{"id":1225,"date":"2022-04-17T12:10:27","date_gmt":"2022-04-17T10:10:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/?p=1225"},"modified":"2022-04-16T19:26:00","modified_gmt":"2022-04-16T17:26:00","slug":"unerwartetes-debakel-fuer-das-klingonische-imperium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/?p=1225","title":{"rendered":"Unerwartetes Debakel f\u00fcr das Klingonische Imperium"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/prawda-1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1237\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/prawda-1.png\" alt=\"\" width=\"394\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/prawda-1.png 394w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/prawda-1-300x132.png 300w\" sizes=\"(max-width: 394px) 100vw, 394px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/justizia.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1227\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/justizia-300x134.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/justizia-300x134.png 300w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/justizia-768x344.png 768w, https:\/\/www.sf-germany.com\/ressorts\/prawda\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/justizia.png 960w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Kanzler Martok: \u201cGr\u00f6\u00dfte Bedrohung seit Beginn des Klingonisch-F\u00f6derierten Krieges\u201d<\/p>\n<p>Wie uns aus zuverl\u00e4ssiger Quelle direkt von Qo&#8217;noS, der Hauptwelt des klingonischen Imperiums mitgeteilt wurde, befindet sich das klingonische Reich in einer beispiellos ausweglosen Situation. Laut unserer Quelle, deren Name aus verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden nicht genannt werden m\u00f6chte, tagt seit \u00fcber 36 Stunden ein Krisenrat des Imperiums und ber\u00e4t, wie diese verzweifelte Lage doch noch abgewendet werden kann.<\/p>\n<p>Was war geschehen? Genaues ist leider noch nicht bekannt, jedoch scheint es sich bei dieser Krise um einen &#8211; Zitat &#8211; heimt\u00fcckischen Angriff aus g\u00e4nzlich unerwarteter Richtung &#8211; Zitat Ende &#8211; zu handeln. Dies sind die Informationen, die uns vorliegen:<\/p>\n<p>Die sogenannten Angreifer waren zwei nicht f\u00f6derierte Fraktionen, die sich in einer pr\u00e4zedenzlosen Aktion gemeinschaftlich darauf verst\u00e4ndigt haben, die F\u00fchrung des Klingonischen Imperiums vor dem Ehrengericht f\u00fcr niedere Nichtkrieger, der trotz des typisch klingonischen des Namens h\u00f6chsten judikativen Instanz im klingonischen Imperium anzuklagen. Diese zwei Fraktionen sind die sylenische Hegemonie sowie als Nebenkl\u00e4ger das kikonische Reich. Beide Kl\u00e4ger werden vertreten durch eine fast brigadestarke Truppe aus Anw\u00e4lten und Anw\u00e4ltinnen. Die Anklageschrift umfasst drei B\u00e4nde und beinhaltet h\u00f6chstwahrscheinlich vor allem Punkte betreffend Schadenersatz f\u00fcr erlittene Verluste aufgrund des gef\u00fchrten Angriffskrieges gegen die F\u00f6deration.<\/p>\n<p>Beachtenswert ist hier vor allem, dass beide Kl\u00e4ger nicht Teil der F\u00f6deration sind und dabei zum ersten Mal auf diplomatischer Ebene zusammenarbeiten. Von Seiten des klingonischen Imperium sind daher Proteste mit dem Hinweis auf eine niedertr\u00e4chtige Verschw\u00f6rung gegen das ehrenvolle Imperium zu erwarten. Hilfreich f\u00fcr die klingonische Verteidigung kann dabei ein Problem mit der Zulassung der kikonischen Anw\u00e4ltinnen vor dem klingonischen Ehrengericht sein, da im ganzen Reich noch keine ausreichende Anzahl an Zensurbalken zusammengetragen werden konnte um die unsittlichen Bl\u00f6\u00dfen der erw\u00e4hnten kikonischen Juristinnen zu bedecken.<\/p>\n<p>Wie diese juristische Auseinandersetzung ausgehen wird, ist noch v\u00f6llig ungewiss. Unabh\u00e4ngige Beobachter r\u00e4umen der klingonischen Verteidigung jedoch nur geringe Erfolgschancen ein und raten dem Imperium zu einem Vergleich. Die Tatsache, dass sich bereits mehrere Handelsschiffe der Ferengi im Orbit um Qo&#8217;noS eingefunden haben, l\u00e4sst aber darauf schlie\u00dfen, dass sich die klingonische Seite in Verhandlungen mit den Ferengi befindet, um gro\u00dfz\u00fcgige Kredite aufzunehmen mit denen dann die sylenischen und kikonischen Forderungen beglichen werden k\u00f6nnen. Ob und wie sich nach einem m\u00f6glichen Schiedsspruch der Krieg gegen die F\u00f6deration noch weiterf\u00fchren l\u00e4sst, ist h\u00f6chst fraglich. Ebenso fraglich ist, ob die Ferengi Sternensysteme, welche die Klingonen im Verlauf des Krieges erobert haben als Sicherheiten f\u00fcr gew\u00e4hrte Kredite akzeptieren werden.<\/p>\n<p>Die Prawda wird auf jeden Fall versuchen, weiterhin so objektiv zu berichten, wie unser Name ja verspricht. Trotz exorbitanter Preise ist es einem unserer andorianischen Journalisten gelungen, ein Anwaltskost\u00fcm der Kikonen zu erstehen und wird nun versuchen auf diesem Weg der Verhandlung beizuwohnen.<\/p>\n<p>Wir berichten weiter&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kanzler Martok: \u201cGr\u00f6\u00dfte Bedrohung seit Beginn des Klingonisch-F\u00f6derierten Krieges\u201d Wie uns aus zuverl\u00e4ssiger Quelle direkt von Qo&#8217;noS, der Hauptwelt des klingonischen Imperiums mitgeteilt wurde, befindet sich das klingonische Reich in einer beispiellos ausweglosen Situation. 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