst\u00e4rkung zu rufen, denn man wollte weder Hephaistos noch Artemis auf Xarantine und in den H\u00e4nden der Klingonen zur\u00fccklassen.<\/p>\n<p>Keiner der Beteiligten wusste jedoch von dem Supervulkan der auszubrechen drohte. Da dieser Vulkan in der N\u00e4he der klingonischen Basis war, wurde diese quasi zeitgleich evakuiert. B\u00f6se Zungen behauptet das, w\u00e4re die Taskforce 1 Tage sp\u00e4ter eingetroffen, vermutlich gar keine Klingonen mehr auf Xarantine gewesen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>So jedoch galt es f\u00fcr die auf den Planeten befindlichen Schiffe nun eine M\u00f6glichkeit zu finden wieder in den Orbit zu kommen. Die USS Hephaistos nahm dabei Kontakt mit einer einheimischen Gruppierung von Priestern auf welche von den auf Xarantine heimischen Ballontieren \u2014 eine schwebende Spezies, die sich mittels gasgef\u00fcllter K\u00f6rper \u00fcber den Ebenen Xarantines fortbewegt \u2013 begleitet wurden. Diese informierten \u00fcber die drohende Vernichtung und erkl\u00e4rten das sich eine Prophezeiung nun erf\u00fcllen w\u00fcrde.\u00a0Tats\u00e4chlich sammelten sich nach einem Ritual der Einheimischen sehr viele Ballontiere welche wiederum die Schiffsteile der Hephaistos zum Schweben brachten so dass sich das Schiff wieder zusammen setzen konnte und schlie\u00dflich wurde die Hephaistos von den Tieren weiter in den Orbit gebracht.<\/p>\n<p>Im Orbit konnte die USS Nemesis kontaktiert werden und so die Rettung der USS Artemis als auch des Marine Landetrupps welcher sich in der klingonischen Basis befand, in die Wege geleitet werden. Dass alles gerade noch rechtzeitig vor dem gro\u00dfen Knall.<\/p>\n<p>Die Ballontiere, die f\u00fcr ihre elektrostatischen Entladungen bekannt sind, scheinen im Orbit unabsichtlich ein seltenes Ph\u00e4nomen ausgel\u00f6st zu haben: Sie vereinigten sich zu einem gro\u00dfen Ballon und erzeugten eine nie zuvor gemessene Energiespitze. Diese Energiespitze flog dann auf ein mikroskopisches Schwarzes Loch zu, das sich offenbar seit kurzer Zeit \u00fcber dem Hangarbereich der klingonischen Station befand. Die Energiespitze der Ballontiere traf auf das Schwarze Loch und absorbierte sowohl die Station als auch die Magmakammer des nahen Vulkans und verhinderte so den katastrophalen Ausbruch.<\/p>\n<p>Wissenschaftsoffizier Lieutenant Sharom Ventra, Terraforming-Experte an Bord der USS Artemis, erkannte rasch, dass das planetare Gleichgewicht jedoch schwer gesch\u00e4digt war. Ohne weitere Eingriffe drohten toxische Gase und geologische Instabilit\u00e4ten den Planeten auf lange Sicht unbewohnbar zu machen.<\/p>\n<p>Mit Lieutenant Ventras Expertise und vereinten Kr\u00e4ften der gesamten Besatzung konnte die USS Artemis die tektonischen Platten mit einer Reihe modifizierter geologischer D\u00e4mpfungsfelder stabilisieren. Gleichzeitig wurden umweltregulierende Terraforming-Prozesse eingeleitet, um die Atmosph\u00e4re wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dass alles w\u00e4hrend Zeitgleich die Verhandlungen \u00fcber den Waffenstillstand stattfanden.<\/p>\n<p>Captain Gaspar Toussaint von der USS Artemis lobte den au\u00dfergew\u00f6hnlichen Einsatz seines Teams:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eUnsere Crew hat bewiesen, dass Wissenschaft und Entschlossenheit Welten retten k\u00f6nnen. Ohne Lieutenant Sharoms schnelle Analysen und unsere Einsatzkr\u00e4fte w\u00e4re Xarantine heute ein toter Planet.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die einheimische Bev\u00f6lkerung, die stark mit den Ballontieren verbunden ist und sie in ihrer Kultur verehrt, betrachtet das seltsame Zusammenspiel der Ereignisse als ein <em>\u201eWunder der Natur\u201c<\/em>.<\/p>\n<p>F\u00f6derationswissenschaftler m\u00f6chten nun die ungew\u00f6hnliche energetische Reaktion der Ballontiere untersuchen, da solche Ph\u00e4nomene bislang kaum dokumentiert sind.<\/p>\n<p>Xarantine bleibt zwar ein geschw\u00e4chter, aber geretteter Planet \u2014 und das Zusammenspiel von Wissenschaft, Mut und der Eigenart der Natur hat einmal mehr bewiesen, wie unvorhersehbar und faszinierend das Universum sein kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<article id=\"post-1716\" class=\"post-1716 post type-post status-future entry hentry pmb-post-article\">\n<header class=\"pmb-post-header entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title pmb-header\">\u00dcberraschender Waffenstillstand: Klingonen und F\u00f6deration legen Konflikt vorerst auf Eis<\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-meta\"><\/div>\n<div class=\"entry-content post-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0_3_384_N.webp\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1717\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0_3_384_N.webp\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0_3_384_N.webp 768w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0_3_384_N-300x150.webp 300w\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"384\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Erde \/ Qo\u2019noS<\/em> \u2014 In einer unerwarteten diplomatischen Wende haben das Klingonische Reich und die Vereinigte F\u00f6deration der Planeten einen tempor\u00e4ren Waffenstillstand vereinbart. Dieser Schritt erfolgt unmittelbar nach einem gro\u00df angelegten F\u00f6derationseinsatz im Xarantine-System und scheint durch eine Reihe besorgniserregender Entwicklungen motiviert zu sein.<\/p>\n<p>Obwohl weder die Sternenflotte noch der Hohe Rat bisher offizielle Erkl\u00e4rungen abgegeben haben, verdichten sich die Hinweise darauf, dass mehrere Faktoren diese Entscheidung beeinflusst haben.<\/p>\n<p>Zum einen wird vermutet, dass die zunehmenden Angriffe auf klingonische Grenzau\u00dfenposten durch romulanische Streitkr\u00e4fte die klingonische F\u00fchrung alarmiert haben. W\u00e4hrend das Romulanische Imperium jede Verantwortung von sich weist, soll die klingonische Milit\u00e4rf\u00fchrung bef\u00fcrchten, dass die Romulaner die kriegsbedingte Schw\u00e4chung der klingonischen Verteidigung ausnutzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Zum anderen kursieren Ger\u00fcchte, dass hochrangige Vertreter der F\u00f6deration und einflussreiche Akteure innerhalb des Klingonischen Reiches m\u00f6glicherweise den Krieg zwischen beiden M\u00e4chten bewusst vorangetrieben haben. Insiderquellen behaupten, dass einzelne Politiker und einflussreiche Gesch\u00e4ftsleute aus beiden Lagern durch den andauernden Konflikt erheblichen Profit und politischen Einfluss gewonnen haben. Konkrete Namen wurden bislang nicht genannt, doch es hei\u00dft, dass der F\u00f6derationseinsatz im Xarantine-System entscheidende Informationen zutage gef\u00f6rdert habe, die diese Machenschaften enth\u00fcllen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Inoffiziellen Berichten zufolge soll Kanzler J\u2019mpok selbst den Verdacht ge\u00e4u\u00dfert haben, dass Teile der klingonischen F\u00fchrung von diesen Machenschaften wussten \u2014 oder gar daran beteiligt waren. Ein Mitglied des Hohen Rates, das anonym bleiben wollte, sprach von <em>\u201eVerr\u00e4tern, die den Krieg genutzt haben, um ihre eigenen H\u00e4user zu st\u00e4rken<\/em>\u201c.<\/p>\n<p>Auf Seiten der F\u00f6deration hat Admiral Alynna Nechayev die Vorw\u00fcrfe als <em>\u201e\u00e4u\u00dferst beunruhigend\u201c<\/em> bezeichnet, jedoch betont, dass die Untersuchungen noch andauern.<\/p>\n<p>Der Waffenstillstand gilt als instabil, da beide Seiten betonen, dass er lediglich ein pragmatischer Schritt sei, um die wachsende Bedrohung durch die Romulaner einzud\u00e4mmen. Beobachter sehen dennoch einen Hoffnungsschimmer:<br \/>\nEin dauerhafter Frieden k\u00f6nnte m\u00f6glich sein, falls beide Regierungen bereit sind, die dunklen Machenschaften innerhalb ihrer eigenen Reihen offenzulegen.<\/p>\n<p>Captain V\u2019Lar kommentierte die Situation folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eMisstrauen und Verrat sind Gift f\u00fcr Diplomatie. Wenn dieser Waffenstillstand Bestand haben soll, m\u00fcssen beide Seiten den Mut aufbringen, sich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Ob der br\u00fcchige Frieden von Dauer ist oder ob die alten Wunden wieder aufbrechen, bleibt abzuwarten.<br \/>\nKlar ist jedoch: Das Machtgef\u00fcge im Alpha-Quadranten steht an einem entscheidenden Wendepunkt.<\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<article id=\"post-1728\" class=\"post-1728 post type-post status-future entry hentry pmb-post-article\">\n<header class=\"pmb-post-header entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title pmb-header\">Skandal in der F\u00f6deration: Berater der Pr\u00e4sidentin unter Verdacht des Verrats<\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-meta\"><\/div>\n<div class=\"entry-content post-content\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"pmb-image\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/366d4bf8-cf46-45e6-a5f0-be3bbcbfcf0c.webp\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1729\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/366d4bf8-cf46-45e6-a5f0-be3bbcbfcf0c.webp\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/366d4bf8-cf46-45e6-a5f0-be3bbcbfcf0c.webp 1024w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/366d4bf8-cf46-45e6-a5f0-be3bbcbfcf0c-300x300.webp 300w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/366d4bf8-cf46-45e6-a5f0-be3bbcbfcf0c-150x150.webp 150w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/366d4bf8-cf46-45e6-a5f0-be3bbcbfcf0c-768x768.webp 768w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/366d4bf8-cf46-45e6-a5f0-be3bbcbfcf0c-36x36.webp 36w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/366d4bf8-cf46-45e6-a5f0-be3bbcbfcf0c-115x115.webp 115w\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"450\" \/><\/a><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Paris, Erde<\/em> \u2014 Die politische F\u00fchrung der Vereinigten F\u00f6deration der Planeten steht nach einem brisanten Skandal unter Schock. Apollo Clarke, ein ranghoher Berater der F\u00f6derationspr\u00e4sidentin Aiko Yokinobu, wird verd\u00e4chtigt, in geheime und m\u00f6glicherweise kriegstreiberische Machenschaften mit dem Klingonischen Reich verwickelt zu sein. Clarke ist seit dem Vorfall spurlos verschwunden und wird nun offiziell als Person of Interest und unter Verdacht des Hochverrats gesucht.<\/p>\n<p>Der Skandal begann w\u00e4hrend des k\u00fcrzlichen F\u00f6derationseinsatzes im Xarantine-System. F\u00f6derationstruppen stellten Clarke, als er mit einem Shuttle von dem Planeten Xarantine im klingonisch kontrollierten Gebiet startete. Auf Nachfrage durch Sicherheitskr\u00e4fte verweigerte Clarke jede Erkl\u00e4rung zu seiner Anwesenheit im Kampfgebiet und setzte seinen Flug in seinem privaten zivilien Raumschiff trotz mehrfacher Aufforderungen sich zu erkl\u00e4ren fort.<\/p>\n<p>Kurz darauf wurden in den Tr\u00fcmmern der zerst\u00f6rten klingonischen Basis auf Xarantine mehrere Dokumente und verschl\u00fcsselte Aufzeichnungen gefunden, die Hinweise darauf liefern, dass Clarke in dubiose Absprachen mit klingonischen Akteuren verwickelt war. Quellen innerhalb der Sternenflotte deuten an, dass Clarke m\u00f6glicherweise mit einflussreichen klingonischen H\u00e4usern zusammengearbeitet haben k\u00f6nnte, um den Krieg zwischen der F\u00f6deration und dem Klingonischen Reich zu verl\u00e4ngern \u2014 m\u00f6glicherweise zum Vorteil bestimmter Interessengruppen innerhalb beider Fraktionen.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sidentin Yokinobu geriet nach Bekanntwerden des Vorfalls massiv unter Druck. In einer emotionalen Pressekonferenz bestritt sie jegliches Wissen \u00fcber Clarkes mutma\u00dfliche Machenschaften und betonte, dass sie \u201ezutiefst schockiert und betrogen\u201c sei.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eIch habe niemandem in meinem Umfeld jemals die Erlaubnis gegeben, in meinem Namen geheime Absprachen mit dem Klingonischen Reich zu treffen. Falls sich diese Vorw\u00fcrfe bewahrheiten, wurde ich hintergangen \u2014 so wie der gesamte F\u00f6derationsrat und die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der F\u00f6deration,\u201c erkl\u00e4rte Yokinobu.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Trotz ihrer Unschuldsbeteuerungen wird der politische Druck auf die Pr\u00e4sidentin immer gr\u00f6\u00dfer. Analysten gehen davon aus, dass dieser Skandal das Ende ihrer politischen Karriere bedeuten k\u00f6nnte. Mehrere Ratsmitglieder fordern bereits ihren R\u00fccktritt, w\u00e4hrend andere Stimmen vor vorschnellen Schl\u00fcssen warnen.<\/p>\n<p>Die Enth\u00fcllungen um Clarke werfen zudem ein neues Licht auf die k\u00fcrzlich vereinbarte Waffenruhe zwischen der F\u00f6deration und dem Klingonischen Reich. Einige Experten vermuten, dass Clarke gezielt versucht haben k\u00f6nnte, den Konflikt zu eskalieren \u2014 m\u00f6glicherweise in Zusammenarbeit mit korrupten Akteuren innerhalb der klingonischen F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Captain T\u2018 Val mahnte zur Vorsicht:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eEs gibt viele offene Fragen. Die Wahrheit muss sorgf\u00e4ltig und gr\u00fcndlich ans Licht gebracht werden \u2014 sonst k\u00f6nnten wir den wahren Drahtziehern auf den Leim gehen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>W\u00e4hrend die Suche nach Apollo Clarke weiterl\u00e4uft, w\u00e4chst die Unsicherheit in der F\u00f6deration. Beobachter warnen, dass dieser Skandal nicht nur die politische F\u00fchrung ersch\u00fcttern, sondern auch die ohnehin fragile Waffenruhe mit den Klingonen gef\u00e4hrden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Eines steht fest: Die Zukunft der F\u00f6deration steht an einem gef\u00e4hrlichen Scheideweg.<\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<article id=\"post-1722\" class=\"post-1722 post type-post status-future entry hentry pmb-post-article\">\n<header class=\"pmb-post-header entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title pmb-header\">Heldentat der USS Badger: Schiff opfert sich f\u00fcr den Erfolg der Mission<\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-meta\"><\/div>\n<div class=\"entry-content post-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JV2.webp\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1723\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JV2.webp\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JV2.webp 1618w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JV2-300x136.webp 300w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JV2-1024x465.webp 1024w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JV2-768x349.webp 768w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/JV2-1536x698.webp 1536w\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"273\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Deep Space K-7<\/em> \u2014 Die Sternenflotte trauert um die Crew der USS Badger, die sich w\u00e4hrend der j\u00fcngsten Operation im Xarantine-System in einer mutigen Kamikazeaktion geopfert hat. Die Taskforce Foxhound, bestehend aus der USS Royal Pioneer, der USS Nemesis, der USS Lykaon, der USS Hephaistos, der USS Badger und der USS Artemis, hatte im Rahmen des Einsatzes entscheidende Informationen \u00fcber den Verrat durch F\u00f6derationsberater Apollo Clarke aufgedeckt und einen dringend ben\u00f6tigten Waffenstillstand mit dem Klingonischen Reich ausgehandelt.<\/p>\n<p>Die USS Badger war w\u00e4hrend des Einsatzes auf dem Weg, Verst\u00e4rkung zu rufen, als sie auf ein schwer bewaffnetes klingonisches Kriegsschiff traf.<\/p>\n<p>Da die Badger dem schwer bewaffneten Feind in direkter Konfrontation unterlegen war und Verst\u00e4rkung nicht rechtzeitig eintreffen konnte, entschied sich Commander Lam Vika zu einem verzweifelten Man\u00f6ver: In einem waghalsigen Frontalangriff steuerte die USS Badger mit ihrem besch\u00e4digten Antrieb direkt auf das klingonische Schiff zu. Die daraus resultierende Explosion riss die Badger vollst\u00e4ndig in St\u00fccke, doch der feindliche Kreuzer wurde so schwer besch\u00e4digt, dass er man\u00f6vrierunf\u00e4hig zur\u00fcckblieb und nicht mehr in den Kampf um das Xarantine-System eingreifen konnte.<\/p>\n<p>Captain Lisbeth DeCuiper, Kommandantin der Taskforce, sprach in einer bewegenden Erkl\u00e4rung von einem \u201eAkt unvergleichlichen Mutes\u201c:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eCaptain Vika und seine Crew wussten, was auf dem Spiel stand. Ihr Opfer hat unz\u00e4hlige Leben gerettet \u2014 in unserer Flotte und vielleicht auch im gesamten Quadranten. Wir stehen in ihrer Schuld und werden ihren Mut niemals vergessen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die USS Hephaistos und die USS Artemis kehren ebenfalls stark besch\u00e4digt von der Mission zur\u00fcck. Beide Schiffe trugen erhebliche Sch\u00e4den aus den Gefechten und von einem Absturz auf den Planeten Xarantine davon, doch gl\u00fccklicherweise blieb die Zahl der Verluste an Bord begrenzt.<\/p>\n<p>Captain Gaspar Toussaint von der USS Artemis w\u00fcrdigte die Crew der USS Badger in einer emotionalen Ansprache an seine Besatzung:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eDie Crew der Badger hat das gr\u00f6\u00dfte Opfer gebracht, um uns allen eine Zukunft zu sichern. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit haben uns Zeit verschafft. Ohne sie h\u00e4tte dieser Krieg vielleicht eine ganz andere Wendung genommen.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Taskforce befindet sich nun auf dem R\u00fcckweg zur Raumstation K-7, wo eine offizielle Trauerzeremonie zu Ehren der gefallenen Crew der USS Badger geplant ist.<\/p>\n<p>Die Heldentat der USS Badger wird als leuchtendes Beispiel f\u00fcr die Opferbereitschaft und den unersch\u00fctterlichen Einsatz der Sternenflotte im Dienst von Frieden und Stabilit\u00e4t in die Geschichtsb\u00fccher eingehen.<\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n<article id=\"post-1731\" class=\"post-1731 post type-post status-future entry hentry pmb-post-article\">\n<header class=\"pmb-post-header entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title pmb-header\">Eklat bei Kikonischem Seminar auf Sternenbasis 621.<\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-meta\"><\/div>\n<div class=\"entry-content post-content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/kikonen2.webp\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1732\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/kikonen2.webp\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/kikonen2.webp 1470w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/kikonen2-300x150.webp 300w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/kikonen2-1024x512.webp 1024w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/kikonen2-768x384.webp 768w\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eIn der Not frisst der Teufel Autokraten\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Ein so gro\u00dfes interstellares Konglomerat an Sternensystemen, entsprechend dazu passenden Kulturen und Gewohnheiten wie das der Vereinigten F\u00f6deration der Planeten ist schon etwas bemerkenswertes. \u00dcber 150 Mitgliedswelten, \u00fcber 1000 Kolonien haben sich darin zusammengefunden, um sich kulturell, wissenschaftlich, aber auch verteidigungspolitisch einander zu unterst\u00fctzen. Auf einer Fl\u00e4che von 8000 Lichtjahren leben so \u00fcber 900 Milliarden Lebewesen und teilen sich dabei eine Ideologie, einen Lebensweg, der ihr Handeln bestimmt und ihnen als moralischer Kompass dient. Es sind diese Werte, die ein gemeinsames Leben unter dem Dienst des Sternenbanners m\u00f6glich machen. Jeder B\u00fcrger der F\u00f6deration hat sie, diese grundlegenden Rechte auf Freiheit, Unversehrtheit, Respekt vor der Existenz, Selbstbestimmung, Glaubensfreiheit, eine freie Meinung oder ein demokratisches Wahlrecht, ganz gleich, ob es sich dabei um verschwindend kleine Minderheiten handelt oder nicht. Es sind diese Ideale des gemeinsamen Lebens, die so definieren k\u00f6nnen, was in diesem riesigen Universum \u00fcberhaupt Leben ist und wie damit umzugehen ist. Ob nun Ba\u2019ku, Exocoms oder Androiden, die Vergangenheit zeigte immer wieder auf, dass eben jene Werte sogar kleine Gruppen bis hin zum einzelnen Individuum sch\u00fctzen k\u00f6nnen und ihnen Gerechtigkeit zukommen lassen k\u00f6nnen. Und deswegen wird jede Kultur, die Teil dieser F\u00f6deration der Planeten sein will, auch auf Herz und Nieren gepr\u00fcft, ob sie f\u00fcr solch einen Lebensweg kompatibel sind oder ob ihre kulturelle Entwicklung noch nicht den Status der F\u00f6derativen Magna Carta erreicht hat.<\/p>\n<p>Und dennoch prallt in schweren Zeiten jene Ideologie auch immer aufs Neue auf den Realismus. Vor allem in Zeiten gro\u00dfer Kriege wie dem aktuellen Konflikt mit den Klingonen zeigt sich, dass man bei seiner Wahl der Alliierten immer wieder aufs Neue Kompromisse eingehen muss. Es gibt viele Planetensysteme, deren technologische Entwicklung, sei es auf wissenschaftlicher Basis oder auf milit\u00e4rischer dem gemeinen Standard der F\u00f6deration in nichts nachstehen oder sie sogar \u00fcbertreffen. Auf Idealistischer Basis ist eine Zusammenarbeit mit diesen Kulturen nicht denkbar, dennoch l\u00e4sst es der Moment oftmals nicht anders zu, dass man auf den Bonus deren Errungenschaften leichtfertig verzichten k\u00f6nnte. So zeigt man sich gerne tolerant und freundlich, mischt sich aber auch nicht in die Angelegenheiten dieser Kulturen ein. Und dennoch lebt man gerne in der Rolle des Ideals und versucht solchen Kulturen Anreize zu bieten, die Ideologie der Sternenflotte sich selbst zum Vorbild zu nehmen. Ein solches Mittel ist der kulturelle Austausch und dazu werden immer wieder in der ganzen Galaxie Seminare zur Kulturverst\u00e4ndigung abgehalten. Dabei geht es nicht nur darum, die Ideologie der Sternenflotte als das Non-plus-Ultra zu verkaufen, sondern auch andere Kulturen besser kennen zu lernen und damit auch Aspekte zu begreifen, die einem dabei helfen, die eigene Lebensart zu hinterfragen und am Ende bestenfalls mehr aus sich zu machen. Getreu dem Motto \u2013 sei nicht Vorverurteilend. Sei neugierig.<\/p>\n<p>Bei solch einem Seminar auf Sternenbasis 621 wurde j\u00fcngst aber die Bereitschaft zur Neugier und Toleranz auf eine harte Pr\u00fcfung gestellt, wenn nicht gar g\u00e4nzlich an ihre Grenze getrieben. Die Ank\u00fcndigung klang zun\u00e4chst verf\u00fchrerisch. Unter der Leitung der Botschafterin Eroika Nikitidis Selene atto Loutra markia Kikon sollte man einen Einblick in die Lebenswelt der Kikonen erhalten. Vor etwa zweihundert Jahren gab es ein erstes Mal Kontakt zu diesem Volk auf und seitdem wussten sie zu beeindrucken, sei es durch Dichtkunst, Drama, Bildhauerei, Musik, aber auch Architektur und eine beeindruckende K\u00f6rperkultur. Im Jahre 2415 konnte die USS Hephaistos zum ersten Mal in diplomatischer Angelegenheit deren Heimatwelt Thyene besuchen und zeigte sich auch entsprechend beeindruckt. Nach diesem Seminar d\u00fcrfte der Wunsch der F\u00f6deration, sich enger an das Volk der Kikonen zu binden, jedoch einen herben D\u00e4mpfer erhalten haben. Und so, wie es aussieht, gilt das auch f\u00fcr das Kikonische Volk. Doch was geschah genau bei diesem Vortrag?<\/p>\n<p>Schon die Wahl der Seminarleitung hatte den Geschmack von \u201eWeil sonst ja keiner da ist.\u201c Botschafterin Eroika Nikitidis Selene dient seit einigen Monaten als Austauschoffizier auf der USS Galathea. Sie gilt als solche noch sehr jung und unerfahren im diplomatischem Dienst und hat Ger\u00fcchten zufolge auch durchaus noch Probleme, alle kulturellen Eigenschaften der Sternenflotte zu verinnerlichen. Doch sonst war aus dem Kikonischen Reich offensichtlich niemand f\u00fcr solch ein Seminar zu motivieren, weswegen man also sich auf die Ausf\u00fchrungen dieses \u201eGreenhorns\u201c begrenzen musste. Die Botschafterin begann ihren Vortrag sogleich damit, die Unterschiede beider Kulturen aufzuz\u00e4hlen und begann gleich mit Hirachie und korrekte Anrede. Entsprechend machte sie auch klar, dass sie auf ihre kikonische Anrede Eromeni bestand und reagierte in Folge sehr d\u00fcnnh\u00e4utig, wenn man diese f\u00fcr die meisten sehr ungewohnte Anrede nicht gleich verinnerlicht hatte. Dass dieses Eromeni im <em>\u201eDako\u201c<\/em> \u2013 der Sprache der Kikonen \u2013 <em>\u201eHerrin\u201c<\/em> hei\u00dft und damit gleich suggeriert, dass man damit eine h\u00f6hergestellte Person anspricht, w\u00e4hrend eben jene Eromeni f\u00fcr das <em>\u201eniedere Volk unter sich\u201c<\/em> ganz andere Anreden parat hat, lie\u00df gleich einmal tief blicken.<\/p>\n<p>Auch die folgenden Beispiele dienten offensichtlich nur dazu, offen zu legen, dass <em>\u201eKikonen anders sind.\u201c<\/em> An dieser Stelle h\u00e4tte sie aber auch die Katze beim Namen nennen k\u00f6nnen. Nicht anders, sondern <em>\u201e\u00fcberlegen\u201c<\/em>. So h\u00e4tte das Volk der Kikonen ja l\u00e4ngst das Universum besiedeln k\u00f6nnen, h\u00e4tten dann aber f\u00fcr sich festgestellt, dass es zuhause ja am sch\u00f6nsten w\u00e4re und h\u00e4tten deswegen ihre Expansionspl\u00e4ne wieder eingestellt. Nat\u00fcrlich w\u00e4re es zuhause am sch\u00f6nsten gewesen, weil man im Gegensatz zu den meisten Kulturen die inneren Probleme der Gesellschaft auf dem Heimatplaneten h\u00e4tte l\u00f6sen k\u00f6nnen. Die genauen Worte waren \u201eWas sollten wir in die Ferne schweifen, wenn alles, was wir dort drau\u00dfen vorfanden uns entweder feindlich gesonnen war, uns missverstand oder uns nicht gefiel?\u201c<\/p>\n<p>In dieser Aussage lag sehr viel Xenophobie und gleicherma\u00dfen Arroganz. Denn von vornherein davon auszugehen, dass in den unendlichen Weiten des Universums nichts zu finden sei, was den eigenen Horizont erweitern k\u00f6nnte, d\u00fcrfte den meisten F\u00f6derationsmitgliedern kaum nahezulegen sein. Die weiteren Ausf\u00fchrungen lie\u00dfen aber auch den Eindruck zu, dass Selbstreflektion nicht zu den St\u00e4rken des Kikonischen Volkes geh\u00f6rten. Denn das, was in den Augen der Botschafterin das Kikonische Leben so viel besser machte, war vielen anderen Kulturen sehr wohl bekannt. Genau genommen war es sogar der Botschafterin bekannt, dass es anderen Kulturen bekannt war. Das, was das Leben der Kikonen bestimmt, war jedoch wegen ihrer darin liegenden Ungerechtigkeiten von den meisten anderen Kulturen als Ungerecht erkannt und abgeschafft worden. Und so lief den meisten G\u00e4sten wohl ein Schauder \u00fcber den R\u00fccken, als sie dann erfuhren, mit welchen Methoden eben jene sozialen Probleme auf dem Heimatplaneten Thyene gel\u00f6st wurden. Autokratisch, Aristokratisch, Freiheiten unterdr\u00fcckend.<\/p>\n<p>So ist das Kikonische System das eines imperialen Matriarchats. Frauen haben hier die Macht, M\u00e4nner\u2026 d\u00fcrfen salopp gesagt Harfe spielen. Das wars. Die Botschafterin wurde nach ihrem Vortrag auch konkret auf die Rolle des Mannes auf Thyene angesprochen. Merrick Lavigne vom Daily Inquirer erw\u00e4hnte dabei lobend die Heldinnen der Frauenbewegung, welche in einem jahrhundertelangen Kampf eine Gleichberechtigung und Gleichbef\u00e4higung erreichten. Die Reaktion darauf war alarmierend. Denn im System Tassos w\u00fcrden solche Freiheitsk\u00e4mpfer hart bestraft. Exil nicht nur f\u00fcr den Mann, sondern die ganze Familie wurde f\u00fcr die Taten in Sippenhaft genommen. Allein die Frage des Pressevertreters schien f\u00fcr die Kikonin eine Beleidigung gewesen zu sein, denn sie gab dem Mann \u2013 wohlgemerkt ein Mensch \u2013 danach unmissverst\u00e4ndlich zu verstehen, dass er sie gef\u00e4lligst mit Herrin anzureden habe. Es folgte erst eine sexistische Bemerkung \u00fcber die Figur des Reporters, dann eine Form reinsten Whataboutismusses, in dem sie ja erw\u00e4hnte, dass bei den Menschen bestehende Matriachate ja auch mit Gewalt beseitigt wurden (dabei sein angemerkt, dass diese Matriachate auf fr\u00fche Siedlungen in Mesopotamien, Vinca-Kulturen, Banderamische und Minoische Kulturen zur\u00fcckzuf\u00fchren sind und daher satte 5000 Jahre zur\u00fcck liegen) und best\u00e4tigte dann w\u00fctend, dass ihre Kultur stolz darauf sei, jegliche Ver\u00e4nderung mit harter Hand zu verhindern.<\/p>\n<p>Angesprochen auf einen Vorfall bei eben jenem Treffen mit der USS Hephaistos, wo einer dieser <em>\u201eseit \u00c4onen\u201c<\/em> (Wortlaut Botschafterin Selene) gl\u00fccklich rechtlos lebender M\u00e4nner die erstbeste Gelegenheit nutzte, um \u2013 ganz unerwartet \u2013 sofort aus diesem System auszubrechen, wurden dann die Ideale der F\u00f6deration auch noch als Parasit\u00e4r bezeichnet. Genau \u00fcbersetzt Psylloi, was so viel wie <em>\u201eM\u00fcckenstich\u201c<\/em> hei\u00dft. Im gro\u00dfen Finale ihres Wutausbruches bezeichnete sie dann das Gedankengut der F\u00f6deration als Virus oder Bakterium, welches bek\u00e4mpft werden m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Weiteren Fragen wurden dann ungenaue Antworten gegeben. So fragte Lieutenant Osric Bentzen von der Sternenflotte folgend sinngem\u00e4\u00df, ob man in Anbetracht dieser Denkweise sicher sein k\u00f6nne, dass es sich bei den Kikonen wirklich um Alliierte handeln k\u00f6nne. Die Botschafterin beantwortete dies aber nur mit einer Zusammenfassung der Ereignisse beim Treffen mit der USS Hephaistos.<\/p>\n<p>Viele weitere Fragen der Presse folgten, doch statt sich auf die positiven Eigenschaften der Kultur einzulassen \u2013 so ging der Vortrag \u00fcber 30 Minuten und beinhaltete auch viele durchaus interessante Aspekte \u2013 drehten sich die Fragen im Subtext tats\u00e4chlich nur noch um eine Frage \u2013 wie soll unter diesen ideologischen Differenzen \u00fcberhaupt eine gemeinsame Basis zur Zusammenarbeit gelingen? Fest stand, dass Botschafterin Selene \u2013 oder wie auch immer sie auch genannt werden will \u2013 darauf keine Antwort geben kann und will. Und es d\u00fcrfte dem Captain der USS Galathea, Aleksander Solowyov sicher einiges an \u00dcberzeugungsarbeit kosten, um dieser Frau die Vorz\u00fcge der F\u00f6deration klar zu machen.<\/p>\n<p>Doch den meisten G\u00e4sten dieses Seminars d\u00fcrfte der Eindruck entstanden sein, dass eine wirklich verl\u00e4ssliche Allianz mit den Kikonen wohl mit <em>\u201eAussichtslos\u201c<\/em> noch nett beschrieben war. Die ideologischen Unterschiede zeigten sich an diesem Abend diametral. Wie oft hatte man diese Methoden autokratischer, faschistischer Systeme schon erlebt. Es war immer das gleiche. Gehirnw\u00e4sche durch Repression, Auditing, welches Worte wie <em>\u201eKritiker\u201c<\/em> durch Worte wie <em>\u201eTerrorist\u201c<\/em> ersetzt, eine Regierung, die mit Furcht regiert, nicht mit G\u00fcte und Weitsicht. Diese Systeme sind fr\u00fcher oder sp\u00e4ter alle gefallen. Ob und wann es mit der Kikonischen Tyrannei vorbei ist oder ob dies vielleicht sogar wirklich nur eine Schilderung einer \u00fcberforderten Kikonischen Extremistin war und nicht repr\u00e4sentativ f\u00fcr ihr ganzes Volk steht, dies wollen wir hier bei der Prawda nicht beurteilen m\u00fcssen. Sollte das Leben der Kikonen jedoch tats\u00e4chlich so repressiv sein, wie von Botschafterin Selene beschrieben, dann stellt sich f\u00fcr die F\u00f6deration sehr wohl die Frage, ob der Zweck die Mittel heiligt. Dankbarkeit dar\u00fcber, dass die USS Hephaistos den Kikonen gegen eine Invasion der Klingonen aktiv half, klingt definitiv anders. Offensichtlich wollen die Kikonen eigentlich keine Allianz mit der F\u00f6deration, gegen die Klingonen scheinen sie aber dann doch ganz n\u00fctzlich zu sein. Wer wei\u00df, wenn die Kikonen ach so gerne doch lieber alleine nahe der Klingonischen Grenze existieren wollen, vielleicht sollte man dann einfach ihren Wunsch lassen. Botschafterin Selene hingegen w\u00fcnschen wir noch eine sch\u00f6ne Zeit auf der USS Galathea. Passen sie gut auf sich auf, wir wollen ja nicht, dass sie am Ende noch ihren Horizont erweitern m\u00fcssen.<\/p>\n<p><em>C. Ovid \u2013 Prawda<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spannungen an der Romulanisch-Klingonischen Grenze eskalieren \u2014 Romulaner unter Verdacht Qo\u2019noS \u2014 W\u00e4hrend das Klingonische Reich weiterhin in einen erbitterten Krieg mit der F\u00f6deration verwickelt ist, h\u00e4ufen sich nun Berichte \u00fcber mutma\u00dfliche romulanische \u00dcbergriffe auf klingonisches Territorium entlang der romulanisch-klingonischen Grenze. 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