Erdbeben der Stärke 7 auf dem Planeten Cait

Verzweifelte Personen, eingestürzte Gebäude, Trümmer überall in der Hauptstadt von Larrrtov. Zum zweiten Mal in der Geschichte des Planeten Cait wird die Hauptstadt von Larrrtov von einem heftigen Erdbeben erschüttert. Mehr als 200 Caitianer sterben.

Erst schwankten die Gebäude, dann kippten sie um wie Kartenhäuser oder sanken in sich zusammen. Nachdem sich der Staub über der Hauptstadt verzogen hat, zeigt sich den Überlebenden und Helfern ein fast surreales Bild: Nur noch Trümmer und Schutt, wo Minuten zuvor noch ein Haus stand.

Das Erdbeben hinterließ schwere Schäden an Hunderten Gebäuden in  und um die Hauptstadt des größten Kontinenten von Cait. Tausende verängstigte Bewohner flüchteten in Panik auf die Straßen und Plätze. Der Schock sitzt tief.

In Häusern und Wohnungen fiel die Energieversorgung aus. Auch das Kommunikationsnetz brach kurzzeitig zusammen. Schulen und die Universität der Hauptstadt setzten den Unterricht aus. Innenminister T’sorio rief die Bevölkerung auf, den Anweisungen des Zivilschutzes Folge zu leisten. Eine große Gefahr gehe von geborstenen Energieleitungen aus, heißt es.

Das Zentrum des Bebens lag bei Axochi – rund 120 Kilometer südöstlich der caitianischen Hauptstadt – in einer Tiefe von rund 50 Kilometern. Es erreichte die Stärke 7,1.

Nach offiziellen Angaben wurden bisher insgesamt mindestens 248 Todesopfer gezählt. Allein in einer eingestürzten Schule starben 20 Kinder. Angesichts der Stärke des Bebens gehen die Behörden allerdings davon aus, dass diese Zahl weiter steigen wird. Hunderte Einsatzkräfte wurden mobilisiert. Helfer gruben sich zum Teil mit bloßen Pfoten durch die Trümmer, um Verschüttete zu bergen.

Cait’s Senatsrat der k’tarrela traf sich zu einer Kriesensitzungund machte sich ein Bild von den Schäden. „Wir habe die Evakuierung aller Hospitäler angeordnet, die beschädigt worden sind“, teilte der Vorsitzende der k’tarrela mit. Patienten müssten in andere Krankenhäuser verlegt werden.

Mehrere Nachbeben lösten bei den Betroffenen zusätzlich Panik aus. Das nationale Seismologische Institut teilte mit, es seien unter anderem im im Gebiet Xoaca weitere Erdstöße registriert worden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es auch in den kommenden Tagen noch Nachbeben geben kann.

Die UFP Päsidentin Chiyo Yokinobu bot Hilfe an. „Wir sind bei Euch und werden für Euch da sein“, erklärte Yokinobu, die auf Cait wegen des Kriegsbeginns mit den Klingonen als eher unpopulär gilt.

Die Prawda wir weiter für sie von Cait berichten und hat auch eine Hotline eingerichtet für Flottenangehörige die sich um ihre Familien auf Cait sorgen.
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