{"id":1138,"date":"2021-09-01T18:40:33","date_gmt":"2021-09-01T16:40:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/?p=1138"},"modified":"2021-09-01T19:03:06","modified_gmt":"2021-09-01T17:03:06","slug":"uss-galathea-interview-mit-eroika-selene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/?p=1138","title":{"rendered":"USS Galathea: Interview mit Eroika Selene"},"content":{"rendered":"<p>Auf zur USS Galathea auf der es einige Dinge gibt die es auf anderen Schiffen nicht gibt. Neuerdings unerh\u00e4lt der Kommunikationsoffizier die Crew neben allerlei n\u00fctzlichen Informationen \u00fcber Holodeckreperaturen oder Klatsch und Tratsch auch noch musikalisch mit einer Radiosendung.<br \/>\nIch musste erst einmal in den Archiven w\u00fchlen um herauszufinden was genau ein Radio ist, offenbar eine Funk\u00fcbertragung von Musik. Nun damit hat er den Titel immerhin richtig gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>\u00dcber Musik l\u00e4sst sich streiten daher werde ich am Ende des Artikels die einzelnen Musikst\u00fccke noch einmal extra auff\u00fchren so das sich jeder eine eigene Meinung bilden kann. Was f\u00fcr mich und hoffentlich auch f\u00fcr meine Leser sehr interessant war, das war das Interview mit der Austauschoffizierin der Kikonen.<br \/>\nEroika Selene.<\/p>\n<p>Ich erspare mir den kompletten Titel und lasse sie nun an einer Niederschrift des besagten Interviews teilhaben.<br \/>\n<em>Stellweise wurde der Text gek\u00fcrzt bzw. \u00fcberarbeitet da dort Musik Einspieler enthalten waren.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Intro:<br \/>\nWir sind beim Thema Einsamkeit im Weltraum und mein Gast heute ist daf\u00fcr vielleicht die perfekte Ansprechstelle. Sie ist n\u00e4mlich vielleicht nochmals etwas einzigartiger als alle anderen an Bord. Sie ist die einzige Kikonin hier, sie hat nicht die Ausbildung an der Sternenflotte genossen und auch der F\u00f6rderationsstandard als Sprache ist ihr nicht in die Wiege gelegt worden. Sie ist hier als Austauschoffizierin, um unsere Welt einmal kennen zu lernen. Und ich hoffe, ihr ein paar Impressionen dieser besonderen Reise entlocken zu k\u00f6nnen. Ich freue mich auf Anthipopliarchix Menodora Nikitidis Selene atto Loutra.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201eGuten Tag\u201c<\/em><\/p>\n<p>\u201e Ich hoffe, ich darf f\u00fcr die Zeit des Interviews Eroika Selene sagen?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201eGern. Danke\u201c<\/em><\/p>\n<p>\u201eNun, wie \u201eeinsam\u201c ist das Leben alleine unter einem Fremden Volk? Wie schlimm ist das Heimweh?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201eHeimweh ist schlimm. Wir Kikonen sind nicht gern fern von Zuhause. Weshalb sollten wir das auch wollen. Nirgendwo ist es so sch\u00f6n auf Thyene. Unsere Welt \u00a0\u00a0 ist freundlich, warm, hell und sauber. Sicherlich trifft das auch auf viele andere Welten in dieser Galaxis zu, aber f\u00fcr uns Kikonen ist Thyene eben unsere Heimatwelt. Und das bedeutet, dass fast alle Kikonen, die nicht zuhause sind, ungl\u00fccklich sind.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eWas tust du normalerweise, um gegen Heimweh anzugehen?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Leider habe ich keine Verbindung nach Hause. Aber vielleicht ist das auch gut so. M\u00f6glicherweise w\u00fcrde es das Heimweh nur verst\u00e4rken. Aber ich habe auch gro\u00dfes Gl\u00fcck erfahren. Zum einen hat mich meine Atrexa pers\u00f6nlich ausgezeichnet, indem sie mich einerseits mit dieser Aufgabe beauftragt hat, zum Anderen hat sie mir den Ehrentitel &#8218;Eroika&#8216; verliehen. Ich finde aber auch Kraft und Zuversicht im Glauben. Meine Agia Mitera, meine Hohepriesterin, hat mir einen Schrein geschenkt, so dass ich auch hier in der Fremde immer noch zu Alatheia, meiner G\u00f6ttin beten kann.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eZur Erkl\u00e4rung, Atrexa ist bei den Kikonen ein hohes Amt, wohl vergleichbar mit einer Kaiserin. Eine hohe Ehre also. Gegen das Heimweh hilft also Religion. Doch was ist mit der neuen Welt vor dir? Hast du au\u00dferhalb des Dienstes schon viele Kontakte kn\u00fcpfen k\u00f6nnen? In der N\u00e4he welcher Personen f\u00fchlst du dich wohl?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;<em>Auf der Reise hierher habe ich schon Midge, also Ensign Mitchell Sinclair, kennen gelernt. Aber auch Lieutenant Winterbottom oder gar unsere Ko&#8230; unser kommandierender Offizier, Commander Solowyov sind sehr freundlich zu mir.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u201eGibt es etwas aus deiner Heimat, was du richtig vermisst? Oder etwas, von dem du dich im Nachhinein ge\u00e4rgert hast, dass du es nicht auf deine Reise mitgenommen hast?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Eines? Ich vermisse so viele Dinge. Sauerstoffges\u00e4ttigte Atemluft. Etwas h\u00f6here Gravitation. H\u00f6here Temperaturen. Heimatliche Kl\u00e4nge in der Sprache. Aber an all das kann man sich gew\u00f6hnen, auch wenn das mit der Atemluft schwierig ist. Ich werde immer sehr schnell m\u00fcde und kann mich auch nicht so gut konzentrieren. Aber es geht. <\/em><em>Ich glaube, das schwierigste ist f\u00fcr mich die Gesellschaft. Zuhause haben wir eine, wie ich finde, sehr vern\u00fcnftige und gut funktionierende Gesellschaft. Und hier ist alles &#8211; wohlgemerkt f\u00fcr mich &#8211; auf den Kopf gestellt. Das ist immer noch sehr verwirrend f\u00fcr mich. <\/em><em>Aber wirklich vermissen, also in der Form, dass ich es vergessen habe mitzunehmen, tue ich nichts. <\/em><em>Oder doch, ja. Ich habe zuhause einige Spiele, die ich gern spiele. Die habe ich tats\u00e4chlich vergessen. Aber ich denke, dass ich die vielleicht aus dem Ged\u00e4chtnis heraus nachbilden k\u00f6nnte.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eDa d\u00fcrften sich bestimmt Freiwillige f\u00fcr finden lassen. Du wirst hier an Bord inzwischen sehr viele unterschiedliche Spezies kennen gelernt haben und viele haben ihre eigenen Kultureinfl\u00fcsse mitgebracht. Welche sind dir da besonders in Erinnerung geblieben?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Ganz besonders ist mir die Kultur unserer leitenden wissenschaftlichen Offizierin, Lieutenant Mukherjee aufgefallen. Sicherlich aufgrund dieses Kulturabends. Das war schon sehr beeindruckend.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u00a0&#8230;<\/p>\n<p>\u201eDa sind wir wieder und mit mir immer noch Eroika Selene. Wir hatten es eben \u00fcber fremde Kulturen. Gab es dahingehend etwas, was dir v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich war? Oder eine Eigenart einer anderen Kultur, die dich inspirierte und zu begeistern wusste?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Sehr verwirrend ist f\u00fcr mich ein durchg\u00e4ngiges Problem mit dem Selbst, also dem eigenen K\u00f6rper, welches in der ganzen F\u00f6deration zu herrschen scheint. Schau, wir Kikonen sind Kinder der G\u00f6tter und wir glauben ganz fest daran, dass die G\u00f6tter uns so erschaffen haben, wie sie uns haben wollten. Unser K\u00f6rper ist der Tempel unserer Seele. Also sollten wir ihn lieben und ihn auch so sch\u00f6n erhalten wie es geht. Sicherlich hat jede Kikonin irgendwelche kleinen oder gr\u00f6\u00dferen Makel, aber die kann man ja heilen. Oder mit etwas Kosmetik kaschieren. Das tuen ja auch die M\u00e4nner und Frauen hier an Bord. Aber dennoch zeigen alle eine f\u00fcr mich v\u00f6llig unverst\u00e4ndliche Scheu, sich zu zeigen. Wir Kikonen sind stolz auf unser Aussehen und erfreuen uns daran. Die F\u00f6derierten sind es sicherlich auch. Aber&#8230; naja. Ich hatte es ja schon erw\u00e4hnt. Ich glaube, ich werde das nie begreifen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eIch k\u00f6nnte mir vorstellen, dass allein das die Kikonische Kultur sehr interessant macht. Aber erz\u00e4hl doch mal, f\u00fcr viele ist Thassos IV vermutlich v\u00f6llig unbekannt. Wie ist das Leben dort?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Was soll ich sagen? Sch\u00f6n? Einfach? Unkompliziert? Es ist meine Heimat. Ich f\u00fchle mich dort wohl. Nicht nur, weil die Umweltbedingungen perfekt f\u00fcr mich abgestimmt sind, sondern auch, weil die Gesellschaft so funktioniert, wie ich es gewohnt bin und liebe.<\/em><br \/>\n<em>Wir haben uns sehr viel von dem bewahrt, was wir unser Erbe nennen. Es gibt viel Modernes bei uns. Technologie, die in der F\u00f6deration so noch nicht existiert. Aber wir haben auch sehr viel von alten Br\u00e4uchen und Traditionen behalten. Angefangen von der Art wie wir wohnen, leben, wie wir zum Beispiel einkaufen oder essen bis hin zur Religion und unseren Adelstiteln. Wir wollen es so, m\u00f6gen es so und kommen sehr gut zurecht so.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eAha? Was sind Eigenarten deiner Kultur, von denen du glaubst, dass die meisten hier es v\u00f6llig verbl\u00fcffen w\u00fcrde?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8222;<em>Das ist wahrscheinlich der Punkt, der mich hier ebenfalls verbl\u00fcfft: Die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau.<\/em>&#8222;<\/p>\n<p>\u201eJetzt bin ich gespannt, das ist zumindest ein Thema, von dem ich wei\u00df, dass viele Kulturen in den letzten Jahrzehnten sehr gezielt dran gearbeitet haben. Allein innerhalb der F\u00f6rderation ist da in den letzten 100 Jahren viel passiert. Was ist an eurem Rollenbild so verbl\u00fcffend anders?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Nun, wir haben gezielt NICHT daran gearbeitet. Unser Rollenbild entspricht unserer Natur und keinem k\u00fcnstlich herbeigef\u00fchrten System. Ich habe mich w\u00e4hrend meiner Reise hierher ein wenig mit dem gesellschaftlichen System innerhalb der F\u00f6deration besch\u00e4ftigt. Das musste ich ja zwangsl\u00e4ufig. Dabei ist mir aufgefallen, dass das System vor allem auf die Befriedigung der individuellen Bed\u00fcrfnisse ausgelegt ist. Bei uns dagegen geht es mehr nach dem Prinzip &#8218;Gemeinnutz geht vor Eigennutz&#8216; oder &#8218;Frage nicht, was das Reich f\u00fcr Dich tun kann, sondern was Du f\u00fcr das Reich tun kannst&#8216;. Das kann bedeuten, dass unser traditionelles Rollenbild f\u00fcr die F\u00f6deration vielleicht antiquiert oder gar einschr\u00e4nkend wirken mag. Aber daf\u00fcr entspricht es unserer tats\u00e4chlichen Natur und keinem von irgendwelchen Soziologen oder gar von der Industrie gepr\u00e4gtem Kunstgebilde.<\/em><\/p>\n<p>&#8222;In deiner Zeit als Austauschoffizierin hast du ja nun nicht nur das Leben auf der Galathea miterlebt, du hast auch einige Zeit auf der Hephaistos und auf DS9 verbracht. Alles sehr gegens\u00e4tzliche Orte. Auf der einen Seite das Kampfschiff, dann der Stillstand einer Raumstation und nun die Reise in unerforschte Winkel des Universums. Wie hast du die Unterschiede dieser Stationen wahrgenommen?&#8220;<em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em> &#8222;Am st\u00e4rksten war der Unterschied nat\u00fcrlich zwischen der Mekong, dem Runabout mit sehr wenig Platz an Bord. Und auf der anderen Seite die Station. Da war alles gro\u00df. Chaotisch und ungeordnet. Und die Leute waren durchweg&#8230; schrecklich. Ungehobelt. Grob. Hier ist es&#8230; deutlich besser.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eFreut mich zu h\u00f6ren. \u201c<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>\u201eUnd da sind wir wieder im dritten Teil unseres Interviews. Wir hatten es von Unterschieden und Impulsen neuer Kulturen. Was hat dich bisher von all diesen Stationen, die du bisher kennen lernen durftest am meisten erf\u00fcllt?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Erf\u00fcllt? Nichts. Hier an Bord vielleicht. Der Kulturabend vielleicht. Und&#8230; aber dar\u00fcber m\u00f6chte ich nicht sprechen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eEinige Sachen der kikonischen Tradition hast du ja dennoch an Bord gebracht, vor allem in Sachen Kleidungsst\u00fccke. Ich habe ein wenig recherchiert, sie haben so spannende Namen wie Perilaimo, Vrachioli, Kilota oder Ipposkevi. In manchen Kulturen nennt man solche Kleidungsst\u00fccke auch gerne einen Hauch von nichts. Ist dir schon aufgefallen, dass dir gerade die Herren an Bord vermutlich \u00f6fter begeistert hinterher schauen? Wie gehst du damit um?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Ich betrachte das als das, was es sicherlich auch faktisch ist. Diese Leute sehen mich gern an. Dar\u00fcber freue ich mich. Allerdings gehen die hiesigen M\u00e4nner doch recht anders mit meinem Anblick um als die kikonischen M\u00e4nner. Sie ber\u00fchren mich einfach! Auf der Station musste ich mich mehr als einmal wehren. Da war es gut, dass ich ausgezeichnet im Nahkampf ausgebildet bin.<\/em><br \/>\n<em>Auch das ist ein Ergebnis kultureller Unterschiede. Das verstehe ich. Und mir ist auch klar, dass ich mich der hiesigen Kultur anpassen muss. So lerne ich beispielsweise die in der F\u00f6deration zu sprechende Sprache. Aber meine Kleidung ist Teil meiner Kultur. Und auch Ausdruck meines Standes. Hierin werde ich mich ganz gewiss nicht anpassen und dieses wurde mir auch offiziell zugebilligt.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eIch bin mehr als sicher, dass du f\u00fcr diese Entscheidung an Bord sehr viele Unterst\u00fctzer hast. Nicht nur durch die Kleidung bringst du nat\u00fcrlich nicht nur Kultur, sondern auch Ausstrahlung mit aufs Schiff. Nun ist der trainierte K\u00f6rper auf Thassos IV ja nun ein hohes Gut. Was tust du, um diese Ausstrahlung und Eleganz m\u00f6glich zu machen? Willst du den Damen an Bord ein paar Geheimnisse verraten?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u201eVor allem Sport und Training. Wie ich schon sagte: Der eigene K\u00f6rper ist der Tempel der eigenen Seele. Und diesen Tempel sollte man sauber und gepflegt halten. Ich versuche nur das zu essen, was mir auch bekommt. Gifte bekommen mir ganz gewiss nicht. Allerdings gebe ich zu, dass ich mein pers\u00f6nliches Training bislang ein wenig vernachl\u00e4ssigt habe.\u201c<\/em><\/p>\n<p>\u201eIch h\u00f6rte, du bist eine Expertin f\u00fcr Hologramm-Romane. K\u00f6nnen wir dar\u00fcber etwas mehr erfahren?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Oh, wir Kikonen erfreuen uns ebenso wie ihr F\u00f6derierten an Geschichten, die in dem VR-Raum gespielt werden k\u00f6nnen. In unseren Streitkr\u00e4ften trainieren wir unsere Kriegerinnen auch so. Da ich Ausbilderin bin&#8230; oder war, habe ich einige Trainingsszenarien erstellt. Und da mir das Spa\u00df macht, habe ich auch f\u00fcr mich und meine Freundinnen die eine oder andere Geschichte geschrieben. Das ist aber nur ein Hobby. Und leider sind unsere VR-Umgebungen nicht kompatibel. Oh, leider auch unsere Nahrungsmittelreplikatoren, wie es hier hei\u00dft. Das ist schade. Ich hatte einige Speisen mitgebracht, aber die werde ich so leicht nicht replizieren k\u00f6nnen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eIch schlage vor, wegen der Kompatibilit\u00e4t der Hologrammkammern sprichst du mal mit Sara Al Sadat. Ich bin sicher, da bekommen wir was gedeichselt. Und weil das hier immer noch eine Musiksendung ist \u2013 wie ist das auf Thassos IV mit Musik? Hast du uns vielleicht etwas mitgebracht?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Ich mag Musik. Ich habe auch fr\u00fcher gern im Tempel getanzt. Aber diese Musik ist doch ziemlich anders. Und ja, ich habe etwas mitgebracht. F\u00fcr meine Speichersticks gibt es auch ein Interface. Etwas, \u00e4h, improvisiert, aber es funktioniert.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eNa, dann wollen wir das doch mal spielen. Dann zum Abschluss, willst du vielleicht noch ein paar gr\u00fc\u00dfe oder warme Worte an die Crew ausrichten?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>&#8222;Ja, danke. Ich m\u00f6chte mich wirklich f\u00fcr die Aufnahme hier an Bord bedanken. Ich f\u00fcrchte, umgekehrt w\u00fcrde das nicht so gut gehen. Ich m\u00f6chte mein Volk nicht degradieren. Wir haben sogar f\u00fcr die Besatzung der Hephaistos eine ganze Urlaubsinsel ger\u00e4umt, aber meine Leute sind doch sehr fremdenscheu und wir bleiben normalerweise sehr unter uns. Daher bin ich wirklich sehr angetan von dem herzlichen Willkommen, das ich an Bord der Galathea erfahren habe. Danke daf\u00fcr!&#8220;<\/em><\/p>\n<p>\u201eUnd ich danke f\u00fcr die Zeit, die du dir genommen hast, um bei diesem Interview dabei zu sein. In dem Sinne vielen Dank an Eroika Selene f\u00fcr diesen interessanten Einblick. Hier also dein St\u00fcck musikalische Heimat aus Thassos. Der Musiker nennt sich Nikos Vertis und sein St\u00fcck \u201eThelo na me nioseis\u201c. (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-5pDGH9ktNo\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-5pDGH9ktNo<\/a> )<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Musikalische Auflistung:<\/p>\n<ul>\n<li>Antaranischen Musiker Doktor Kosmos mit \u201eN\u00e4r min pojke g\u00e5r p\u00e5 stan.\u201c (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=v4YlANprHJw\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=v4YlANprHJw<\/a> )<\/li>\n<li>Beta Cassius \/ Georgia Ruth mit &#8222;Madryn&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=JufCdb1Kr5Y\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=JufCdb1Kr5Y<\/a>)<\/li>\n<li>Coridanitischen S\u00e4ngerin dj flugv\u00e9l og geimskip mit &#8222;Glamur i Geimnum&#8220; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=isaikU8Bkuc\"> (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=isaikU8Bkuc )<\/a><\/li>\n<li>Cardassia \/ Cicha und Palyga die Baqczalarda\u201c (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=taW9wfV_mfs\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=taW9wfV_mfs<\/a>)<\/li>\n<li>Halalaner \/ Choi Joo und Ogt Orgui (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pWu6-LhGyeI\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pWu6-LhGyeI<\/a> )<\/li>\n<li>Trevor Jones mit &#8222;Cleopatra&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=h6tr9exD0kw\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=h6tr9exD0kw<\/a>)<\/li>\n<li>Travellers mit &#8222;\u0126afi Pa\u010bi Kuluri&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WFjZDle8gkM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WFjZDle8gkM<\/a> )<\/li>\n<li>Lisa Hannigan mit &#8222;Home&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EjOy2yB6CZk\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EjOy2yB6CZk<\/a> )<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf zur USS Galathea auf der es einige Dinge gibt die es auf anderen Schiffen nicht gibt. 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