**VULKAN – SHI’KAHR.**
Wissenschaftler der Vulkanischen Akademie der Wissenschaften haben gemeinsam mit Forschern des Daystrom-Instituts eine fast 400 Jahre alte künstliche Intelligenz rekonstruiert.
Das Programm stammt ursprünglich von der Erde und wurde im Jahr 2026 von dem damaligen Technologiekonzern Apple für den chinesischen Markt entwickelt. Die Software gehörte zu einer Klasse von Systemen, die als „Large Language Models“ bezeichnet wurden.
Für heutige Wissenschaftler ist besonders interessant, wie früh die Menschen versuchten, Maschinen menschliche Sprache nachahmen zu lassen.
„Das System konnte Sprache erstaunlich überzeugend reproduzieren, verfügte jedoch über kein Bewusstsein“, erklärte der vulkanische Computerhistoriker T’Vek. „Die damalige Verwendung des Begriffs künstliche Intelligenz war daher ausgesprochen großzügig.“
Die rekonstruierte Software soll künftig im Archiv für präwarpzeitliche Computertechnik auf Vulkan aufbewahrt werden.
Ein erster Testlauf musste allerdings vorzeitig beendet werden, nachdem das System auf die Aufforderung, vulkanische Logik zu erklären, eine Antwort von 14.000 Wörtern erzeugte.
Professor T’Vek bezeichnete dieses Verhalten als **„höchst ineffizient“.**
