**BAJOR – PROVINZ RAKANTA.**

Ein ungewöhnlich heftiger Vegetationsbrand hat am frühen Morgen weite Teile der landwirtschaftlich geprägten Rakanta-Provinz erfasst. Mehr als 2.000 Bewohner mehrerer Siedlungen wurden vorsorglich mit Shuttles und Transportern aus der Gefahrenzone gebracht.

Besondere Sorge bereitet den Einsatzkräften ein ehemaliges Waffenlager aus der Zeit der cardassianischen Besatzung. Nach Angaben der bajoranischen Behörden könnten sich dort noch nicht geborgene Sprengsätze und alte Energiewaffen befinden.

Mehrere Löschshuttles sind im Einsatz. Zusätzlich unterstützt die Föderation die örtlichen Behörden mit Sensorplattformen, um unterirdische Munitionsreste aufzuspüren.

Die Ursache des Feuers ist bislang ungeklärt. Die bajoranische Regierung schließt jedoch nicht aus, dass die ungewöhnlich lange Trockenperiode zur schnellen Ausbreitung beigetragen hat.

Die Föderationsbehörde für planetare Klimastabilität untersucht unterdessen, weshalb die automatischen Brandschutzsysteme den Ausbruch nicht verhindern konnten.

Eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde erklärte am Nachmittag, die Evakuierungsmaßnahmen würden vorsorglich bis zum nächsten Morgen bestehen bleiben.

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